DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

Zum Bericht

Tolle Doku über 3x3-U23-Weltmeister

NBA-Traum im Hinterkopf | Sportclub Story in der ARD Mediathek und bei YouTube

Zum Text

3×3: U23-Herren holen Weltmeistertitel

21:13 im Finale gegen USA | Damen verpassen Medaille und werden Vierter

zum Bericht

  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

  • Tolle Doku über 3×3-U23-Weltmeister

    31/10/2024

  • 3×3: U23-Herren holen Weltmeistertitel

    15/09/2024

News

image00024

3×3 Champions Cup: Damen auf Platz vier

Nach einem kräftezehrenden zweiten Turniertag, welchen Deutschland mit einem Sieg gegen Madagaskar beschließen konnte, ging es für das Team von 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen im Halbfinale gegen Spanien. Mit 8:20 musste man sich dort deutlich geschlagen geben. Im Spiel um Bronze mobilisierte die DBB-Auswahl um Pauline Mayer, Luisa Nufer und Amelie Kröner alle Kräfte und hatte Australien am Rande einer Niederlage. Letztendlich unterlag man in den Schlusssekunden mit 17:18 und beendete den Champions Cup auf Rang vier. Spanien dominant Spanien ging ungeschlagen aus der Gruppe mit Australien und Frankreich und wurde seiner Favoritenrolle von Beginn an gerecht. Schon nach zwei Minuten lag die deutsche Auswahl mit 1:5 hinten und hatte Probleme sich gegen die spanische Physis zu behaupten. Auch in den Folgeminuten dominierten die Spanierinnen nach Belieben und ließen dem dezimierten DBB-Team wenig Luft zum atmen. Bis zum 2:13 fand Deutschland keine offensiven Lösungen, startete dann aber einen 4:2-Lauf, bei dem Mayer mit drei Punkten aufblitzte. Trotz des weiterhin deutlichen Rückstandes hielt Deutschland nach Kräften dagegen, schaffte es aber nicht das Spiel nochmal zu öffnen. Schlussendlich zog Spanien mit einem 20:8-Sieg ins Finale ein. Bronze nur knapp verpasst Im kleinen Finale gegen Australien erwischten die Aussies den besseren Start und lagen nach zwei Minuten mit 2:5 in Führung. Deutschland mühte sich zu Beginn, kam dann aber über seine Distanzwürfe zurück in die Partie. Sowohl Mayer als auch Kröner, die auch in der Zone unermüdlich arbeitete, netzten von draußen und sorgten für Momentum auf deutscher Seite (5:7). Australien musste nun seinerseits einen Gang zulegen und tat dies auch. Deutschland kam zunehmend in Foulprobleme, ließ sich aber nicht abschütteln (11:14). In der Schlussphase zeigte Deutschland abermals sein Kämpferherz und sorgte mit weiteren Zweiern von Nufer und Mayer für den 17:17-Ausgleich. Den finalen australischen Treffer im Gegenzug, konnte das deutsche Team in den letzten verbliebenen Sekunden nicht mehr kontern. „Stolz auf die Entwicklung“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Gegen Spanien waren wir nicht in der Lage zu dritt dagegenzuhalten. Spanien hat seine Vorteile clever ausgenutzt und wir kamen nicht in unser Spiel. Den Kampf, den wir im Spiel um Bronze geliefert haben, war bemerkenswert. Trotz ständigem Rückstand haben wir uns nicht abschütteln und sind mental immer ready geblieben. Am Ende hat uns vielleicht ein Bisschen die Abgezocktheit und Erfahrung gefehlt, aber ich bin sehr stolz auf die Entwicklung der Spielerinnen.“ Für Deutschland spielten Luisa Nufer (9 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Amelie Kröner (9 PTS, Wings Leverkusen), Pauline Mayer (7 PTS, Eisvögel USC Freiburg)

