U23 Damen – Lehrreiches World Cup-Abenteuer in Xiong’an

Beim FIBA U23 World Cup in China starteten die deutschen Damen furios mit einem 21:7 gegen Algerien, verloren knapp 11:16 gegen Frankreich und 18:20 gegen Polen, gewannen zum Abschluss 22:8 gegen Venezuela. Das Viertelfinale wurde verpasst, aber das Potenzial war klar sichtbar. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Niederlage gegen Polen hat sehr geschmerzt, da unser Weiterkommen damit vom Tisch war. Mit unserem Damenteam hatten wir uns definitiv andere Ziele gesetzt, aber haben unser Potenzial nicht konstant abgerufen.“

Foto: FIBA

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Mariana Byvatov 23/09/2005 1.70 m 3×3-Spielerin
Lina Falk 05/04/2004 1.83 m 3×3-Spielerin Pepperdine Waves/USA
Greta Kröger 16/07/2004 1.80 m 3×3-Spielerin Orthomol WINGS Leverkusen
Lilly Küppers 24/11/2004 1.83 m 3×3-Spielerin ChemCats Chemnitz
Maja Manten 21/08/2005 1.87 m 3×3-Spielerin New Basket 92 Oberhausen
Elisa Mevius 23/04/2004 1.80 m 3×3-Spielerin Oregon Ducks/USA
Olivia Okpara 18/06/2003 1.84 m 3×3-Spielerin Orthomol WINGS Leverkusen
Emilia Tenbrock 12/06/2002 1.82 m 3×3-Spielerin McNeese State University/USA
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Mariana Byvatov

3×3-Spielerin

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Lina Falk

3×3-Spielerin

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Greta Kröger

3×3-Spielerin

LILLYKÜPPERS

Lilly Küppers

3×3-Spielerin

MAJAMANTEN

Maja Manten

3×3-Spielerin

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Elisa Mevius

3×3-Spielerin

OLIVIAOKPARA

Olivia Okpara

3×3-Spielerin

Tenbrock

Emilia Tenbrock

3×3-Spielerin

Galerie

News

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3×3-Weekend: Hessen und Baden-Württemberg sind Titelträger

Schon zum fünften Mal fand das 3×3-Weekend in Bad Hersfeld statt. 36 Teams aus 13 Landesverbänden versammelten sich für ein Wochenende in Hessen. Am Ende holte sich im weiblichen Bereich das Team aus Baden-Württemberg und im männlichen Bereich die zweite Mannschaft aus Hessen die Krone. Auf den zweiten Plätzen landeten Bayern (mnl.) und Hessen (wbl.). Im Sonnenschein fanden am Freitagmorgen alle Mannschaften in der Innenstadt von Bad Hersfeld zusammen, um in die Gruppenphase des 3×3-Weekends zu starten. Dabei wurde bis Samstag um die Platzierungen für die Achtelfinale gespielt. Am Sonntag folgte dann die K.o-Phase mit den Finalspielen und den Nominierungen. Spannender Finaltag Am Finaltag ging es dann wetterbedingt in die Halle. Doch der Regen sollte dieses aufregenden Tag nicht überschatten. Um 8.15 Uhr startete es mit den Achtelfinals. Auf drei Courts spielten alle Teams gegeneinander um das Weiterkommen. Bis ins Halbfinale schafften es bei den Jungs Bayern, Baden-Württemberg und beide Teams aus Hessen. Bei den Mädchen standen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen im Halbfinale. Als erste Mannschaft konnte sich das Team aus Hessen gegen Hamburg durchsetzen (13:7). Direkt danach schlug Baden-Württemberg Bayern in einem spannenden Duell (18:16). Bei den Jungs stempelte zunächst Hessen 2 deutlich ihr Finalticket mit Halbfinale gegen Baden-Württemberg (21:10). Auf der anderen Seite vom Feld war es dann das Spiel zwischen Hessen 1 und Bayern was allen die Nerven kostete. Bis zur letzten Minute war das Spiel spannend. Bis dann Bayern in den letzten Angriffen dominierte und ein hessisches Finale verhinderte (18:15). Beide Finalspiele waren unglaublich spannend. Das erste Spiel entscheid sich zwischen Hessen und Baden-Württemberg (wbl.). Nachdem Hessen erst deutlich in Führung ging (4:0) holte Baden-Württemberg langsam aber sicher immer mehr auf und am Ende gewannen sie mit 11:8. Im Gegensatz zu den Mädchen war das Spiel der Jungen reich an Punkten. Das Kopf an Kopf Duell zwischen Hessen 2 und Bayern wurde durch den nominierten Zinn mit einem Zweier dann frühzeitig entscheidend beendet (21:18). Abschließend übernahmen dann der Disziplintrainer Hanno Stein und Disziplinchef Matthias Weber das Wort und verkündeten die Nominierungen. Mädchen Carolina Heymann, Olivia Ihssen, Naima König (Berlin), Selin Bandirma (Baden-Württemberg), Fanny Kirchhoff (Bayern), Kira Coursey (Rheinland-Pfalz), Ella Kutscher, Frida Roth (Schleswig-Holstein), Imani Lou-Nyassi (Hamburg), Valentina Gösswein, Maya Bauer (Hessen), Meena Jost, Milla Rentsch (Sachen), Lana Förster, Laura Füßlein (Nordrhein-Westfalen) Jungen Jakob Wild (Baden-Württemberg), Jannick Jamin, Noel Petrovic, Teo Kasumivic (Bayern), Andrej Pichtchouline (Rheinland-Pfalz), Lorenz Pimi, Max Rathje, Jared Baumeister (Schleswig-Holstein), Tyler Sellmann, Tyler Stewart-Brockmann (Hamburg), Elias Köppen, Daniel Aniko, Jaroslaw Zinn (Hessen), Emil Schumacher (Niedersachsen-Bremen), Lenn Anton Klupsch (Nordrhein-Westfalen) Disziplinchef Matthias Weber: „Wir hatten ein sehr spannendes Wochenende, an dem wir zwei Tage bei herrlichem Wetter in der Innenstadt von Bad Hersfeld gute 3×3-Spiele gesehen haben. Vor allem hatten wir eine Rekordteilnehmerzahl. Wir hatten 20 männliche Teams und 16 weibliche Teams, das ist unser Rekord bisher. Es war auch wie immer sehr belebt und man kam mit vielen Zuschauern drumherum in Kontakt. Das ist auch etwas was 3×3 so besonders macht. Damit kriegt man Basketball nochmal mehr in die Öffentlichkeit und das ist einfach schön. Sportlich war das ein solides Niveau und wir haben 15 Spielerinnen und 15 Spieler ausgewählt, die sich dann Anfang Januar bei dem Nominierungslehrgang bei uns vorstellen können. Wir haben einige sehr talentierte Nachwuchstalente gesehen und insgesamt einen guten Mix. War n cooles Wochenende und es macht einfach immer Spaß. Glückwunsch an Hessen und Baden-Württemberg und natürlich an alle Nominierten. Und großes Danke an alle Beteiligten.“ 1. Platz U17-Jungen: Team Hessen 1. Platz U17-Mädchen: Team Baden-Württemberg Die Nominierten

