Erfolgreiche Nations League Stops

In Riga/Lettland holte das Team um Maira Banko, Alinde Kerluku, Lilith Maitra und Lisanne Räwer Tanguep in der Nations League bei den drei Stops Platz vier, Platz zwei und noch einmal Platz zwei. Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied war zufrieden: „Nachdem man sich am ersten Tag erwartungsgemäß erst einmal finden musste und die in Summe deutlich 3×3 erfahreneren Spielerinnen uns klare Grenzen aufgezeigt haben, hatten wir an den Folgetagen gleich zweimal die Gelegenheit im Finale zu spielen. Ich bin sehr stolz auf unser Auftreten und die Art und Weise, wie wir für einander gespielt haben.“

Auch in Ventspils/Lettland erspielte sich das deutsche Damenteam zweimal den Finaleinzug und holte sogar einmal den Stop-Sieg gegen Lettland. Am zweiten Tag belegte die DBB-Auswahl den dritten Platz vor Griechenland. Insgesamt zeigte das Team eine starke Leistung und belohnte sich mit guten Ergebnissen. Das Team bestand aus Maira Banko, Johanna Huppertz, Lena Lingnau und Lisanne Räwer.

Foto: FIBA

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Maira Banko 04/10/2005 1.80 m 3×3-Spielerin TK Hannover Luchse
Lina Falk 05/04/2004 1.83 m 3×3-Spielerin Sacramento State University/USA
Nina Horvath 10/07/2004 1.72 m 3×3-Spielerin UNC Greensboro/USA
Johanna Huppertz 08/09/2006 1.86 m 3×3-Spielerin TG Neuss
Alinde Kerluku 17/05/2006 1.73 m 3×3-Spielerin Orthomol WINGS Leverkusen
Greta Kröger 16/07/2004 1.80 m 3×3-Spielerin Orthomol WINGS Leverkusen
Lena Lingnau 06/05/2005 1.77 m 3×3-Spielerin Talents BonnRhöndorf
Elisa Mevius 23/04/2004 1.80 m 3×3-Spielerin Oregon Ducks/USA
Lisanne Räwer Tanguep 05/09/2006 1.80 m 3×3-Spielerin Talents BonnRhöndorf
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Maira Banko

3×3-Spielerin

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Lina Falk

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Nina Horvath

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Johanna Huppertz

Johanna Huppertz

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Alinde Kerluku

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Greta Kröger

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Lena Lingnau

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Elisa Mevius

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Lisanne Räwer Tanguep

Lisanne Räwer Tanguep

3×3-Spielerin

Galerie

News

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Tickets für die ING 3×3 German Championship 2026 in Hannover

Die ING 3×3 German Championship 2026 wirft ihre Schatten voraus: Ab dem 21. Mai 2026 startet der Ticketverkauf für die Finalrunden der Deutschen 3×3-Meisterschaften für Damen und Herren im Rahmen von „Die Finals 2026“ in Hannover. Basketballfans können sich damit frühzeitig ihre Plätze für die Finalsessions um die nationalen Titel und die begehrten Meisterschaftsringe sichern. Der Eintritt in der Gruppenphase ist frei. Die ING 3×3 German Championship bleibt auch 2026 fester Bestandteil des Multisportevents „Die Finals“. Vom 24. bis 26. Juli 2026 werden in Hannover die Deutschen Meisterinnen und Meister im 3×3-Basketball ermittelt. Damit kehrt das spektakuläre Format erneut auf die große Bühne von „Die Finals“ zurück, die sich als eines der bedeutendsten nationalen Sportevents etabliert haben und zahlreiche deutsche Meisterschaften an einem Wochenende bündeln. Bereits bei den vergangenen Austragungen – unter anderem in Berlin, Düsseldorf und zuletzt Dresden – sorgte die urbane, dynamische Disziplin für große Aufmerksamkeit vor Ort mit 2025 zeitweise bis zu 7000 Zuschauern auf dem Dresdener Neumarkt und insgesamt 3,5 Mio Zuschauer bei den TV-Übertragungen von ARD und ZDF. Auch 2026 dürfen sich Zuschauerinnen und Zuschauer wieder auf hochklassigen 3×3-Basketball in zentraler Lage freuen. Gespielt wird vor dem Neuen Rathaus in Hannover, wo ein 3×3-Stadion mit Dach und Tribünen aufgebaut wird. Tickets Die Tickets für die Finalsessions der Damen und Herren sind ab 21. Mai 2026 verfügbar, für die Gruppenspiele ist der Eintritt frei. Die Tickets kosten 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) und sind erhältlich basketball-bund.de/tickets. Spielzeiten Freitag, 24. Juli 2026 Gruppenphase Herren: 11:15 – 22:30 Uhr (Eintritt frei) Samstag, 25. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 09:30 – 13:00 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Herren: 14:00 – 18:30 Uhr Gruppenphase Damen: 18:45 – 22:20 Uhr (Eintritt frei) Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Sonntag, 26. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 10:10 – 13:45 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Damen: 14:45 – 19:15 Uhr Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Qualifikation über Landesverbands-Touren Die teilnehmenden Teams qualifizieren sich über Turniere der Landesverbände sowie weitere offizielle 3×3-Events in ganz Deutschland. Im Rahmen der Championship treffen die besten Teams des Landes aufeinander und kämpfen um die nationale Krone. Für das Siegerteam der Herren bietet sich zudem die Chance, sich für einen Stopp der FIBA 3×3 World Tour zu qualifizieren und Deutschland international zu vertreten. Weitere Infos und regelmäßige Updates zur ING 3×3 German Championship gibt es unter 3×3.basketball-bund.de. Über Die Finals: Bei den Finals 2026 Hannover vom 23.-26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3×3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3×3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Mehr Infos gibt es unter www.diefinals.de.