image00006

3×3 Champions Cup: Damen im Halbfinale

Nach einem Sieg und einer Niederlage zum Auftakt in den FIBA 3×3 Champions Cup in Bangkok/THA, ging es für die 3×3-Damen um Meret Kleine-Beek, Luisa Nufer, Pauline Mayer und Amelie Kröner im letzten Gruppenspiel gegen Madagaskar um dein Einzug ins Halbfinale. Der 16:12-Sieg reichte am Ende, da China seine dritte Partie gegen Kanada verlor und Deutschland die Gruppe damit auf Platz zwei beendete. Morgen wartet nun Spanien im Halbfinale. Kraftakt wird belohnt Ohne Meret Kleine-Beek musste sich das deutsche Team im dritten Gruppenspiel gegen Madagaskar beweisen. Diese starteten mit zwei Niederlagen ins Turnier. In einer ausgeglichenen Anfangsphase, hatte Deutschland leicht die Nase vorne und lag nach Mayers Zweier mit 5:3 in Front. Madagaskar konnte seine Geschwindigkeit nur selten ausnutzen und ließ ebenso wie das deutsche Team einige einfache Punkte liegen. Defensiv zeigte die DBB-Auswahl abermals eine starke Performance zumal man über die ganze Partie nur selten merkte, dass keine Wechsel möglich waren. Im weiteren Verlauf lagen die DBB-Damen immer mit einem oder zwei Punkten in Führung, schafften es aber zunächst aber nicht sich abzusetzen. Dies gelang erst in der Schlussminute als Distanztreffer von Nufer und Mayer für den erlösenden 16:12-Endstand sorgten. „Großer Erfolg“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Es ist eine tolle Leistung, dass wir es zu dritt bis ins Halbfinale geschafft haben. Diese Mannschaft hat sich in kürzester Zeit super zusammengefunden und hat abgerufen. Den Wiederständen entgegen haben wir unseren Gameplan durchgezogen und uns belohnt. Alles was morgen noch kommt ist Bonus.“ Für Deutschland spielten Luisa Nufer (4 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Amelie Kröner (4 PTS, Wings Leverkusen), Pauline Mayer (8 PTS, Eisvögel USC Freiburg)