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3×3 U23 WC: Herren scheiden nach der Gruppenphase aus

Für die U23-Herren endete der FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN nach der Gruppenphase. Eine Niederlage gegen Serbien (13:21) und einem Sieg gegen Tonga (20:11) reichte am zweiten Spieltag nicht, um es in die K.o.-Phase der WM zu erreichen. Herren Serbien (13:21) Serbien startete mit aggressiver Defense und eroberte direkt in den ersten beiden deutschen Angriffen den Ball. Günther erzielte an der Freiwurflinie den ersten deutschen Punkt, doch die Serben setzten sich in der sehr physischen Anfangsphase auf 9:2 ab. Deutschland tat sich offensiv zunächst schwer gegen die serbische Verteidigung, fand durch Mpacko und Schwachhofer aber zunehmend besser ins Spiel (6:13). Schwachhofer, Günther und Eichbaum brachten die DBB-Auswahl noch einmal auf 12:18 heran. Von außen wollte anschließend jedoch nichts mehr fallen. Ein Dunk von Schwachhofer setzte den letzten deutschen Akzent, ehe Serbien die Partie mit 21:13 für sich entschied. Tonga (20:11) Schwachhofer startete direkt mit zwei schnellen Punkten in das zweite Spiel des Tages. Tonga kam aber auch gut ins Spiel und stellte unter anderem durch einen Zweier auf 2:4. Günther kam an der Freiwurflinie zu einem weiteren Punkt. Defensiv und offensiv ging es nun auf der deutschen Seite etwas besser und man konnte zum 5:5 ausgleichen. Das Spiel bleib weiterhin sehr ausgeglichen, beide Teams scorten abwechselnd (8:8, 5.). Durch einen Zweier von Günther und einen Dunk von Schwachhofer ging es zum ersten Mal richtig in Führung (11:8).  Nun übernahm Günther und konnte mit einem Zweier und zwei Freiwürfen auf 15:8 stellen. Von Außen fiel es nun gut und so erhöhten die Deutschen auf 20:10. In den letzten Minuten fiel auf beiden Seiten lange nichts und so wurde das Spiel auch nicht frühzeitig beendet. Am Ende gewinnt Deutschland mit 20:11. Der World Cup endet für die Mannschaft jedoch hier. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (5 PTS, 5), Maximilian Eichbaum (2 PTS, 0), Joshua Günther (3 PTS, 7), Emanuel Mpacko (3 PTS, 8) Disziplintrainer Albin Nije-Mauz: „Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir unser Ziel, das Viertelfinale zu erreichen, nicht geschafft haben. Mit den Siegen gegen Kasachstan und Tonga haben wir unsere Pflicht erfüllt und gezeigt, welche Qualität in der Mannschaft steckt. Gegen die Niederlande war es ein enges Spiel, in dem uns in den entscheidenden Situationen Kleinigkeiten gefehlt haben. Serbien war heute die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Am Ende schließen wir eine sehr starke Gruppe mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz drei ab. Auch wenn das Ausscheiden im Moment wehtut, können die Jungs aus den Spielen auf diesem Niveau sehr viel mitnehmen. Sie haben Deutschland mit großem Einsatz vertreten und bis zum letzten Spiel alles gegeben.“

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Team D-Athlet:innen für Dakar 2026 nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner Nominierungssitzung 50 junge Athlet:innen offiziell für das Team Deutschland nominiert, um bei den Olympischen Jugendspielen Dakar 2026 an den Start zu gehen. In den Sportarten Gerätturnen (weiblich) und Basketball (3×3) stehen einzelne formale Entscheidungen innerhalb der bestehenden Nominierungspools noch aus. Diese werden in den kommenden Tagen abgeschlossen. Team Deutschland wird bei den Olympischen Jugendspielen vom 31. Oktober bis 13. November 2026 in 17 Sportarten vertreten sein. Die Athlet*innen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und gehören zu den vielversprechendsten Nachwuchssportler*innen Deutschlands. Die Olympischen Jugendsommerspiele Dakar 2026 markieren einen historischen Meilenstein für die Olympische Bewegung und das Internationale Olympische Committee (IOC). Erstmals wird eine olympische Veranstaltung auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wettkampfstätten befinden sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar sowie in den Städten Diamniadio und Saly. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt: „Als erster afrikanischer Austragungsort olympischer Wettkämpfe wird Dakar 2026 in die Geschichte der Olympischen Bewegung eingehen. Für die jungen Athletinnen und Athleten von Team Deutschland bietet sich damit die besondere Gelegenheit, sportliche Erfahrungen auf internationaler Bühne zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und Teil eines einzigartigen Austauschs zwischen jungen Menschen aus aller Welt zu sein.“ Rund 2.700 Nachwuchsathlet*innen aus 207 Nationen werden in 25 Wettkampfsportarten und zehn weiteren Sportarten aus dem sogenannten Engagementprogramm an den Start gehen. Ergänzt werden die sportlichen Wettbewerbe durch zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Mitmachangebote, die den Austausch zwischen den jungen Menschen fördern und den besonderen Charakter der Jugendspiele prägen. Eine Übersicht aller nominierter Athlet*innen des Team D inkl. der zugehörigen Vereine und Bundesländer finden Sie hier. Basketball (3×3)* (6 Athleten / 6 M) Rodney Agyeman (Foto, 16, Turn-Klubbzu Hannover), Béla Doleviczenyi (17, Bayer Giants Leverkusen), Philip Grothe (16, k.A.), Tristan Gutersohn (17, SC Rasta Vechta), Elias Köppen (15/TV Babenhausen), Luca-Noel Nickel (17, BBA Gießen 46ers). *Der DOSB hat für das 3×3-Basketball-Team einen Pool nominiert. Die Auflösung der Athlet*innen aus dem Pool erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Fact Sheet mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Team D Dakar 2026 finden Sie hier. Alle Informationen auf teamdeutschland.de  