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FIBA 3×3-Challenger in Hamburg mit Olympiastars

Der FIBA 3×3 Hamburg Challenger am kommenden Wochenende bringt Olympiaflair nach Hamburg. Unter den 16 teilnehmenden Herren-Teams sind jede Menge Medaillengewinner von Paris 2024, darunter auch zwei Olympiasieger. Los geht es am Freitagmittag in der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld. Tickets für den Finaltag am Samstag sind online und an der Tageskasse verfügbar, es gibt auch ein Gruppenangebot. Der Eintritt am Freitag ist frei. Favorit in diesem Jahr ist sicherlich das Team Amsterdam Rabobank (NED) mit den niederländischen Olympiasiegern Worthy de Jong und Jan Driessen, aktuell Platz 5 der 3×3-Weltrangliste. Das aktuell zehntbeste Team der Welt, Toulouse (FRA), kommt mit zwei Silbermedaillen-Gewinner von Paris 2024 – Jules Rambaut und Franck Seguela – die beide auch schon 2024 beim FIBA 3×3 ING Hamburg Challenger in der Georg-Elser-Halle im Bunker St. Pauli mitgespielt haben. Dass in diesem Jahr auch Olympia-Bronze beim Challenger in Hamburg vertreten ist, dafür sorgt das Team Marijampole Mantinga (LTU). Dort spielt Gintautas Matulis, der 2024 mit Litauen Platz 3 in Paris belegte. Aus Deutschland nehmen die Teams Bochum Sparkasse, Oldenburg, Aachen und Bayreuth teil. Bei Bochum Sparkasse spielen die aktuellen 3×3-Nationalspieler Miles Osei und Lucas Onzo mit. Und das Team Aachen tritt komplett mit Spielern der Basketball-Bundesliga an, darunter Kevin Yebo und 5gegen5-Nationalspieler Kostja Mushidi. Die beiden besten deutschen Teams, Skyliners (Platz 4 der Weltrangliste) und Baskets Bonn (Platz 12) sind in Hamburg nicht dabei, da sie beim gleichzeitig stattfindenden FIBA 3×3 World Tour Stop in Shanghai aktiv sind. Beim FIBA 3×3 Hamburg Challenger geht es um in Preisgeld von insgesamt 60.000 US-Dollar. Davon nimmt das Siegerteam allein 20.000 US-Dollar mit nach Hause. Darüber hinaus qualifizieren sich die besten drei Teams des Challengers in Hamburg für den FIBA 3×3 World Tour Stop in Ulaanbaatar/Mongolei. Für die teilnehmenden deutschen Teams geht es zudem um wichtige Punkte für die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Alle qualifizierten Teams und den Spielplan für den FIBA 3×3 Hamburg Challenger 2026 gibt es hier. Tickets Tickets für den Finaltag am Samstag (23. Mai 2026) zum Preis von 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) gibt es unter www.basketball-bund.de/tickets und an der Tageskasse. Der Eintritt am ersten Spieltag (22. Mai 2026) ist frei. Für Gruppen gibt es ein besonderes Angebot. Bei vier Kauftickets gibt es zwei Freikarten dazu. Das Angebot gilt auch an der Tageskasse. Livestream Alle Spiele des FIBA 3×3 Hamburg Challengers gibt es live hier.

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3×3: Einladungen für Damen und U23-Damen

Die neue 3×3-Saison ist gestartet und bereits in vollem Gange. Schon bald steht der 3×3 World Cup auf dem Programm (1.-7. Juni 2026, Warschau/POL). Darauf bereiten sich die deutschen 3×3-Damen mit einem Lehrgang in Hannover ab dem 17. Mai 2026 und einer Teilnahme an einem 3×3-Event in Saint-Jean-de-Maurienne/FRA (23./24. Mai 2026) vor. Dazu hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen eingeladen: 3×3-Damen – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Tonia Dölle (BBC Black Bulls Osnabrück) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Luisa Nufer (Galitos Aveiro/POR) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Foto, Turn-Klubb zu Hannover) – Laura Zolper (Södertälje Basketbollklubb/SWE) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein, Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied und Physiotherapeutin Naima Gaidochik. Auch der Kader der U23/U21-Damen trainiert und bereit sich mit Lehrgängen in Hannover vom 17.-22. Mai und vom 26.-30. Mai 2026 auf die U23 Nations League vor. Dafür hat Disziplintrainerin Bea Waffenschmied folgende Spielerinnen eingeladen: U23/U21-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Greta Kröger (Eisvögel USC Freiburg) – Lucie Keune (WINGS Leverkusen) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (New Basket 92 Oberhausen) – Olivia Okpara (WINGS Leverkusen) – Lisanne Räwer Tanguep (Talents BonnRhöndorf) Das Team wird betreut von Disziplintrainerin Bea Waffenschmied und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen. Alles zum 3×3 World Cup in Warschau/Polen

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Männlicher 3×3-Nachwuchs trainiert in Hannover

Vom 3×3 U17/U18-Auftaktlehrgang männlich (Jg. 2009/2010) am Bundesstützpunkt Hannover berichtet 3×3-Disziplinchef Matthias Weber: „Das Ganze muss man in dem Kontext sehen, dass wir mit den U17-Jungs im November die Youth Olympic Games in Dakar/Senegal spielen werden. Da haben wir jetzt die Zusage bekommen, dass wir dabei sind. Das ist wirklich ein mega Highlight für die. Wir hatten sehr gute und sehr intensive Trainingseinheiten, Respekt davor, wie die Jungs mitgezogen haben. Es wird wahrscheinlich ein Team, das ein bisschen anders spielen muss als die anderen 3×3-Teams, die wir in den vergangenen Jahren hatten, weil es voraussichtlich kleiner sein wird. Im Juni geht es in Düsseldorf weiter, dann wird beim Lite Quest auch bei den Herren mitgespielt.“

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3×3-Damen in Manila bis ins Halbfinale