image00007

3×3 Champions Cup: Damen schaffen Turnaround

Zum Auftakt in den FIBA 3×3 Champions Cup 2025 in Bangkok/THA unterlagen die DBB-Damen Kanada (10:14), retteten aber einen knappen Vorsprung gegen China über die Zeit (14:13). Unter der Leitung von 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen gelang es dem neu-formierten Damen-Team um Meret Kleine-Beek, Luisa Nufer, Pauline Mayer und Amelie Kröner damit sich die Chance auf ein Weiterkommen zu wahren. Besonders defensiv zeigte die deutsche Auswahl starke Leistungen und hofft morgen mit einen Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Madagaskar auf den Einzug in die KO-Phase. Defense reicht nicht Mit Kanada erwischte die deutsche Auswahl einen der Topfavoriten zum Turnierauftakt. Mit drei von vier Olympionikinnen aus Paris, war Team Kanada gespickt mit Erfahrung. Mitunter überraschend dass sich das deutsche Team zu Beginn unerschrocken präsentierte und nach zwei Minuten durch Treffer von Amelie Kröner mit 2:1 in Führung lag. Offensiv blieb es auf beiden Seiten lange eine zähe Angelegenheit und Kanada ließ viel von seiner sonstigen Scoring-Power vermissen. Deutschland nutzte seine Athletik und Länge gut aus, war handlungsschnell und wachsam in der Verteidigung. Nach fünf Minuten hatte sich das Blatt aber gewendet und Kanada drehte die Partie in ein 3:5. Bis zu den Schlussminuten hielten die 3×3-Damen tapfer dagegen und verkürzten durch Nufer nochmal auf 5:7. Der darauf folgende 5:0-Lauf, bei dem Kanada seine Klasse aufblitzen ließ entschied die Partie aber. Schlussendlich unterlag die DBB-Auswahl 10:14. Schockmoment dann Jubel Im zweiten Gruppenspiel ging es gegen China, was seine Auftaktpartie gegen Madagaskar deutlich gewinnen konnte. Deutschland wieder mit dem besseren Start und einer 3:1-Führung, die China aber schnell egalisiert hatte (2.). In der Folge wechselten sich beide Mannschaften munter ab und es blieb eine Partie auf Augenhöhe. Beim deutschen Team fanden die beiden Freiburgerinnen Nufer und Mayer immer besser in ihren Rhythmus und ließen die deutsche Führung zwischenzeitlich auf 8:6 und wenig später 12:10 wachsen. China hatte aber immer eine Antwort parat und lag nie mit mehr als zwei Punkten im Hintertreffen. In den Schlussminuten dann ein Schreckmoment für die DBB-Auswahl als Meret Kleine-Beek nach einer Schrittfolge am Boden liegen blieb und die Partie nicht fortsetzen konnte. Die verbliebenen Nufer, Kröner und Mayer zeigten aber echte Nervenstärke und sicherten den eminent wichtigen Sieg auch dank eines chinesischen Schrittfehlers kurz vor Schluss (14:13). „Tolle Moral bewiesen“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Wir haben gegen Kanada trotz der Niederlage einen guten Auftakt erwischt, weil wir defensiv einen super Fight geliefert haben und lange im Spiel waren. Natürlich wird der Sieg gegen China etwas von Merets Ausfall überschattet, aber wir haben uns gegen ein talentiertes Team durchgesetzt, die richtigen Anpassungen gefunden und uns die Chance auf die KO-Runde gewahrt. Mit einem jungen Team haben wir hier sofort gut reingefunden und gezeigt, dass wir nicht einfach nur dabei sein wollen. Auf diese Einstellung bin ich sehr stolz.“ Für Deutschland spielten Meret Kleine-Beek (3 PTS, TK Hannover Luchse), Luisa Nufer (9 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Amelie Kröner (4 PTS, Wings Leverkusen), Pauline Mayer (7 PTS, Eisvögel USC Freiburg) ZUR OFFIZIELLEN DES 3×3 Champions Cup

DBB_Logo_Auto

DBB sucht Bundestrainer:in wbl. Nachwuchs und 3×3-Referent:in

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) hat zwei offene Stellen zu vergeben. Gesucht werden ein Bundestrainerin bzw. einen Bundestrainer (m/w/d – Vollzeit) für die weiblichen Nachwuchsnationalmannschaften sowie ein/e Leistungssportreferenten/-in (m/w/d) für 3×3 Basketball in Vollzeit. Hier geht es direkt zu den beiden Stellenausschreibungen.  

3x3Kroener2021_3

3×3 Red Bull Champions Cup 2025: DBB-Damen nominiert

Vom 14.-16. März 2025 findet erstmals der FIBA 3×3 Sponsor | Red Bull Champions Cup in Bangkok/Thailand (+6 h) statt (wir berichteten). Dazu hat 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen jetzt vier Spielerinnen nominiert. Folgende Akteurinnen sind dabei: Kader 3×3-Damen – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Amelie Kröner (Wings Leverkusen) – Pauline Mayer (USC Eisvögel Freiburg) – Luisa Nufer (USC Eisvögel Freiburg) Betreut wird das Team von 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeutin Vanessa Gorny. Die DBB-Damen spielen in Gruppe A gegen Kanada (14. März, 12.50 Uhr dt. Zeit), China (14. März 2025, 14.40 Uhr dt. Zeit) und Madagaskar (15. März, 14.00 Uhr dt. Zeit). Modus Die beiden besten Teams jeder Gruppe ziehen direkt in das Halbfinale ein – es gibt keine Viertelfinale oder Play-Ins -, bevor das Finale und das Spiel um Platz drei stattfinden. Alle Infos, Spielpläne, Stats etc. zum 3×3 Champions Cup