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3×3 U23 WC: Herren starten mit gemischten Gefühlen

Beim FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN starteten die DBB-Herren mit einem Sieg über Kasachstan (21:14). Anschließend setzte es gegen die Niederlande aber eine Niederlage (15:18). Herren Kasachstan (21:14) Gegen einen der Turnieraußenseiter tat sich das deutsche Team zunächst schwer. Nach über zwei Minuten stand es 3:1 für die DBB-Mannschaft. In der Folge zeichnete sich das Spiel besonders durch die hohe Anzahl an Fouls aus, die beide Kontrahenten anhäuften. Deutschland kam aber so langsam in Schwung, punktete in der Zone durch Schwachhofer, der besonders im Zusammenspiel mit Mpacko gut harmonierte. Bis auf 11:3 war das deutsche Team weggezogen, ehe auch Kasachstan am Spielgeschehen teilnahm. Ein 3:7-Lauf ließ die Asiaten nochmal schnuppern, allerdings blieben die U23-Herren unbeirrt und konnten die Partie nach weiteren Fouls von der Linie mit 21:14 für sich entscheiden. Niederlande (15:18) Deutschland startete in die zweite Partie direkt mit zwei Ballverlusten und so holten sich die Niederländer direkt die Führung. In den ersten Minuten dominerten klar die Niederländer, die den Deutschen bis in die dritte Minute ohne Punkte. Erst dann schafften es Schwachhofer den Weg zum Korb erfolgreich zu beenden (1:5). Auch die nächsten Punkte gingen auf sein Konto und auch Mpacko fand zu Punkten, doch die Niederländer blieben stabil und erhöhten weiter (3:8). Ein Eichbaum-Zweier verringerte den Abstand wieder (5:8, 5.).  Schwachhofer übernahm kurzeitig und punktete in der Zone sowie von außen zum 8:9 (6.). Mpacko verpasst zwei Chamncen zum Ausgleich, kam aber dann nach dem siebten Foul der Niederländer erneut an die Linie und stellt auf 10:9. Ein Tip-In von Günther erhöhte auf 11:9. Die Niederländer schafften es wieder auszugleichen und so war alles komplett offen mit zwei Minuten übrig. Ein Treffer der Niederländer von Außen in der letzten Minute tut weh und erhöht auf 12:16. Deutschland kann an der Freiwurflinie noch punkten, doch am Ende unterliegen die Herren mit 15:18. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (6 PTS, 6), Maximilian Eichbaum (6 PTS, 3), Joshua Günther (3 PTS, 2), Emanuel Mpacko (6 PTS, 4)

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Kader für den 3×3 U23 World Cup nominiert

Disziplintrainer Albin Njie-Mauz hat für den FIBA 3×3 World Cup 2026 in Wuhan/CHN vom 15. – 20.9.2026 folgende U23-Herren nominiert: 3×3-U23 Herren – Maximilian Eichbaum (Würzburg Baskets Akademie/TG Sprintis Veitshöchheim) – Joshua Günther (Turn-Klubb zu Hannover) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Sebastian Schwachhofer (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeut Florian Raeke. Spielplan Dienstag, 15. September 2026 9.15 Uhr gegen Kasachstan 13.25 Uhr gegen die Niederlande Donnerstag, 17. September 2026 9.25 Uhr gegen Serbien 14.25 Uhr gegen Tonga

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3×3 Europe Cup: Doppeltes Aus im Viertelfinale