Die deutschen 3×3-Damen haben auch beim zweiten Stop der Women’s Series in Manila/Philippinen einen guten Eindruck hinterlassen. Nach Platz zwei beim Auftakt kam das Team von Disziplintrainer Hanno Stein in der großartigen Mall of Asia bis ins Halbfinale, wo man gegen Litauen den Kürzeren zog. Zum Auftakt gab es eine recht deutliche 12:21-Niederlage gegen die USA, denen man schon im Finale von Manila ganz knapp unterlegen war. Bis zum 6:5 nach drei Minuten durch Sarah Polleros lief es sehr gut im deutschen Team. Dann begaben sich die USA auf einen 7:1-Lauf (7:12, 6.), den Victoria Poros noch mit einem Zweier stoppen konnte. Doch anschließend zog der Gegner davon (10:19, 8.) und war nicht mehr einzuholen. Im zweiten Gruppenspiel gegen Gastgeber Philippinen überragte Marie Reichert mit sechs Punkten und elf Rebounds. In einer zähen Partie ging Deutschland nach schon acht Minuten durch Ama Degbeon mit 12:5 in Führung. Die Partie war entschieden und in der kurzen verbliebenen Spielzeit kamen die Philippinen nur noch zu einer leichten Resultatsverbesserung (14:9). Wieder im Halbfinale Als Gruppenzweiter traf man im Viertelfinale auf Beijing. Und da sah es nach ordentlichem Start (3:1, 2.) besonders durch einige schöne Aktionen von Ama Degbeon zunächst recht gut aus. Dann übernahm der Gegner eindeutig das Geschehen. Deutschland wirkte einige Minuten lang unaufmerksam und musste Beijing davon ziehen lassen (5:10, 5.). Doch anschließend kämpfte man sich in die Partie hinein und eine nun stärker werdende Reichert besorgte per „and one“ den 10:11-Anschluss (6.). Sie war auch für die 14:13-Führung verantwortlich. Beijig fand keine Antworten mehr und spätestens nach dem 17:13 durch Polleros war die Partie entschieden, Endstand 18:13. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit den ungeschlagenen Litauerinnen. Bevor das Spiel so richtig begonnen hatte, sah sich Deutschland schon einem 0:8-Rückstand gegenüber (2.). Beim Gegner fiel alles und erst Poros konnte mit einem Lay-up für die DBB-Auswahl punkten. Anschließend kam man besser ins Spiel und auch mehrfach auf fünf Punkte heran (5:10, 9:14). Doch die deutschen Zweiversuche verfehlten bis zum 11:16 durch Poros (8.) allesamt den Korb und man musste Litauen völlig verdient den Sieg überlassen (12:21). Für Deutschland spielten: Marie Reichert (3, 6, 7, 3), Victoria Poros (4, 3, 3, 4)   Sarah Polleros (2, 1, 3, 3)  Ama Degbeon (3, 4, 5, 2). „Unterm Strich sehr gut“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Die Litauerinnen haben extrem treffsicher agiert ud verdient gewonnen. Wir haben einen schwierigen Tag eins gehabt. Gegen die USA war nicht viel zu holen, deren Athletik und Physis ist schon beeindruckend. Gegen die Philippinen haben wir es aber aus der Gruppe geschafft. Gegen Beijing haben wir dann auf dem Level von Chengdu gespielt, da war so unsere deutsche 3×3-DNA zu erkennen, gerade auch defensiv. Unterm Strich war unser Asien-Trip sehr gut. Wir haben fleißig Punkte sammeln können, das Trainingslager in China hat einen super Grundstock gelegt und die Spielpraxis auf dem Level hat uns sehr geholfen. Vielen Dank an unsere chinesischen Gastgeber. Jetzt reisen wir zurück nach Hannover und haben eine ganze Menge Sachen im Gepäck, an denen wir arbeiten werden.“

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3×3-Damen überzeugen beim Women’s Series-Auftakt

Die deutschen 3×3-Damen haben beim Auftakt der Women’s Series im chinesischen Chengdu überzeugt. Nach teilweise großartigen Auftritten kamen die vier deutschen Korbjägerinnen auf einen hervorragenden zweiten Platz. Zum Auftakt gab es eine 17:21-Niederlage gegen Amsterdam. Die Partie lief über weite Strecken ausgeglichen, dann lagen die Niederländerinnen nach knapp fünf Minuten mit zwei Punkten in Front (8:10). Diesen knappen Vorsprung transportierten sie und bauten auf 12:16 aus (8.). Beim 16:18 durch Sarah Polleros eine Minute vor dem Ende keimte noch einmal Hoffnung auf, aber letztlich setzte sich der Gegner durch. Nun stand man vor der zweiten Partie gegen Beijing schon unter Druck, meisterte die Aufgabe aber mit Bravour (21:10). Schnell hieß es 4:0 und dann 12:2, Victoria Poros beendete die Begegnung vorzeitig. Knappp und spannend Als Gruppenzweiter traf man im Viertelfinale auf Gruppensieger Australien. Gegen die favorisierten Aussies zeigte Deutschland eine ganz starke Vorstellung und lag nach drei Minuten mit 6:2 in Front, auch beim 15:9 sah alles bestens aus. Das 18:14 (7.) ließ die DBB-Auswahl noch einmal etwas zittern, aber Ama Degbeon brachte den Sieg ins Ziel, Deutschland stand im Halbfinale. Gegen China entwickelte sich dann ein wahres Drama. Bei 12:8-Führung mit etwas mehr als drei Minuten auf der Uhr sah Deutschland schon wie der Sieger aus, aber China kam zwei Sekunden vor dem Ende der regulären Spüielzeit zum 14:14-Ausgleich: Verlängerung. Dort trafen Degbeon und Marie Reichert zum 16:15-Sieg. Auch das Finale gegen die USA war nichts für schwache Nerven. Deutschland startete gut (4:2, 2,.) und lag auch beim 12:10 nach fünf Minuten und beim 17:14 (7.) noch vorne. Dann aber gehörten die letzten Szenen den Amerikanerinnen, Deutschland wehrte sich bis ganz zum Schluss. Für Deutschland spielten: Marie Reichert (5, 7, 4, 5, 4), Victoria Poros (3, 5, 7, 2, 4)   Sarah Polleros (3, 4, 4, 3, 4)  Ama Degbeon (6, 5, 6, 6, 6). „Sehr ordentliches Ergebnis“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein zeigte sich sehr erfreut ob des gelungenen Einstiegs: „Wir sind direkt mit einem sehr ordentlichen Ergebnis gestartet. Gegen die USA haben wir das Finale knapp nach großem Kampf verloren. Im ersten Jahr, das für Olympia 2028 in Los Angeles relevant ist, sind wir früh in die Serie eingestiegen und haben nach einem kurzen, aber sehr guten Trainingslager zusammen mit den Chinesinnen hier in Chengdu die dort erarbeitete Spielphilosophie sehr gut umsetzen können. An Ende haben das Finale gegen die USA Kleinigkeiten entschieden. Nun gilt es, sich zu sammeln und den Fokus auf den zweiten Stop in Manila auf den Philippinen zu legen. Besonders erfreulich: Marie Reichert hat nach langer Verletzungspause und Rehabilitation ihr Comeback im 3×3 gegeben. Großer Dank an dieser Stelle gebührt allen involvierten Ärzten und Physiotherapeuten, sowie dem Performance Coach des Olympiastützpunkt Niedersachsen um Tayfun Saritas und auch Robert Birkenhagen, welche im Verbund Marie zurück auf den Court begleitet haben.“