Asset_2

3×3 Red Bull Champions Cup 2025: Spielplan steht

Die FIBA 3×3-Saison wird mit dem FIBA 3×3 Sponsor | Red Bull Champions Cup vom 14. bis 16. März in Bangkok/Thailand (+6 h) auf historische Weise eröffnet. Mit von der Partie ist auch eine deutsche Damen-Mannschaft, die in Gruppe A gegen Kanada (14. März, 12.50 Uhr dt. Zeit), China (14. März 2025, 14.40 Uhr dt. Zeit) und Madagaskar (15. März, 14.00 Uhr dt. Zeit) antritt (Spielplan siehe Grafik unten). Die Besetzung der DBB-Auswahl wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Olympiasieger und Kontinent-Sieger Das neue Turnier wird ein atemberaubendes Ereignis sein, bei dem Champions gegen Champions in einem Event antreten, das es noch nie zuvor auf dem Half-Court gegeben hat. Die Sieger der Kontinente (Asien, Europa, Amerika, Afrika) und die Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele von Paris werden dabei sein, ebenso wie die beiden besten Teams der 3×3-Rangliste bei den Herren und Damen, während Gastgeber Thailand bei beiden Geschlechtern automatisch dabei ist. Ein neues Kapitel im 3×3 beginnt mit dem Eröffnungsspiel am 14. März 2025 zwischen der französischen Damenmannschaft und Gastgeber Thailand. Die Spiele bei den Herren beginnen ebenfalls mit einem Paukenschlag: Die Basketballmacht USA wird versuchen, die heimischen Fans zum Schweigen zu bringen, wenn sie auf Thailand trifft. Der Eröffnungstag endet mit einem absoluten Knüller, wenn der Olympiasieger Niederlande und die Nummer 1 der Herren, Serbien, ihre hitzige Rivalität fortsetzen. Tolle Spiele Der zweite Tag beginnt mit dem spannenden Aufeinandertreffen der Damen zwischen Thailand und Australien – Mannschaften, die sich bereits beim Asien-Cup gegenüberstanden, so dass man sich sicher sein kann, dass es ein spannendes Spiel werden wird. Die USA werden versuchen, die heimischen Fans zum Schweigen zu bringen, wenn sie auf Thailand treffen. Zu den weiteren Schlagzeilen am 15. März gehören das Damenteam China, das auf den amtierenden AmeriCup-Champion Kanada trifft, sowie Spanien und Serbien, die sich in einer Neuauflage des klassischen Herrenfinales beim letztjährigen Europacup gegenüberstehen. Modus Die Teams werden sich mächtig ins Zeug legen, denn sie wissen, dass es sich um ein hart umkämpftes Format handelt. Die beiden besten Teams jeder Gruppe ziehen direkt in das Halbfinale ein – es gibt keine Viertelfinale oder Play-Ins -, bevor das Finale und das Spiel um Platz drei stattfinden. (FIBA 3×3)