Der Finaltag des FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Antwerpen startete mit den beiden Viertelfinalspielen unserer Nationalmannschaften. Die Damen traf es direkt kalt im Spiel gegen Slowenien, wo sie Slowenien deutlich unterlagen (9:17). Auch für die Herren ging es in ein sehr anspruchvolles Viertelfinale gegen die Mitfavoriten aus den Niederlanden. Nach einem harten Fight unterliegen unsere Herren am Ende mit 14:16. Der Europe Cup endete für beide Mannschaften somit im Viertelfinale. Damen Slowenien (9:17) Die ersten Angriffe von Deutschland wirkten noch sehr unkoordiniert, wodurch Slowenien ins Führung ging, doch dann fand auch Deutschland zum ersten Abschluss durch Reichert (1:2). Slowenien punktete weiter und fand leichte Wege zum Korb, während sie defensiv deutsche Punkte vermieden (1:6, 3.). Reichert konnte wieder scoren, doch Slowenien lies sich davon nicht verunsichern. Deutschland fand nur schwer den Weg in die Zone. Gute Verteidigung von Degbeon verhinderte zwei Angriffe der Sloweninnen und ein Zweier von Zolper schuf ein kleines Momentum (4:7). Aus dem ersten Timeout kam Deutschland mit deutlich besserer Defense und kann für gut zwei Minuten Punkte vermeiden, genau wie die Sloweninnen. Degbeo und Zolper konnten kurzzeitig schnell zwei Punkte holen, allerdings blieb die Lücke zu Slowenien, welche immer weiter trafen (6:13, 8.). Deutschland nahm nun nochmal ein Timeout, doch der Erfolg blieb aus und auch ein letzter Zweier von Zolper änderte nichts mehr am Ergebnis. Slowenien gewann deutlich mit 17:9 gegen Deutschland, was das aus im Viertelfinale für unsere Damen bedeutete. Für Deutschland spielten: Ama Degbeon (1 PTS), Marie Reichert (3 PTS), Sarah Polleros (0 PTS), Laura Zolper (5 PTS) „Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel“ Disziplintrainer Hanno Stein: „Nach einer guten Vorrunde kam Slowenien im Viertelfinale, ein starkes Team, was wir vorher auch wussten. Wir haben leider im Warm-Up leider durch den Regen einen sehr rutschigen Boden gehabt, wo sich Sarah Polleros leicht verletzt hat und sie deshalb nicht ins Spiel gefunden at. Jetzt wissen wir, dass es keine schlimme Verletzung war, aber die Vorsichtsmaßnahme war wichtig. Zu dritt und dieser Schockstarre war das natürlich ein noch härtes Game. Die Sloweninnen haben uns körperlich herausgefordert und da konnten wir einfach nicht gegenhalten. Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel von uns, das muss man einfach sagen. Den Rückstand konnten wir zu dritt dann einfach nicht mehr aufholen. Das war für uns dann einfach ein schwarzer Tag. Wir müssen zusammen das jetzt aushalten und daraus lernen. Wir hatten trotzdem eine erfolgreiche 3×3 Saison und darauf sind wir stolz. „ Herren Niederlande (14:16) Die Niederländer eröffneten die Partie mit einem Treffer von außen. Deutschland kam an die Freiwurflinie, wo Giessmann nachziehen konnte (1:2). In allen drei deutschen Angriffen foulten die Niederländer wodurch Giessmann an der Frewiurflinie erneut treffen kann (2:3). Aus de Feld fiel zunächst für Deutschland nichts, doch defensiv zeigten sie Klasse, unter anderem durch einen Block von Agyeman. Beikame kam nun auch zu Punkten und glich aus (3:3). Ein kleines Momentum von den Niederländern führte zu schnellen Punkten (3:6). Weitere Punkte durch Beikame für Deutschland hielten das Spiel am Laufen. Auf beiden Seiten sah man, wie um jeden Ballbesitz und Punkt gekämpft wurde. Aygeman, der in seinen Spielen am ersten Spieltag zeigen konnte, was er von außen kann, hatte zunächst kein Glück von der Zweierlinie. Giessmann dominerte unterm Korb und holte dort zwei Punkte und verhinderte Treffer von den Niederländern (6:9, 5.). Als die Niederländer weiter trafen, viel nun endlich der Zweier von Agyeman zum 9:11. Defensiv konnten die Deutschen kaum aufhalten und so zogen sie weiter weg (9:14, 8.). Deutschland kämpfte sich zur letzten Minute noch einmal heran zum (12:15), doch der wichtige Zweier von Agyeman fiel nicht und so endete auch für die Herren diese EM im Viertelfinale. Die Niederländer legten an der Freiwurflinie nochmal auf 16:14. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3 PTS), Linus Beikame (2 PTS), Fabian Giessmann (9 PTS), Lennart Schultz (0 PTS) „Wir waren offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe“ Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Mit zwei Punkten am Ende verloren, das tut jetzt gerade weh, weil wir uns höhere Ziele gesetzt haben. Man muss aber sagen, dass die Niederländer das sehr gut vorbereitet haben. Wir waren einfach offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe, wie wir es hätten sein müssen. Es wird sich zeigen, ob das ein Dämpfer zur richtigen Zeit war und jetzt kommt es für uns darauf an, was wir daraus machen. Jedes Spiel bleibt ein Kampf, auch wenn wir ein unglaublich starkes Jahr haben und große Schritte nach Vorne machen. Jetzt wird weiter trainiert und dann wird neu angegriffen. Wir machen das beste daraus.“

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Kein Weiterkommen im Finale der Women´s Series 2026

Die deutschen 3×3-Damen absolvierten das Finale der Women´s Series 2026 in Shanghai/CHN. Dabei trafen sie in der Gruppenphase zunächst auf die Niederlande und mussten sich mit 14:17 geschlagen geben. Auch in den weiteren zwei Gruppenspielen konnten sie keine Partie für sich entscheiden: Gegen Frankreich verlor man mit 13:21 und gegen Neftchi SOCAR reichte es nur für ein 11:16. Dadurch schied das Team von Disziplintrainer Hanno Stein nach der Gruppenphase aus und verpasste die K.O.-Phase. Gruppenphase – Niederlande Deutschland startete mit einem 0:2-Rückstand in das erste Gruppenspiel (2.), fand in den nächsten Minuten allerdings zunehmend besser ins Spiel und stellte durch Treffer von Laura Zolper und Sarah Polleros auf 4:4 (3.). Durch einen weiteren Korberfolg von Ama Degbeon gingen die deutschen 3×3-Damen sogar in Führung, mussten aber in den weiteren Minuten einen 5:1-Run der Niederländerinnen hinnehmen (6:9, 6.). Obwohl Deutschland durch weitere Treffer von Zolper und Reichert dranblieb (11:13, 8.), gelang es den Spielerinnen nicht mehr die Führung erneut an sich zu reißen. Letztendlich verteidigte die Niederlande ihre Führung souverän, baute diese zwischenzeitlich auf plus fünf aus und gewann mit 14:17 gegen Deutschland. Gruppenphase – Frankreich Im zweiten Gruppenspiel trafen die deutschen 3×3-Damen auf Frankreich. In den ersten Minuten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem keins der beiden Teams mit mehr als einem Punkt davon ziehen konnte. Dabei gelang es Deutschland durch Treffer von Polleros und Degbeon zwischenzeitlich in Führung zu gehen (4:3, 3.). Nach fünf gespielten Minuten ging Frankreich erstmals mit drei Punkten (5:8) in Führung und schaffte es diesen Vorsprung im weiteren Spielverlauf weiter auszubauen (10:15, 7.). Marie Reichert setzte durch einen verwandelten Zweipunktetreffer noch einmal Akzente für Deutschland, die 13:21-Niederlage gegen zu starke Französinnen ließ sich allerdings nicht mehr verhindern. Gruppenphase – Neftchi SOCAR Gegen Neftchi SOCAR fand die deutsche Mannschaft gut ins Spiel. Durch Treffer von Reichert, Zolper und Degbeon erarbeitete man sich eine Zwei-Punkte-Führung, welche man die ersten drei Minuten des Spiels halten konnte. Durch zwei aufeinanderfolgende Zweipunktetreffer von Neftchi SOCAR geriet das deutsche Team allerdings in Rückstand. Treffer von Reichert und Degbeon sorgten dafür, dass Deutschland über den gesamten Spielverlauf hinweg in Schlagweite blieb, doch für eine erneute Führung reichte es nicht. Letztendlich verlor man mit 11:16. „Vorbereitung, die besser nicht sein könnte“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Für uns ist es bereits ein großer Erfolg, dass wir es in das Finale der Women´s Series geschafft haben. Zu den besten acht zu gehören und dann den Champion unter sich auszuspielen ist ein sehr guter Rahmen und auch im Kontext der EM, die für uns jetzt ansteht, eine Vorbereitung, die besser nicht sein könnte. Unsere Gruppe hatte es mit der Niederlande, Frankreich und Neftchi SOCAR richtig in sich. Die Niederlande hatte bis zu unserem Spiel 25 Spiele in Folge gewonnen und wir haben es leider nicht geschafft diese Serie zu stoppen, sind aber mit einem guten Spiel gut ins Turnier gestartet. Dann ging es weiter gegen Frankreich, die einfach in Sachen Größe und Athletik gepaart mit Aggressivität unheimlich stark sind. Wir konnten mithalten, aber keinen Überraschungssieg mitnehmen und standen dementsprechend unter unheimlich großen Druck gegen Neftchi SOCAR.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (5 Punkte, 2, 2), Marie Reichert (3, 5, 3), Sarah Polleros (3, 2, 1), Ama Degbeon (3, 4, 5)