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Nominierung für 3×3 Women’s Series Auftakt

Die 3×3 Women’s Series 2026 startet am 1. Mai in Chengdu/CHN. Für die Stops in Chengdu (1./2. Mai) und Manila/PHI (7./8. Mai) wurden von Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klubb zu Hannover) Die Teams werden begleitet von Disziplintrainer Hanno Stein und den Physiotherapeutinnen Vanessa Gorny und Anna Willebrand-Thorben. Spielplan Chengdu Fr., 1. Mai 2026 12.00 Uhr: Deutschland – Amsterdam 13.40 Uhr: Ulaanbaatar Amazons – Deutschland Sa., 2. Mai 2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.30 – 17.30 Uhr: Halbfinale 18.00 Uhr: Finale Manila Do., 7. Mai 2026 8.30 Uhr: Deutschland – tba 10:35 Uhr: Deutschland – Philippinen Fr., 8. Mai 2026 9.15 – 10.45 Uhr: Viertelfinale 11.40 – 12.10 Uhr: Halbfinale 13.1o Uhr: Finale   Alle Informationen zur 3×3 Women’s Series 2026

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Spielplan für 3×3 World Cup steht

Der Spielplan für den 3×3 World Cup vom 1.-7. Juni 2026 in Warschau/Polen steht fest. Wie berichtet ist Deutschland wieder mit zwei Teams vertreten. Die Damen müssen in Gruppe C zunächst gegen China, Italien, Lettland und den Philippinen antreten. Die Herren bekommen es in Gruppe C mit den Niederlanden, China, Japan und Neuseeland zu tun. Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Hier die Übersicht über die Spiele der DBB-Teams: Website 3×3 World Cup 2026 Spielplan Damen Mo., 1. Juni 2026 12.30 Uhr: Deutschland – China 14.45 Uhr: Deutschland – Philippinen Mi., 3. Juni 2026 12.55 Uhr: Deutschland – Italien 16.40 Uhr: Deutschland – Lettland Fr., 5. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spielplan Herren Mo., 1. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Japan 17.30 Uhr: Deutschland – Neuseeland Mi., 3. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Niederlande 17.30 Uhr: Deutschland – China Fr., 5. Juni 2026 19.00 Uhr | 19.25 Uhr | 21.00 Uhr | 21.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

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Starke Gegner für DBB-Teams beim 3×3 World Cup

Die deutschen 3×3-Nationalmannschaften der Damen und Herren müssen sich beim 3×3 World Cup vom 1.-7. Juli in Warschau/Polen auf starke Gegner in der Vorrunde einstellen. Die Herren bekommen es in Gruppe C mit den Niederlanden, China, Japan und Neuseeland zu tun. Die Damen müssen in Gruppe C zunächst gegen China, Italien, Lettland und den Philippinen antreten. Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Das gesamte Teilnehmerfeld Herren Gruppe A: Serbien, Österreich, Spanien, Australien, Madagaskar Gruppe B: USA, Lettland, Mongolei, Tschechien, Polen Gruppe C: Niederlande, Deutschland, China, Japan, Neuseeland Gruppe D: Litauen, Frankreich, Belgien, Puerto Rico, Brasilien Damen Gruppe A: Niederlande, Polen, Tschechien, Aserbaidschan, Madagaskar Gruppe B: Spanien, USA, Mongolei, Ungarn, Australien Gruppe C: China, Deutschland, Italien, Lettland, Philippinen Gruppe D: Frankreich, Kanada, Japan, Ukraine, Litauen Website 3×3 World Cup 2026

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3×3-Basketball der Spitzenklasse in der Active City Arena