IMG_4664

Fokus 3×3: Unsere Nationalspieler:innen auf Vereinsebene

Wir wollen heute einmal einen genauen Blick auf unsere 3×3-Nationalspieler:innen werfen. Wie es aktuell rund um Statistiken, Spielzeit und Standings der Teams steht, erfahrt ihr in folgendem Beitrag. Legionärinnen Zuerst schauen wir auf die Olympiasiegerin Elisa Mevius, die sich in ihrer 3. College-Saison befindet. Bei ihrem Team, den Oregon Ducks, ist sie jedoch erst seit diesem Jahr. Elisa kommt diese Saison auf insgesamt 22 Spiele und macht in knapp 22 Minuten pro Spiel 6,3 Punkte, 3,2 Rebounds und 3,2 Assists pro Spiel. Sie ist Team-Leaderin in Steals pro Spiel mit 1,6. Die Ducks konnten bisher 16 ihrer 22 Spiele gewinnen und stehen daher auf dem 5. Platz in der Big Ten. In Italien spielt derzeit Marie Reichert für Faenza Basket Project in der Serie A1 F, der höchsten Spielklasse in Italien. Sie stand bei zwölf Spielen auf dem Parkett in der aktuellen Saison und kam dabei auf 14,2 Punkte, zehn Rebounds und zwei Assists pro Spiel. Sie zeichnet sich durch ihre herausragende Reboundarbeit, was auch das Double-Double belegt aus. Sie ist zudem die zweitstärkste Rebounderin der gesamten Liga. Ihr Team steht momentan bei sechs Siegen und acht Niederlagen, was den 7. Tabellenplatz einbringt. Unglücklicherweise riss sich die deutsche Olympiasiegerin kürzlich das Kreuzband und wird aufgrund dessen vorerst ausfallen. Wir wünschen gute und schnelle Genesung. Anders sieht die Lage bei Laura Zolper in England, bei den Sheffield Hatters, aus. Das Team ist aktuell knapp 2. mit neun Siegen und nur einer einzigen Niederlage. Laura ist definitiv einer der Hauptgründe für den Erfolg des Teams, sie kommt auf 16,7 Punkte, 4,3 Rebounds und 4,4 Assists pro Spiel. In Punkten, Assists und Steals ist sie jeweils unter den Top 10 in der Liga. Auch in Spanien ist die Ausganslage für das Team von Sarah Polleros aussichtsreich. Ihr Team, welches in der zweiten spanischen Liga aufläuft, steht bei 14 Siegen und fünf Neiderlagen, womit die Recoletas Zamora derzeit auf dem 3. Tabellenplatz stehen. Sarah stand in allen 19 Spielen auf dem Court und kam dabei auf 11,6 Punkte und sieben Rebounds in gut 25 Minuten pro Spiel. Sie ist damit Team-Leaderin in Punkten und Rebounds. Erst kürzlich, am 04. Januar 2025, konnte sie ein neues Career-High mit 21 Punkten aufstellen. Heimat-Tour Fangen wir bei unseren DBBL-Spielerinnen bei Amelie Kröner und den WINGS Leverkusen an. Sie stand schon bei 16 Spielen auf dem Court und durfte bei zwei Spielen sogar in der Starting Five stehen. Aktuell steuert sie 1,5 Punkte und ein Rebound für ihr Team bei. Die Form Der WINGS Leverkusen ist jedoch noch ausbaufähig. Sie sind aktuell 1o. und haben eine Niederlagenserie von sechs Spielen hinter sich. Siegtechnisch gebeutelt sind derzeit auch die Eisvögel USC Freiburg, wo Luisa Nufer und Pauline Mayer spielen. Das Team der beiden U23-Nationalspielerinnen steht derzeit auf dem letzten Tabellenplatz mit nur drei Siegen aus 18 Spielen. Luisa spielte bisher bei 16 Partien, davon alle von Beginn an. Sie kommt dabei 10,8 Punkte 2,5 Rebounds und 1,8 Assists in 19,5 Minuten pro Spiel. Pauline kam bisher in ihren 18 Spielen 17-Mal von der Bank. Sie sammelte dabei 7,3 Punkte und knapp zwei Rebounds und Assists in ebenfalls 19,5 Minuten pro Spiel. Bei Meret Kleine-Beek und den Hannover Luchsen sieht es ergebnistechnisch etwas besser aus. Das Team steht auf dem 6. Tabellenplatz mit jeweils neun Siegen und neun Niederlagen. Meret erzielt im Schnitt 4,8 Punkte und 2,6 Rebounds in 20 Minuten pro Spiel. Sie wurde in neun Spielen eingesetzt und startete bei vier. Ebenfalls in Hannover spielen Victoria Poros und Maira Banko. Beide wechselten im Sommer zu den Luchsen. Im bisherigen Saisonverlauf kommt Poros auf zwei Punkte und 1,3 Rebounds. Banko hingegen steht bei knapp vier Punkten und ebenfalls 1,3 Rebounds. BBL-Debüt Fabian Giessmann kam auf Leihbasis vom 3×3 Team St. Pauli zu den Hamburg Towers. Hier kam er in der BBL bislang auf vier Spiele in denen er im Schnitt 3,5 Punkte, 1,5 Rebounds in acht Minuten pro Spiel machte. Auch im EuroCup wurde der U23-MVP bislang viermal eingesetzt. Für Giessmann sind dies die ersten Profi-Erfahrungen im 5-gegen-5-Bereich. Für die Tigers Tübingen und Philip Hecker geht es in der ProA heiß her. Nachdem Hecker in der vergangenen Spielzeit noch für ratiopharm ulm aktiv war, zog es ihn nun zu den Tigers. Der 1,91 große Guard kommt derzeit auf 5,7 Punkte, 1,6 Rebounds und 1,4 Assists in 17,6 Minuten pro Spiel. Sein Dreier fällt in dieser Saison mit beeindruckenden 40%.