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3×3: Kader der Herren und Damen für den FIBA 3×3 Europe Cup 2026

Disziplinchef Matthias Weber hat die 3×3-Herren und -Damen zum Vorbereitungslehrgang und FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Hannover und Antwerpen/BEL vom 8. – 14.9.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: 3×3-Herren – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Luca Ozono (Bundeswehr/3×3 Sparkassenstars Bochum) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Robert Birkenhagen, Athletiktrainer Tayfun Saritas (OSP Niedersachsen), Team Managerin Pia Surke (10. – 14.9.2026) und Physiotherapeut Jens Wockenfoth. 3×3-Damen – Ama Degbeon (Letzter Verein: TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (SL Benfica Lissabon/PRT) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Hanno Stein, Athletiktrainer Tayfun Saritas (OSP Niedersachsen), Team Managerin Pia Surke (10. – 14.9.) und Physiotherapeutin Nicole Vogel.

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Finaltag der ING 3×3 U18 German Championships 2026

Der zweite und letzte Tag der ING 3×3 U18 German Championship 2026 startete heute um 9.00 Uhr mit den letzten Gruppenspielen des Turniers. Dabei qualifizierten sich die habibi heat, der MTV Stuttgart, busy, Splash Squad, twentyone, Alley Oops, 4theWin und die Oberpfalz Hunters für die Viertelfinalspiele der Mädchen. Nach spannenden K.O.-Spielen standen schließlich auch die Paarungen für die Halbfinals: Habibi Heat gegen Team Busy und twentyOne gegen 4theWin kämpften jeweils um den Einzug ins Finale. Um 15:40 Uhr war es dann so weit: Habibi Heat und TwentyOne standen sich im Finalspiel um die deutsche Meisterschaft gegenüber. Letztendlich konnte sich das Team Habibi Heat durchsetzen, gewann mit 15:11 und krönte sich so zum deutschen Meister der 3×3 U18 German Championship 2026. Bei den U18-Jungen startete der Tag ähnlich wie bei den Mädchen. Von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr bestritten sie die letzten Gruppenspiele, ehe sich die Teams Triple Threat, TBV Finest, Team Eule, Marburg 4, Bricklayers, Isolation Nation, Hannover und Kasalla für die Viertelfinalspiele qualifizieren konnten. Auch hier konnten sich die Zuschauer über spannende Spiele freuen und zusehen, wie sich die Teams Triple Threat, Marburg 4, Isolation Nation und Kasalla durchsetzten und den Einzug ins Halbfinale perfekt machten. Letztendlich waren es die Teams Kasalla und Triple Threat, die im Finalspiel aufeinandertrafen. In einem spannenden Fight setzte sich das Team Kasalla mit 11:10 durch und machte die deutsche Meisterschaft perfekt.  FOTO: take27 U18-Mädchen Beide Halbfinals der U18-Mädchen starteten zeitgleich. Auf dem zweiten Court traf das Team Habibi Heat auf das Team Busy. Habibi Heat ging durch zwei Zweipunktetreffer und einen starken Offensivrebound mit anschließendem Korberfolg 5:0 in Führung (2.). Team Busy erzielte in Person von Emily Haux die ersten Punkte und fand im weiteren Spielverlauf besser ins Spiel (6:4, 4.). Es entwickelte sich ein intensiver Fight um den Finalplatz, in welchem sich keins der beiden Teams entscheidend absetzten konnte. Anderthalb Minuten vor Schluss stand es 14:14. Letztendlich war es Team Habibi Heat, welches sich knapp mit 16:15 durchsetzen konnte und als erster Finalist feststand. Im anderen Halbfinale traf TwentyOne auf 4theWin. In einem hart umkämpften Spiel war es das Team TwentyOne, welches das Spiel bereits in der Anfangsphase an sich riss. Trotz einer harten Defense beider Teams schaffte es das Team sich nach dreieinhalb Minuten mit 7:3 abzusetzen und baute diese Führung im weiteren Spielverlauf weiter aus. Trotz eines Timeouts von 4theWin konnte sich die Mannschaft nicht mehr zurückkämpfen und verpasste somit den Einzug ins Finale. Mit ihrem 21:7-Sieg löste letztendlich Team TwentyOne verdient das Finalticket. Im Spiel um Platz drei standen sich Team Busy und Team 4theWin gegenüber. Von Anfang an ein intensives Spiel auf Augenhöhe bedeutete nach vier gespielten Minuten ein 4:4. Es ging Schlag auf Schlag: Sehenswerte Drives zum Korb, Zweipunktetreffer kombiniert mit aggressiver und konzentrierter Defense machten das Spiel um Platz drei zu einem Krimi, in welchem keins der beiden Teams entscheidend davon zog (7:7, 6.). Durch einen Zweipunktetreffer gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen ging Team Busy zwei Minuten vor Schluss mit 13:9 in Führung. 