Der FIBA 3×3 Challenger kehrt nach Hamburg zurück. Zum vierten Mal steigt das hochkarätig besetzte internationale 3×3-Turnier in der Hansestadt. Gespielt wird in diesem Jahr wieder in der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld. Tickets für den Finaltag sind ab sofort verfügbar. Am 22. und 23. Mai kämpfen in Hamburg 16 der besten 3×3-Herren-Teams der Welt um ein Preisgeld von insgesamt 60.000 US-Dollar. Davon nimmt das Siegerteam allein 20.000 US-Dollar mit nach Hause. Darüber hinaus qualifizieren sich die besten drei Teams des Challengers in Hamburg für den FIBA 3×3 World Tour Stop in Ulaanbaatar/Mongolei. Die World Tour ist sozusagen die Champions League im 3×3-Basketball. Für die teilnehmenden deutschen Teams geht es zudem um wichtige Punkte für die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Der FIBA 3×3 Challenger fand 2021 zum ersten Mal in Hamburg statt, damals wurde auf dem Spielbudenplatz gespielt. 2022 war ebenfalls die Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld Spielort und 2024 wurde er in der Georg-Elser-Halle im Grünen Bunker St. Pauli ausgetragen. Bei der letzten Ausgabe siegte das Team Paris mit zwei Spielern, die kurz zuvor die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Paris geholt hatten. „Es ist eine großartige Sache, dass der FIBA 3×3 Challenger nach Hamburg zurückkehrt. Mein Dank geht ganz besonders an die Freie und Hansestadt Hamburg, die dieses Event durch ihr großes Engagement erst möglich macht. Die „Active City“ macht ihrem Namen einmal mehr alle Ehre. Basketballfans sollten sich den Termin dick im Kalender anstreichen. Es gibt 3×3-Basketball auf höchstem Niveau in einer tollen Location zu erleben!“ so DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt. Sportsenator Andy Grote: „Mit dem FIBA 3×3 Challenger holen wir erneut internationalen Spitzen-Basketball auf einen der attraktivsten Courts im Herzen der Stadt. In der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld bekommen Spieler und Fans einen Eindruck, wie es sein könnte, wenn Hamburg ab 2040 dem Sport die ganz große olympische Bühne bereitet. Für alle Hamburgerinnen und Hamburger die Gelegenheit, sich spätestens jetzt vom 3×3-Fieber anstecken zu lassen. Wer Basketball mag, wird 3×3 lieben.“   Tickets für den Finaltag Tickets und weitere Infos Alle qualifizierten Teams und den Spielplan für den FIBA 3×3 Hamburg Challenger 2026 gibt es hier. Die Seite wird laufend mit weiteren qualifizierten Teams aktualisiert. Weitere Infos, auch zu 3×3-Basketball iņ Deutschland generell, gibt es unter 3×3.basketball-bund.de. Tickets für den Finaltag (23. Mai 2026) zum Preis von 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) gibt es ab sofort unter : https://www.ticket-onlineshop.com/ols/dbb/de/3×3/channel/shop/index. Der Eintritt am ersten Spieltag (22. Mai 2026) ist frei.

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Umjubelte „3×3 Super Week“ Premiere in der Jahrhunderthalle Bochum

Am vergangenen Wochenende verwandelte sich die Jahrhunderthalle Bochum zum pulsierenden Hotspot für 3×3 Basketball: Während internationale und nationale 3×3 Top-Teams auf dem imposanten Center Court vor vollen Tribünen und prominentem Sportpublikum um Titel und Qualifikationspunkte für Olympia in LA 2028 spielten, begeisterten Jugend-Turniere und Mitmachformate auf fünf weiteren Courts in den Nebenhallen Kinder, Jugendliche, Familien und Basketballfans gleichermaßen. Mit den energiegeladenen Finalrunden in der FIBA Men’s Super League, FIBA Women’s Series Qualifier und dem Wheelchair Super Cup ging die Premiere der „3×3 Super Week“ am Sonntagabend erfolgreich zu Ende. 3×3 Goldmedaillen -Gewinnerinnen der Sommerspiele 2024, Sonja Greinacher, Marie Reichert und Elisa Mevius fieberten bei den Finals mit und Ministerpräsident Hendrik Wüst ehrte die Gewinnerteams. High-Level Action und bestes Entertainment Deutschlands beste Teams, darunter die Telekom Baskets Bonn, die 3×3 Skyliners Frankfurt und die Local-Heroes der SparkassenStars Bochum trafen in drei qualitativ hochwertigen Turnier-Stops der FIBA Men’s Super League auf internationale Top-Mannschaften aus den USA, China und Europa. Im Finale zwischen Team Fuengirola (Spanien) und den Telekom Baskets Bonn holten die Spieler der spanischen Mannschaft den Titel und wertvolle Qualifikationspunkte für Olympia in LA28. Das Rennen unter den besten deutschen 3×3 Teams im Turnier FIBA Women’s Qualifier Series machte das Team Hannover und zog damit in die höchste 3×3-Spielklasse der Frauen ein. Mit dem Wheelchair Super Cup wurde ein inklusives 3×3-Format der Extraklasse präsentiert: Die Mannschaft Köln 99ers holte den Sieg und wurde laut gefeiert. Für Jubel und Applaus sorgte außerdem der weltweit renommierte Basketball-Showact Dunking Devils am Finaltag: Die Kombination aus akrobatischen Dunks, Minitrampolin und spektakulären Freestyle-Moves brachte das Publikum auf den ausverkauften Tribünen zum Staunen. „Ich gratuliere allen 3×3-Sportlerinnen und -Sportlern herzlich zu ihren herausragenden Leistungen an diesem Wochenende. Nordrhein-Westfalen hat erneut eindrucksvoll bewiesen: Wir sind Sportland Nummer Eins und herausragender Gastgeber für internationale Sportveranstaltungen auf höchstem Niveau. Mit der Premiere der ‚3×3 Super Week‘ ist es gelungen, ein weiteres nachhaltiges Highlight des internationalen Spitzensports im Ruhrgebiet zu etablieren und perspektivisch für die nächsten Jahre zu sichern. Top organisiert und maximal nachhaltig umgesetzt, das unterstützen wir gerne als Land NRW. Gerade junge, dynamische Sportarten wie 3×3 Basketball finden bei uns ideale Rahmenbedingungen und ein begeistertes Publikum. Dieses Event hier in Bochum zeigt dabei beispielhaft, wie leistungsfähig und flexibel unsere Sport- und Eventinfrastruktur ist. Bestehende Anlagen wie die Jahrhunderthalle lassen sich gezielt weiterentwickeln und an unterschiedliche Anforderungen temporär anpassen. Gleichzeitig denken wir Para-Sport von Beginn an mit und rücken ihn sichtbar in den Mittelpunkt. Das beweist einmal mehr: Nordrhein-Westfalen ist bereit für Olympische und Paralympische Spiele. Wir bieten den Athletinnen und Athleten die größte Bühne für die bedeutendsten Momente ihrer Karriere“, sagt Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Große Reichweite Am Wochenende der „3×3 Super Week“ wurden die hochklassigen Turniere der nationalen und internationalen Top-Teams in einer mehrstündigen Live-Sendung übertragen. Über den offiziellen YouTube-Kanal FIBA3x3 sowie die deutsche Sportstreaming-Plattform MagentaSport konnten Fans weltweit die Spiele in Echtzeit verfolgen. So gelang es, maximale Sichtbarkeit für die junge und dynamische Sportart zu schaffen – sowohl national als auch international.  Der Livestream trug damit maßgeblich dazu bei, die wachsende Popularität von 3×3 Basketball weiter zu stärken und neue Zielgruppen zu erreichen. 3×3 Festivalfeeling Neben den Profispielen auf dem Center Court bot die Jahrhunderthalle Bochum am gesamten Wochenende ein vielfältiges, kostenfreies 3×3-Programm für alle Generationen. Zu den Highlights zählten die 3×3 Super Cups (U13-U15) mit den 34 besten Nachwuchsteams aus Nordrhein-Westfalen, die RUB Championships mit 16 Hochschulmannschaften der Ruhr-Universität Bochum sowie die 3×3 Mini-Camps als Workshop-Format mit mehr als 100 teilnehmenden Kindern. So wurde die urbane und dynamische Sportart 3×3 Basketball für ein breites Publikum zugänglich und erlebbar gemacht. Auf insgesamt fünf Courts entstand in der eindrucksvollen Industriekulisse eine Festivalatmosphäre, die Basketball- und Sportfans gleichermaßen begeisterte. Fester Bestandteil Mit der erfolgreichen Premiere der „3×3 Super Week“ wurde ein bedeutender Impuls für die Entwicklung des 3×3 Basketballs in Deutschland gesetzt. Das gesammelte Know-how sowie die organisatorische und sportliche Expertise der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games konnten gezielt in die Umsetzung einfließen und so die strukturierte Weiterentwicklung sowie Professionalisierung des 3×3-Sports vorantreiben. Der Finalstop der „3×3 Super Week“ soll sich in den kommenden Jahren als fester Termin im Veranstaltungskalender der Jahrhunderthalle Bochum etablieren. Damit bleibt das 3×3-Fieber auch künftig im Ruhrgebiet spürbar und sorgt für kontinuierliche Begeisterung bei Fans und nationalen sowie internationalen Teilnehmenden. „Die Super Week war mehr als ein Event – sie war ein klares Statement für die Zukunft von 3×3“, betont Sonja Greinacher, deutsche Nationalspielerin und Olympiasiegerin, im Abschluss-Gespräch auf dem Center Court. Über die „3×3 Super Week“ Die „3×3 Super Week“ wird von der Rhein-Ruhr Legacy gGmbH geplant, organisiert und veranstaltet. Sie wurde initiiert, um das im Rahmen der World University Games 2025 aufgebaute Know-how, Personal, Strukturen und Netzwerke über das Event hinaus zu sichern und dauerhaft für die Region nutzbar zu machen. Damit wird aus einer großen Multisportveranstaltung heraus eine nachhaltige Organisations- und Kompetenzbasis verstetigt, um die Rhein-Ruhr-Region als Entwickler für Sport, Kultur und Jugendformate mit landes- und bundesweiter Strahlkraft zu positionieren.