DBB_3x3Damen_Paris_240806_037

3×3: Jahresrückblick 2024

Olympisches Gold, das silberne Lorbeerblatt, ein WM-Titel, die ING 3×3 Tour und kontinuierlich herausragende Arbeit im Nachwuchsbereich: Der deutsche 3×3-Basketball erlebte in 2024 einen immensen Aufschwung. In Anbetracht der rasanten Entwicklung der letzten Jahre unterstreicht die Geschichte, die 3×3 hierzulande dieses Jahr unter 3×3-Disziplinchef Matthias Weber schrieb, das große Potenzial dieser immer noch jungen Disziplin. Blicken wir zurück auf die größten Highlights des 3×3-Jahres, stehen selbstverständlich unsere Goldmedaillengewinnerinnen von Paris im Fokus. Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher, Elisa Mevius und Marie Reichert spielten sich im Laufe der Olympischen Spiele nicht nur in die Herzen von Sportdeutschland. Sie verewigten sich mit der ersten Olympischen Medaille für den DBB auch in den Geschichtsbüchern des Weltsports. Bedenkt man die Art und Weise, wie sie sich überhaupt erst für Paris qualifizierten, wird schnell klar: Dieses Team bewies in 2024 eine ganz besondere Resilienz und trumpfte in den wichtigsten Momenten am Größten auf. Im Moment Das Prozedere der Qualifikation für 3×3 bei den Olympischen Spiele ist komplexer als im traditionellen Basketball. Über Jahre werden Punkte für das FIBA-Ranking angesammelt, zahlreiche Turniere gespielt. Nur so erhielt das Team von 3×3-Disziplintrainer Samir Suliman überhaupt die Chance, sich in einem der Qualifikationsturniere das Ticket für Paris zu sichern. Im ersten Anlauf, beim Turnier in Utsunomiya, Japan, verpasste die DBB-Auswahl die Qualifikation. Die Niederlage gegen die Kanadierinnen im Halbfinale ließ den Traum von Paris vorerst in die Ferne rücken. Die nächste Gelegenheit bot sich kurz darauf in Debrecen, Ungarn. Dort schrieben Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher, Marie Reichert und Luana Rodefeld die bis dato großartigste Geschichte des deutschen 3×3-Basketballs. Ungeschlagen marschierten die Frauen ins Halbfinale. Ein Sieg dort und das Ticket wäre sicher gewesen. Ihren Weg dorthin, ihre Hochs und Tiefs inmitten der prägenden Jahre im 3×3, die Hintergründe ihres Teamgefüges sowie ein Blick hinter die Kulissen dieses historischen Schrittes für die 3×3-Damen: All das behandelt die DBB-Doku „IM MOMENT“ von u.a. Jakob Berger und Felix Steiner. Für Luana Rodefeld, die nicht nur die Qualifikationsturniere, sondern auch seit Jahren im 3×3-Zirkus mitspielte, war der Sommer bereits vor den Olympischen Spielen beendet. Sie verletzte sich im Anschluss an den „Moment“ in Debrecen schwer und musste den Weg für Elisa Mevius räumen. Wir wünschen Luana weiterhin gute Besserung und nur das Beste auf ihrem Weg zum Comeback! Die Legende von „Sunny G“ Nachdem die DBB-Damen bei ihrem Olympia-Debüt die USA schlugen, gingen in Basketball-Deutschland vielerorts die Augenbrauen hoch. Ein Sieg gegen die USA, egal auf welchem Court, bei egal welchem Wettbewerb; ist immer etwas ganz Besonderes. Als darauf im weiteren Turnierverlauf neben lediglich einer Niederlage gegen Australien ausschließlich Siege zu Buche standen, erlag Sportdeutschland längst der 3×3-Euphorie. Im Halbfinale wartete – natürlich – Kanada. Jene Auswahl, die nicht nur bei der Olympia-Quali Wochen zuvor, sondern auch in den vorherigen Jahren, immer wieder zum Angstgegner avancierte. Die Partie gestaltete sich wie eine dieser typischen 3×3-Begegnungen, in denen das Momentum von jetzt auf gleich hin- und herschwappte. Die Routine, mit der das DBB-Team zu Werke ging, beeindruckte die Zuschauer:innen auf dem Place de la Concorde. Weniger überrascht davon werden diejenigen gewesen sein, die die Protagonistinnen, allen voran Svenja Brunckhorst und Sonja Greinacher, seit ihrem Vollzeit-Engagement im 3×3 in den letzten Jahren verfolgten. Ihr Zusammenspiel ist geprägt von tiefem Vertrauen, sie kennen sich auch abseits des Feldes wie beste Freundinnen. Spätestens nach den Schlusssekunden des Halbfinales war die Sportwelt um eine Ikone reicher: Sonja Greinacher, bei Olympia mit einer halb auskurierten gebrochenen Wurfhand angetreten, sicherte Deutschland seine erste Olympische Medaille mit ihrem patentierten Wurf aus der Drehung im letzten