4theWin fand nochmal mit zwei Zweipunktetreffern die direkte Antwort (14:13) und brachte das Spiel beim Stand von 17:17 in die Overtime. In einem intensiven Fight konnte sich letztendlich Team Busy mit 19:17 durchsetzen und sicherte sich den dritten Platz bei den deutschen Meisterschaften. Habibi Heat siegt im Finale Das Finale zwischen Habibi Heat und TwentyOne startete mit Punkten von Habibi Heat nach einem starken Drive zum Korb. Die TwentyOnes trafen von der Freiwurflinie und stellten wieder gleich (1:1, 2.). Es ging Schlag auf Schlag: Ein Zweipunktetreffer der Habibi Heat, ein Korberfolg von TwentyOne gepaart mit einer schnellen Foulbelastung für TwentyOne (3 Fouls, 2,). Nach drei Minuten stand es 5:3 für Habibi Heat, doch die TwentyOnes blieben dran und stellten durch einen verwandelten Freiwurf wieder gleich (6:6, 4.). Das Finale hielt, was es versprach: In einem hart umkämpften Spiel lieferten beide Teams sehenswerte Spielszenen. Durch einen Zweipunktetreffer der Habibi Heat erarbeitete sich das Team eine Drei-Punkte-Führung drei Minuten vor Schluss. Diese bauten sie in der Schlussphase des Spiels noch weiter aus und hielten ihre Gegner somit auf Abstand (13:9, 8.). Nach einem intensiven Fight im Finale setzte sich Habibi Heat letztendlich verdient mit 15:11 durch und krönte sich zum Deutschen Meister bei den ING 3×3 U18 German Championships 2026. Das Team TwentyOne sicherte sich den zweiten Platz. FOTO: take27 U18-Jungen Nach den beiden Halbfinalspielen der U18-Mädchen standen die der Jungen auf dem Plan. Während auf dem Hauptcourt das Team der Isolation Nation auf das Team Kasalla traf, fand auf dem zweiten Court das Halbfinale zwischen Triple Threat und Marburg 4 an. In einem Spiel geprägt von attraktivem Offensivbasketball fand vor allem Triple Threat schnell seinen offensiven Rhythmus. Trotz eines starken Fights der Marburger fanden sie keine defensiven Mittel gegen ihre Gegner. Nach fünf Minuten hatten sie sich eine Sechs-Punkte-Führung erspielt. Dennoch blieb Team Marburg 4 dran und verkürzte kurz vor Schluss nochmal auf 15:11 (9.). Letztendlich gewann Team Triple Threat dennoch verdient mit 16:13. Im Spiel auf dem Hauptcourt war es Team Kasalla, welches sich mit 12:21 gegen Isolation Nation durchsetzen konnte. Es war ein schnelles Spiel mit hoher Passgeschwindigkeit, in welchem es Team Kasalla schaffte nach knapp drei Minuten mit einem Vier-Punkte Vorsprung davonzuziehen. Im weiteren Spielverlauf bauten sie diese Führung noch weiter aus und zogen verdient in das Finale ein. Das Spiel um Platz drei bestritt Marburg 4 gegen gegen Isolation Nation. Es entwickelte sich ein intensives Spiel, welches bei all dem Ehrgeiz um einen Platz auf dem Treppchen sehr fair ablief. Beide Teams lieferten sich einen offensiven Schlagabtausch und so stand es nach zweieinhalb Minuten 4:3 für Isolation Nation. In den nächsten Minuten wechselt die Führung zwischen beiden Teams hin und her bis es Isolation Nation mit noch anderthalb Minuten auf der Uhr schafft sich abzusetzen. Letztendlich gewinnt das Team verdient mit 21:15. Kasalla ist neuer Deutscher Meister Das Finalspiel zwischen Triple Threat und Kasalla startete ausgeglichen (1:1, 1.). Durch zwei verwandelte Zweipunktetreffer ging Team Kasalla mit 2:5 in Führung (3.), doch Triple Threat fightete sich durch ein aggressives Rebounding und eine robuste Defense zurück ins Spiel (5:5, 5.). Es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch beider Teams. Drei Minuten vor Schluss war es wieder Team Kasalla, welches sich durch einen verwandelten Distanzwurf mit zwei Punkten etwas absetzen konnte (6:8, 8.). Doch auch wieder die Aufholjagd: Triple Threat erarbeitete sich Rebounds, scorte weiter und übernahm beim Stand von 9:8 die Führung (9.). Mit 34 Sekunden auf der Uhr stellte Kasalla wieder auf unentschieden. Nach einem Fight bis zur letzten Sekunde war es das Team Kasalla, welches sich mit 11:10 den Sieg im Finale und somit den ersten Platz bei der ING 3×3 U18 German Championships 2026 sicherte. FOTO: take27

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Premiere in Bad Vilbel: Erste eigenständige ING 3×3 U18 German Championship 2026

Mit der ING 3×3 U18 German Championship 2026 fällt heute in Bad Vilbel der Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der besten Nachwuchs-3×3-Teams Deutschlands. Bis zum 30. August kämpfen auf dem Niddaplatz jeweils 16 Mädchen- und Jungenteams um den nationalen Meistertitel, erstmals in einem eigenständigen U18-Format, losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren. Die Spiele können über den Stream des Hessischen Basketballverbands mitverfolgt werden. Nach einer erfolgreichen Qualifikation trafen heute in den ersten Gruppenspielen die stärksten Nachwuchsteams aufeinander. Auf zwei Courts wurde der Niddaplatz zum Schauplatz hochklassiger und intensiver 3×3-Action und bot den Zuschauern Nachwuchsbasketball auf höchstem Niveau. Beim heutigen Auftakt der Vorrundenspiele kämpften die Teams um den Einzug in die K.O.-Phase. Dabei machten bei den Herren vor allem die Teams Triple Threat, Kasalla, die Bricklayers, Team Eule, Hannover und TBV Finest durch souveräne Leistungen in ihren ersten beiden Gruppenspielen auf sich aufmerksam. Bei den Damen waren es die habibi heat, twentyone, 4theWin und Busy, die durch jeweils zwei Siege aus zwei Spielen hervorstachen. Morgen gehts weiter! Nach einem intensiven ersten Turniertag richtet sich der Blick nun auf die entscheidende Phase der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Am Sonntag stehen zunächst die letzten Vorrundenspiele der Mädchen und Jungen an, ehe um 12:35 die Finalspiele beginnen. Sowohl die letzten Gruppenspiele als auch die K.O.-Phase können ebenfalls über den Twitch Kanal des Hessischen Basketballverbands verfolgt werden. FOTO: take27