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Nominierungen für 3×3 Super League

Vom 22. – 29. März 2026 findet der FIBA 3×3 Super League bei der 3×3 Super Week in Bochum statt. Für dieses Turnier hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spieler nominiert: Kader – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) – Kevin Bryant (3×3 SKYLINERS/Bundeswehr) – Leon Fertig (3×3 SKYLINERS/Bundeswehr) – Joshua Günther (3×3 SKYLINERS/Turn-Klubb zu Hannover) – Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS) – Florian Wendeler (3×3 SKYLINERS ) Die Teams werden begleitet von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeut Jens Wockenfoth. Spielplan So., 22. März 2026 18.00 Uhr: Skyliners – Hagen 18.50 Uhr: Baskets Bonn Telekom – Brooklyn 20.05 Uhr: Skyliners – Warsaw 20.55 Uhr: Baskets Bonn Telekom – Fuengirola 21.45 Uhr: Singapore – Skyliners 22.35 Uhr: SparkassenStars Bochum – Baskets Bonn Telekom Mo., 23. März 2026 18.50 Uhr: Halbfinale 1 19.15 Uhr: Halbfinale 2 20.00 Uhr: Finale Die Spiele des zweiten Stopps (25.3.2026 und 26.3.2026) sowie des Finales (28.3.2026 und 29.3.2026) sind abhängig von den Ergebnissen des ersten Stopps und werden kurz vor Beginn des Stopps/Finales bekannt gegeben.

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Jahrhunderthalle Bochum: 3×3 Super Week Premiere