Moment vor der Schlusssirene. Die Legende von „Sunny G“ war geboren – so ihr Spitzname. Glanz und Gloria Im Finale gegen Spanien behielten die 3×3-Damen in einem erneut hitzigen Spiel die Oberhand. Marie Reichert und Elisa Mevius füllten ihre Rollen perfekt aus. Svenja Brunckhorst und Sonja Greinacher riefen das ab, was sie über Jahre auf dem 3×3-Court auszeichnete. Und am Ende feierten sie vor den Augen von Basketball-Legenden wie Dirk Nowitzki, Carmelo Anthony und Pau Gasol sowie DBB-Präsident Ingo Weiss die erste Olympische Medaille des Deutschen Basketball Bundes. Dieser sensationelle Erfolg brachte 3×3 nicht nur auf die Karte Sportdeutschlands, sondern brachte gebührende Wertschätzung und Aufmerksamkeit in der ganzen Gesellschaft mit sich. Plötzlich traten Brunckhorst und Greinacher im Öffentlich-Rechtlichen auf, quizzten sich durch das Vorabendprogramm oder erhielten von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Silbernen Lorbeerblatt die höchstmögliche Sportlerehrung der Nation. Alles durch 3×3. Jung, wild und Weltmeister Die Olympischen Spiele verfolgten Denzel Agyeman, Linus Beikame, Leon Fertig und Fabian Giessmann nur aus der Ferne. Beim Qualifikationsturnier in Debrecen scheiterten die aufstrebenden 3×3-Nationalspieler im Viertelfinale denkbar knapp in Verlängerung gegen Frankreich. Allerdings war diese Truppe, die zu diesem Zeitpunkt im Durchschnitt nicht mal 21 Jahre alt war, gewissermaßen ihrer Zeit voraus. Im internationalen 3×3-Basketball ist ein so junges Team auf diesem Niveau, gelinde ausgedrückt, ungewöhnlich – wenn nicht einzigartig. Dennoch schrieben auch diese vier jungen Männer ihre eigene Geschichte. Das tut das Team von 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen ohnehin bereits seit Jahren. So feierte Giessmann beispielsweise im Jahr zuvor Gold und den MVP-Titel beim U18-World Cup, Agyeman, Beikame und Fertig Bronze bei der U23-WM 2023. Wir sprachen bei den 3×3-Damen bereits über die Tragweite von Siegen über US-Teams. Die U23-Männer setzten sich nicht im ersten Gruppenspiel, stattdessen aber im alles entscheidenden Finalspiel des U23 World Cups in Ulaanbaatar, Mongolei gegen die größte Basketballnation der Welt durch. Auf ihrem Weg dorthin blieben sie ungeschlagen. Frankreich, Litauen, alles Teams, die nicht nur im 3×3, sondern im Basketball generell immer etwas zu melden haben. Keines war in diesem Turnier so gut wie die DBB-Auswahl. Dieser herausragende Erfolg markierte nicht den Startpunkt einer erfolgreichen Karriere und schon gar nicht das Ende. Diese Jungs sind mittendrin und haben sich bereits in jungen Jahren in der Weltspitze des 3×3 etabliert. Mit ihnen wird künftig zu rechnen sein, wenn es um internationale Titel und im besten Fall auch um die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles geht. Einen besonderen Einblick in die Geschichte von Denzel, Linus und Fabian – den drei Jungs aus Hannover – gewährt die 30-minütie NDR-Doku „Let’s Fly High“. „Let’s Fly High“ – jetzt streamen! Mehr 3×3 Trotz überzeugender Auftritte mit Siegen über Frankreich oder Spanien schrammten die U18-Mädchen beim World Cup in Ungarn knapp an Edelmetall vorbei. Johanna Huppertz, Marija Ilic, Lisanne Räwer-Tanguep und Verena Soltau mussten sich im Spiel um Platz drei knapp den Chinesinnen geschlagen geben. Sowohl Ilic als auch Räwer-Tanguep rangierten bei der U18-WM unter den zehn besten Scorerinnen, Soltau und Huppertz auf Rang elf bzw. 16. Wir freuen uns auf mehr passionierten 3×3-Basketball dieser Protagonistinnen im kommenden Jahr. Auf Bundesebene führte die ING 3×3 Tour 2024 mit Stopps in München und Essen eine langjährige Tradition fort. Die ING 3×3 Tour hat sich seit 2018 als Leuchtturmprojekt von 3×3 in Deutschland etabliert. An ikonischen Stätten in der ganzen Republik treten die besten 3×3-Basketballer des Landes bei der German Championship sowie der Champions Trophy gegeneinander an. Auch das 3×3-Weekend ist mittlerweile eine feste Größe im 3×3-Kalender des DBB. Das bundesweite Sichtungsturnier fand 2024 zum dritten Mal in Folge im hessischen Bad Hersfeld statt. Jedes Jahr stellt dieses Event aufs Neue unter Beweis, wie viel Potenzial im 3×3-Nachwuchs Deutschlands steckt.