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Deutsche Meisterschaften U18 im 3×3-Basketball vom 28. bis 30. August erstmals in Bad Vilbel

Ende August wird Bad Vilbel erstmals Gastgeber der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Zum ersten Mal findet die Deutsche Meisterschaft U18 im 3×3-Basketball losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren statt – mit einem eigenständigen Format für die besten Nachwuchstalente Deutschlands. Vom 28. bis 30. August 2026 treffen sich auf dem Niddaplatz in Bad Vilbel jeweils 16 qualifizierte Teams der Altersklasse bis Jahrgang 2008), um in der dynamischen olympischen Disziplin 3×3 um den Titel des Deutschen Meisters zu spielen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Die Teams erwartet ein professionelles Setting: Auf dem Niddaplatz werden zwei 3×3-Courts aufgebaut, die den Platz zur 3×3-Arena machen. Das nahegelegene Dorint Parkhotel Bad Vilbel bietet allen Teams ein abgestimmtes Übernachtungs- und Verpflegungsangebot, sodass es den Spielerinnen und Spielern an nichts mangelt. Wer nach Bad Vilbel kommt, hat sich zuvor über eines von bundesweit 16 Qualifikationsturnieren von Hamburg bis Stuttgart für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. „Mit der U18 Deutschen Meisterschaft vor heimischer Kulisse wollen wir den Heimvorteil nutzen und unsere Leidenschaft und unser Engagement auf den Courts liegen lassen.“, so Imran Uyar, 3×3-Landestrainer des Hessischen Basketball Verbandes. Er fügt hinzu: „Alle hessischen Teams verfügen über die individuelle Qualität, um auf diesem Niveau erfolgreich zu sein. Entscheidend wird jedoch sein, als Einheit aufzutreten. Im 3×3-Basketball spielen neben Talent und Athletik weitere Faktoren eine zentrale Rolle: Kommunikation, Energie, Entscheidungsverhalten unter Druck, mentale Stärke und die Bereitschaft, für jeden Ballbesitz zu kämpfen. Die hessischen Teams bringen diese Faktoren, auch durch eine gute und intensive Vorbereitung mit.“

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Erster deutscher Titel bei der FIBA 3×3 Women´s Series 2026

Bei ihrem Stop in Bangkok/THA belegten die deutschen 3×3-Damen erstmalig bei der FIBA 3×3 Women´s Series den ersten Platz. Das Team, bestehend aus Ama Degbeon, Sarah Polleros, Marie Reichert und Victoria Poros, setzte sich in der Gruppenphase gegen Neuseeland (18:6) und Gastgeber Thailand (10:9) durch, bevor es seine Siegesserie im Verlauf des Turniers weiter fortsetzte. Gegen Viertelfinal-Gegner Kanada setzte sich das Team mit 19:15 durch, gewann im Halbfinale mit 17:15 gegen Slowenien und sicherte sich im Finale mit einem 16:13-Sieg gegen Mitsubishi Electric den ersten Platz. Marie Reichert wurde nach starker Performance zum MVP in Bangkok. Gruppenphase – Neuseeland Deutschland kam gut in das erste Spiel der Gruppenphase. Gegen Neuseeland gingen die deutschen Spielerinnen durch einen Treffer von Degbeon in Führung und bauten diese im weiteren Spielverlauf aus (5:2, 4.). Durch eine starke Offensive, angeführt von Topscorerin Reichert (7 Punkte) und einer noch stärkeren Defensivleistung hielten sie die Neuseeländerinnen dauerhaft auf Abstand, konnten ihre Führung weiter ausbauen und diese letztendlich souverän über die Zeit bringen. Die deutsche 3×3-Auswahl siegte mit 18:6. Gruppenphase – Thailand Auch gegen Thailand kam die deutsche Mannschaft gut ins Spiel. Diesmal war es Polleros, welche Deutschland früh in Führung brachte und diese mit drei weiteren Punkten auf 5:1 ausbaute (3.). Anders als beim ersten Spiel schafften es die Thailänderinnen allerdings an ihnen dran zu bleiben und stellten nach sieben Minuten auf 8:8. Von da an ergab sich ein offenes Spiel, in welchem Deutschland letztendlich die Oberhand behielt. Punkte von Degbeon und Reichert sicherten Deutschland den knappen 10:9-Sieg gegen Thailand. Viertelfinale Der Gegner im Viertelfinale hieß Kanada. Von Beginn an wurde das Spiel zu einem Kopf an Kopf-Rennen beider Teams. Deutschland scorte in Person von Marie Reichert und stellte nach einer Minute auf 4:2. Dennoch schafften es die Spielerinnen nicht sich im weiteren Verlauf des Spiels entscheidend abzusetzen. Trotz weiterer Treffer von Poros und Degbeon stand es drei Minuten vor Schlusspfiff 13:13. Eingeleitet von einem Zweipunkte-Treffer von Poros waren es die deutschen Spielerinnen, welche sich in der Schlussphase absetzen konnten. So schafften sie es mit noch einer Minute auf der Uhr auf 19:15 zu stellen. Durch eine konsequente Leistung in der Defense brachten sie dieses Ergebnis über die Zeit und sicherten sich so den Einzug ins Halbfinale. Halbfinale Die Siegesserie der Deutschen sollte auch im Halbfinale nicht reißen. Gegen Slowenien war es Poros, welche die ersten Punkte für Deutschland erzielen konnte. Es entstand ein offensiver Schlagabtausch beider Teams, in welchem es Deutschland gelang sich durch vier Punkte von Reichert und einem Zweipunkte-Treffer von Poros erstmals mit fünf Punkten abzusetzen (10:5, 6.). In den nächsten Minuten kämpften sich die Sloweninnen noch einmal zurück und stellten auf 11:11 (8.). Dennoch behielten die deutschen 3×3-Damen die Nerven und rissen die Führung wieder an sich. Punkte von Degbeon und Polleros besiegelten letztendlich den 15:17-Sieg und den Einzug in das Finale. Finale Im Finalspiel wartete Mitsubishi Electric auf das deutsche Team. Eingeleitet durch einen Treffer von Degbeon erspielte man sich nach dreieinhalb Minuten eine 5:1-Führung. Dennoch blieb Mitsubishi dran und kämpfte sich zurück ins Spiel (8:6, 6.). Doch auch in diesem Spiel behielt Deutschland wieder die Nerven, scorte weiter und stellte so zweieinhalb Minuten vor Schluss durch einen Zweipunkte-Treffer von Poros auf 14:8. Abermals gab sich Mitsubishi nicht geschlagen. Sie blieben weiter dran und hielten das Spiel bis zum Schlusspfiff offen. Letztendlich war es ein verwandelter Freiwurf von Reichert in der Schlusssekunde, welche den 16:13-Sieg und den ersten Titelgewinn in der FIBA Women´s Series 2026 für Deutschland besiegelte. „Von Anfang bis Ende ein starkes Turnier“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Wir haben von Anfang bis Ende ein sehr starkes Turnier gespielt. Das war unsere beste Leistung der Women´s Series 2026. Obwohl wir viel am Reisen sind und jeden einzelnen Stop gespielt haben, plus WM und deutsche Meisterschaft, haben alle vier energetisch super abgeliefert. Das Roster hatte auch beim ersten Stopp quasi die Women´s Series für uns eröffnet und jetzt haben sie zu Ende gebracht, was sie begonnen haben. Heute, nachdem wir grandios gegen Kanada gespielt und mit Slowenien im Halbfinale ein weitere Team aus der Weltspitze geschlagen haben, konnten wir uns in einem nicht einfachen Turnier mit dem Turniersieg belohnen.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (7 Punkte, 3, 6, 7, 6), Victoria Poros (3, 1, 4, 4, 2), Sarah Polleros (4, 4, 2, 1, 3), Ama Degbeon (4, 2, 7, 5, 5)