Am 28. und 29. März 2026 wird die Jahrhunderthalle Bochum nach dem riesigen Publikumserfolg bei den FISU World University Games im letzten Sommer wieder zum pulsierenden 3×3 Melting Pot. Internationale und nationale Top-Teams und Spieler*innen kämpfen live in beeindruckender Industriekulisse um Qualifikationspunkte für Olympia in Los Angeles 2028 (LA28) – während parallel ein kostenloses Sideprogramm Basketball-Einsteiger*innen wie Fortgeschrittene zum Ausprobieren, Staunen und Austauschen einlädt. Zwei Tage voller Action, Tempo und Intensität auf höchstem internationalem Level Das »3×3 Super Week« Programm in der Pro Division setzt sich aus mehreren hochrangig international anerkannten Turnierformaten des Weltverbands Fédération Internationale de Basketball (FIBA) und der International Wheelchair Basketball Federation (IWBF) zusammen: FIBA Men’s Superleague, FIBA Women’s Qualifier und dem IWBF Wheelchair Super Cup. Die Spielregeln sind schnell verstanden: Zwei Teams mit je drei Spieler*innen spielen auf einen Korb im Halbfeld. Das Spiel endet nach zehn Minuten oder wenn ein Team 21 Punkte erreicht. Urbane Streetball-Leidenschaft, geballte Energie und höchste Präzision im Spiel sind vorprogrammiert. „Es ist großartig, dass wir das gesammelte Know-how und die volle Power der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games direkt in die neue Veranstaltung übertragen können. Der Erfolgsstandort Bochum bildet dabei die Grundlage, um die höchstmögliche nationale Turnierserie in Deutschland langfristig zu sichern und auszubauen. So treiben wir die strukturierte Weiterentwicklung und Professionalisierung des 3×3-Sports gezielt voran – die Super Week ist dafür ein zentraler Impuls“, sagt Lena Landgraf, Sportliche Leitung der 3×3 Super Week. FIBA Men’s Superleague! Die FIBA Men’s Superleague ist das offizielle Qualifikationsturnier der Männer zur FIBA 3×3 World Tour – national das Turnier auf dem höchsten Qualitätslevel. Internationale und nationale Top-Teams – u.a. aus den USA, Singapur und Polen – kämpfen hier um Prestige, entscheidende Ranking-Points für die World Tour und damit auch um die Olympiaqualifikation. Bei der FIBA Women’s Series Qualifier gibt es erstklassige Spitzenspiele der Frauen auf internationalem Niveau. Wer zur Women’s Series – der höchsten 3×3-Spielklasse der Welt – will, muss hier gewinnen. Am Sonntag findet die erste offizielle nationale Qualifikationsmöglichkeit der Saison 2026 statt. Die besten deutschen 3×3 Teams treffen in Bochum aufeinander und spielen um den Zugang zur Weltelite und um wichtige Ranking-Points für LA28. Der Wheelchair Super Cup vereint internationale Top-Clubteams im 3×3 Rollstuhlbasketball und wird mit der IWBF umgesetzt. Als inklusives Format ist das Event im Rahmen der »3×3 Super Week« in Deutschland einzigartig und ein weiteres sportliches Highlight an diesem Wochenende. „Endlich kommt das höchste Level des 3×3 auch zu uns – genau der Impuls, den die Sportart in Deutschland braucht. Die Super Week ist mehr als ein Event, sie ist ein klares Statement für die Zukunft von 3×3. Besonders freut mich, dass hier langfristig Strukturen für die nächsten Olympiagenerationen geschaffen werden“, sagt Sonja Greinacher, deutsche Basketballnationalspielerin und Olympiasiegerin mit der 3×3-Basketballnationalmannschaft der Damen in Paris 2024. An beiden Veranstaltungstagen finden je zwei Sessions mit mehreren aufeinanderfolgenden Top-Spielen in den verschiedenen Turnierformaten in der ticketpflichtigen Pro Division statt: Am Samstag von 12:20 Uhr bis 15:50 Uhr & 16:50 Uhr bis 21:10 Uhr in den Turnierformaten FIBA Men’s Super League und Wheelchair Super Cup. Am Sonntag folgen von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr & 16:45 Uhr bis 19:00 Uhr die entscheidenden Halbfinal- und Finalrunden in allen drei Wettbewerben. Tickets sind in verschiedenen Kategorien zwischen 10 und 30 € erhältlich. Das 3×3 Super-Wochenende: Kostenlose Side-Events für alle Basketball-Interessierte und die ganze Familie Neben High-Level-Action in der Pro Division bietet die Jahrhunderthalle am ganzen Wochenende in den Nebenhallen – der Academy Division – kostenlose Side-Events für die ganze Familie und Mitmachformate für interessierte Einsteiger*innen und Fortgeschrittene an: Darunter Nachwuchsturniere, die 3×3 Super Cups (U13-U15) mit den besten Kadertalenten aus NRW, die RUB 3×3 Championships mit Studierenden und Top-Teams der Ruhr-Universität Bochum und die 3×3 Mini-Camps (U12 und jünger) als Workshop-Format für die Jüngsten, wofür eine Anmeldung über die Website erforderlich ist. Der Zugang in die Academy Division ist für alle kostenlos. Es ist die perfekte Gelegenheit den urbanen und dynamischen Sport kennenzulernen und sich mit der Community auszutauschen. Die Academy Division kann am Samstag von 10:00 Uhr bis 19:30 Uhr und am Sonntag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr besucht werden. Tickets und weitere Infos zur 3×3 Super Week gibt es unter 3x3hub.de.

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Vier 3×3-Herren zur Superleague Pro 3×3

Disziplinchef Matthias Weber hat für die Teilnahme an der Superleague Pro 3×3 FFBB am 27.2./1.3.2026 in Toulouse/FRA und Bordeaux/FRA vier Spieler nominiert. Folgende Akteure wurden eingeladen: – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Event-Website