Ball is Life

Jeder Wettkampf ein einzigartiges Event an den spektakulärsten Orten Deiner Stadt. Spannender und hochklassiger Basketball in Kombination mit Musik, Fashion, Food und Lifestyle lassen die Hoopkultur in Deutschland hochleben!

Die ING 3×3 Tour kürt jährlich die offiziellen Deutschen Meister und Pokalsieger im 3×3!

ING 3×3 German Championship: Deutsche 3×3-Meisterschaft

3×3 Champions Trophy: Deutscher 3×3-Pokal

Alle Termine, Videos und weitere Informationen zur ING 3×3 Tour findest Du auf der Eventseite!

Sign Up

Beweise Dich mit Deinem Team auf den zahlreichen 3×3-Turnieren des Landes und qualifiziere Dich unter anderem für die ING 3×3 German Championship und die 3×3 Champions Trophy!

In unserem Kalender findest Du zahlreiche Turniere und Events rund um 3×3 in Deutschland. Du planst selbst ein 3×3-Turnier und möchtest es in unsere Übersicht eintragen? Einfach das Formular im Kalender ausfüllen und wir melden uns bei Dir!

Like a Pro

Hol Dir jetzt den offiziellen 3×3-Spielball!

Sneaker, Shirts, Shorts: In unserem Onlineshop findest Du außerdem viele weitere 3×3-Artikel!

Folgt uns auf Social Media!