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Kader für die 3×3 Women´s Series in Bangkok/THA

Vom 19. – 25.08.2026 geht es für die deutschen 3×3-Damen weiter mit der FIBA 3×3 Women’s Series. Für den nächsten Stopp in Bangkok/THA hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Nicole Vogel. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 22.8.2026 10.00 Uhr: Deutschland – QD B/I 11.50 Uhr: Deutschland – Thailand Sonntag, 23.8.2026 10.20 – 12.20 Uhr: Viertelfinale 12.30/13.00 Uhr: Halbfinale 14.00 Uhr: Finale

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3×3: Nominierungen der U17- und U18-Jungen

Disziplinchef Matthias Weber hat die U17- und U18-Jungen für den Lehrgang und die „Frankfurt Open“ in Frankfurt am Main vom 30.8. – 3.9.2026 eingeladen. Zuvor findet noch ein Lehrgang und die „MeinEinkaufsBahnhof 3×3 Basketball Series“ der 3×3 U17- und U18-Jungen in Duisburg vom 21. – 23.8.2026 statt. Folgende Spieler wurden nominiert: 3×3 U17- und U18-Jungen (DUI) – Rodney Agyeman (Turn-Klubb zu Hannover) – Béla Doleviczenyi (Bayer Giants Leverkusen) – Philip Grothe (vereinslos) – Tristan Gutersohn (Rasta Vechta) Das Team wird betreut von Disziplinchef Matthias Weber. 3×3 U18-Jungen (FFM) – Rodney Aygeman (Turn-Klubb zu Hannover) – Béla Doleviczenyi (Bayer Giants Leverkusen) – Ari Falke (Bayer Giants Leverkusen) – Tristan Gutersohn (Rasta Vechta) – Frederic Kraaß (Team Urspring) – Luca-Noel Nickel (BBA Gießen 46ers/MTV Gießen) 3×3 U17-Jungen (FFM) – Philip Grothe (vereinslos) – Elias Köppen (TV Babenhausen/Team Südhessen Weiterstadt) – Emil Schumacher (Rasta Vechta) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeutin Vanessa Gorny.

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Vorrunden-Aus bei der 3×3 Women´s Series

Die deutschen 3×3-Damen belegten bei ihrem Stopp der 3×3 Women´s Series in Baku/AZE den zwölften Platz. Nach einer 10:18-Auftaktniederlage gegen Ägypten mussten sie sich auch gegen Lettland mit 9:14 geschlagen geben. Damit reichte es nicht für das Viertelfinale und das deutsche Team schied bereits nach der Gruppenphase aus. Gruppenphase – Ägypten In ihrem ersten Spiel ging das deutsche Team durch einen Treffer von Marie Reichert in Führung. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem es Deutschland bis Minute fünf schaffte eine knappe Führung zu behaupten (3:2). Durch einen verwandelten Zwei-Punkte-Treffer der Ägypterinnen übernahmen diese allerdings die Führung und schafften es diese im weiteren Verlauf des Spiels auszubauen. Zwar blieb die deutsche Mannschaft durch Punkte von Reichert und Victoria Poros dran, konnte dem offensiven Lauf der Ägypterinnen allerdings nichts mehr entgegenbringen (8:15, 9.). Letztendlich verlor man das Spiel mit 10:18. Gruppenphase – Lettland Das zweite Spiel der Gruppenphase startete denkbar schlecht für Team Deutschland. Die Lettinnen starteten mit einem 8:0-Run in die Partie. Nach drei Minuten war es Meret Kleine-Beek, die die ersten deutschen Punkte erzielen konnte (2:8, 4.). Richtig gefährlich konnte man den souverän auftretenden Lettinnen allerdings nicht mehr werden. Trotz Punkten von Reichert und Ama Degbeon verlor die deutsche 3×3-Auswahl letztendlich mit 9:14. „Richten den Blick jetzt nach Vorne“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Sicherlich einer unser schlechteren Stopps. Ägypten hat körperlich am Rande der Legalität agiert und hat uns das Leben damit sehr schwer gemacht. Wir haben überhaupt keinen Rhythmus bekommen und sind überhaupt nicht ins Turnier gekommen, verlieren dann letztendlich verdient. Gegen Lettland dann schon Vieles besser, aber auch da hat uns das körperliche Spiel, welches sich durch den ganzen Stopp zog, wieder den Sieg gekostet. Wir gehören zu den Mannschaften, die durch die Physis Probleme bekommen. Wir müssen damit umgehen und richten den Blick jetzt nach Vorne.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 6), Victoria Poros (1, 0), Meret Kleine-Beek (1, 2), Ama Degbeon (4, 1)