3x3-Jubel

Jahresrückblick 2025 3×3

Heute kommen wir zu unserem nächsten Jahresrückblick 2023. Dieses Mal geht es um die 3×3-Teams. Dabei werden nicht jedes einzelne Turnier und jedes einzelne Ergebnis berücksichtigt, sondern es wird überblickartig berichtet: 3×3-Herren – Europa und die Welt auf Augenhöhe Beim FIBA 3×3 World Cup in Ulaanbaatar (23.–29. Juni) zeigten die deutschen Herren herausragende Leistungen. Nach Siegen gegen Australien (21:17), Madagaskar (21:13) und Belgien (17:16) sowie einer Niederlage gegen Serbien (9:21) stand man im Achtelfinale. Dort wurde die Niederlande nach dramatischem Verlauf mit 19:18 besiegt, ehe im Viertelfinale mit dem 22:14-Erfoilg gegen die USA der absolute Höhepunkt folgte. Erst im Halbfinale wurde das junge DBB-Team von Spanien gestoppt (15:21). Im Spiel um Platz 3 waren die Serben dieses Mal nur einen Tick besser (16:21). Platz 4 bedeutete dennoch das beste deutsche WM-Resultat bisher. Beim Europe Cup in Kopenhagen (5.–7. September) gewann Deutschland im Gruppenspiel gegen Ungarn mit 21:13, während man gegen Frankreich nach einer durchweg knappen Partie mit 20:21 unterlag. Im Viertelfinale ging es gegen Österreich, wo sich das DBB-Team deutlich mit 21:13 durchsetzen konnte. Im Halbfinale traf Deutschland auf das erfahrene lettische Team. Nach einem bis zu den letzten Sekunden spannenden Spiel unterlag die DBB-Auswahl knapp mit 19:21. Im Spiel um Platz drei hieß der Gegner Italien. In einem engen Spiel unterlag Deutschland den wurfstarken Italienern mit 15:22 und belegte einen großartigen vierten Platz. 3×3-Damen – Zwischen Erfahrung und Aufbruch In den World Cup (Ulaanbaatar) starteten die deutschen Damen mit zwei Siegen, 18:16-Sieg gegen Brasilien und 21:16 gegen die Ukraine. Es folgten noch in der Gruppenphase zwei Niederlagen, 14:18 gegen die Mongolei und 13:15 gegen Spanien. Endstation war dann im Achtelfinale gegen Polen, das nach spannendem Spielverlauf mit 18:20 verloren ging. Platz 11 zeigte Licht und Schatten, aber auch klare Fortschritte. Beim Europe Cup in Kopenhagen überzeugten die DBB-Frauen in der Gruppenphase mit Siegen gegen Polen (19:12) und Dänemark (14:11). Im Viertelfinale war dann allerdings Endstation, gegen Frankreich schied man mit 11:17 aus. Platz 5 war dennoch ein starkes Ergebnis. World University Games: Gold für Deutschlands 3×3-Damen Einen großartigen Erfolg erzielten die deutschen 3×3-„Studentinnen“ bei den World University Games 2025 in Bochum. Elisa Mevius (University of Oregon/USA), Luisa Nufer (Vereinslos), Sarah Polleros (Lointek Gernika Bizakaia/ESP) und Laura Zolper (Södertälje Basketbollklubb/SWE) holten sensationell die Goldmedaille. In der Vorrunde wurden Neuseeland (21:7) und Italien (16:12) bezwungen, das Viertelfinale gegen Ungarn war eine klare Angelegenheit für die Deutschen (21:11). Im Halbfinale gewann Deutschland gegen Tschechien mit 21:15 und unter dem Jubel der rund 2.000 Zuschauer:innen in der Jahrhunderthalle gewann man auch das Finale gegen China mit 21:15. Auch die deutschen 3×3-„Studenten“ machten in Bochum positiv von sich reden. Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover), Vincent Hennen (Seeburger College Wizards Karlsruhe), Carlo Meyer (Vereinslos) und Lennart Schultz (BG Göttingen) starteten mit einem leichten 21:6-Erfolg gegen Indien in das Turnier. Das 13:21 gegen die Mongolei war dann ein heftiger Dämpfer, aber im Viertelfinale ließ man Chile beim 21:9 keine Chance. Litauen erwies sich beim 13:21 im Halbfinale als zu stark, aber gegen Tschechien schrammte Deutschland im Spiel um Platz drei nur knapp an einer Medaille vorbei (17:21). U23-Damen – Lehrreiches Weltcup-Abenteuer in Xiong’an Beim FIBA U23 World Cup in China starteten die deutschen Damen furios mit einem 21:7 gegen Algerien, verloren knapp 11:16 gegen Frankreich und 18:20 gegen Polen, gewannen zum Abschluss 22:8 gegen Venezuela. Das Viertelfinale wurde verpasst, aber das Potenzial war klar sichtbar. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Niederlage gegen Polen hat sehr geschmerzt, da unser Weiterkommen damit vom Tisch war. Mit unserem Damenteam hatten wir uns definitiv andere Ziele gesetzt, aber haben unser Potenzial nicht konstant abgerufen.“ U23-Herren – Millimeter fehlen fürs Viertelfinale Die U23-Herren verpassten beim World Cup das Viertelfinale nur durch Punktedifferenz. Nach knappen Niederlagen (13:15 gegen Kroatien, 14:15 gegen Litauen) folgten klare Siege (21:9 gegen Polen, 15:10 gegen Iran). Platz 3 in der Gruppe bedeutete jedoch das knappe Aus. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Nachdem wir gestern unter unseren Möglichkeiten geblieben sind, freut es mich, dass wir heute gegen Polen die richtige Antwort gefunden haben. Wir haben es geschafft uns in allen Belangen verbessert. Gegen Iran konnten wir anknüpfen. Auch wenn es offensiv etwas weniger wurden, waren wir defensiv locked in. Dass wir jetzt trotz der Steigerung ausscheiden ist schade, aber so läuft das bei einer WM. Wir haben einige Freiwürfe verworfen, die uns im Punktevergleich wehgetan haben. Aber diese Lows gehören dazu, um im nächsten Jahr wieder Motivation zu sammeln und neu anzugreifen.“ U21-Damen In Riga/Lettland holte das Team um Maira Banko, Alinde Kerluku, Lilith Maitra und Lisanne Räwer Tanguep in der Nations League bei den drei Stops Platz vier, Platz zwei und noch einmal Platz zwei. Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied war zufrieden: „Nachdem man sich am ersten Tag erwartungsgemäß erst einmal finden musste und die in Summe deutlich 3×3 erfahreneren Spielerinnen uns klare Grenzen aufgezeigt haben, hatten wir an den Folgetagen gleich zweimal die Gelegenheit im Finale zu spielen. Ich bin sehr stolz auf unser Auftreten und die Art und Weise, wie wir für einander gespielt haben.“ Auch in Ventspils/Lettland erspielte sich das deutsche Damenteam zweimal den Finaleinzug und holte sogar einmal den Stop-Sieg gegen Lettland. Am zweiten Tag belegte die DBB-Auswahl den dritten Platz vor Griechenland. Insgesamt zeigte das Team eine starke Leistung und belohnte sich mit guten Ergebnissen. Das Team bestand aus Maira Banko, Johanna Huppertz, Lena Lingnau und Lisanne Räwer. U21-Herren Ordentlich Lehrgeld zahlen mussten die U21-Herren bei ihren sechs Stops in Lettland. Beste Ergebnisse waren zwei dritte Plätze beim 3. und 5. Stop. Insgesamt gab es fünf Siege bei zehn Niederlagen. Fazit – 3×3 made in Germany: auf stabilem Fundament 2025 war ein starkes Jahr für den deutschen 3×3-Basketball: Die Männer belegten bei WM und EM Platz 4, die Frauen erreichten Platz 5 beim Europe Cup, und die Nachwuchsteams zeigten auf allen Ebenen internationale Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland hat sich als feste Größe in Europa und in der Welt etabliert – das Fundament steht, die Medaillen sind greifbar nahe.