ING 3x3 Tour 2024 bei SPONTENT und Dyn

Doppelte Übertragungspower für Deutsche Meisterschaft und Pokal

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3×3 WS: Zweiter Stop in Frankreich

Vom 25. bis 26. Juni in Poitiers | Mevius rückt ins Team

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3×3: Damen zum Olympia-Auftakt gegen USA

30. Juli 2024 in Paris

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News

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3×3 WS: Zweiter Stop in Frankreich

Für den anstehenden Stop der FIBA 3×3 Women’s Series 2024 in Poitiers/FRA hat 3×3-Disziplintrainer Samir Suliman seine Nominierungen bekannt gegeben. Für den insgesamt dritten Stop der 3×3-Damen, welcher vom 25. – 26. Juni erneut in Frankreich stattfinden wird wurden folgende Spielerinnen nominiert: Kader Svenja Brunckhorst (Team Bundeswehr/TK Hannover) Sonja Greinacher (Team Bundeswehr/TK Hannover) Elisa Mevius (BBC Rendsburg/Oregon Ducks/USA) Marie Reichert (TK Hannover) Betreut wird das Team von Disziplintrainer Samir Suliman und Physiotherapeut Joshua-Luca Senne. Spieltermine Di., 25. Juni 2024 17.30 Uhr: Deutschland – Bordeaux Ballistik 20.10 Uhr: Deutschland – Gyor 22.00 Uhr: Ukraine – Deutschland Mi., 26. Juni 2024 Ab 18.30 Uhr: mgl. Viertelfinalspiele Ab 19.30 Uhr: mgl. Halbfinalspiele 20.50 Uhr: mgl. Finale Zur offiziellen Seite der WS in Poitiers

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3×3 NL: Konferenz-Spitzenplatz für U23-Teams

Am finalen Tag der U23 Nations League in Bratislava/SVK schafften es sowohl die DBB-Damen als auch DBB-Herren mit ihren Ergebnissen auf den ersten Platz der Konferenztabelle. Die Herren beendeten nach Siegen über die Slowakei und Italien sowie einer Niederlage gegen Slowenien auf den dritten Platz des Tages. Den Damen gelang trotz Verletzungsprobleme der Tagessieg gegen Italien. Zuvor setzte man sich gegen die Slowakei und Österreich durch. Kurioses 2×2 Nach einer dominanten Leistung im Eröffnungsspiel gegen die Slowakei, welches die U23-Damen um Sarah Polleros, Elisa Mevius, Victoria Poros und Marie Reichert mit 17:6 gewannen, stand das zweite Duell mit Österreich an. Aufgrund der Verletzung von Reichert im Auftaktspiel, ging es vorerst zu dritt weiter. Als dann auch Polleros umknickte und für kurze Zeit pausierte, verzichteten auch die Österreicherinnen auf ihre dritte Spielerin. Im Verlauf schaffte es sich Österreich mit 6:10 etwas abzusetzen. Deutschland kam in der Schlussphase über sein Shooting zurück ins Geschehen. Poros Zweier kurz Schluss, sorgte für den knappen 17:16-Sieg. Im Finale schafften es die U23-Damen Italien stets auf Abstand halten und entschieden die Partie am Ende mit 17:11 für sich, womit man den zweiten Tagessieg einfahren konnte. Kein dritter Tagessieg Nach zwei Tagessiegen in Folge, starteten die U23-Herren um Leon Fertig, Philip Hecker, Miles Osei und Tristan Kuska erneut dominant in den letzten Stop. Kuska erzielte beim 22:12-Sieg elf Punkte und war damit deutscher Topscorer. Gegen Slowenien taten sich die DBB-Herren deutlich schwerer und lagen zwischenzeitlich bis auf sieben Punkte im Rückstand (5:12). Ein 7:2-Lauf sorgte aber für Spannung. Fertig machte in den Schlussmomenten einen 0:3-Rückstand wett und egalisierte zum 18:18. Beim finalen Zweier der Slowenen foulte Deutschland unglücklicherweise und ermöglichte den gegnerischen Sieg von der Freiwurflinie (18:20). Im Spiel um Platz drei gegen Österreich, lagen beide Teams auf Augenhöhe. Deutschland konnte sich aber in den letzten drei Minuten einen kleinen Vorsprung erarbeiten und hatte in der Schlussphase klar die Oberhand. Heckers Zuspiel auf Osei markierte das finale 21:16. Für Deutschland spielten: Leon Fertig (22 PTS, TV 1862 Langen/3×3 Düsseldorf), Philip Hecker (4, BBU’01), Tristan Kuska (19, Turn-Klubb zu Hannover), Miles Osei (16, Turn-Klubb zu Hannover/St. Pauli 3×3) Marie Reichert (3, TK Hannover), Sarah Polleros (20, TK Hannover Luchse), Victoria Poros (11, Turn-Klubb zu Hannover), Elisa Mevius (17, BBC Rendsburg/Oregon Ducks/USA)

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3×3 Nations League: Herren mit zweitem Tagessieg

Nach zwei Tagessiegen der U23-Damen und -Herren beim ersten Stop der U23 Nations League in Bratislava/SVK standen für beide Mannschaften an Tag zwei lediglich ein Gruppenspiel an. Die Damen unterlagen Österreich, schlugen dann aber Italien im Spiel um Platz drei 17:13. Die Herren setzten ihren makellosen Lauf fort und bezwangen Slowenien und im Finale Österreich mit 21:17. Zweier entscheiden kleines Finale Das Rückspiel des gestrigen Finales zwischen den U23-Damen um Laura Zolper, Sarah Polleros, Amelie Kröner und Victoria Poros und Österreich bestimmte zu Beginn das deutsche Team. Nach einer 6:2-Führung und einer 7:5-Führung Mitte der Partie wägten sich die 3×3-Damen auf dem richtigen Weg. Österreich fand aber zurück ins Spiel und nutzte den offensiven Leerlauf der DBB-Auswahl, um mit sich mit zwei Zweiern in der Schlussphase abzusetzen. Somit ging es mit einer 13:17-Niederlage gegen Italien um den dritten Platz. Die Partie lag lange auf Augenhöhe, jedoch konnte sich Italien mit noch drei Minuten zu gehen auf 7:11 absetzen. Das deutsche fand die Antwort über drei Zweipunktewürfe von Poros und Polleros, die die Partie innerhalb einer Minute drehten (13:11). Italien konnte sich davon nicht erholen und unterlag schlussendlich mit 17:13. Deutschland nervenstark Für die Herren um Miles Osei, Tristan Kuska, Leon Fertig und Philip Hecker verlief der Start gegen die Slowenen nicht nach den eigenen Vorstellungen. Nach gut vier Minuten hakte es offensiv und der Rückstand betrug drei Zähler (5:8). In der Folge gelang es Fertig aber das Spiel mit seinen Aktionen an sich zu reißen und dem deutschen Team Momentum zu verleihen. Gut eine Minute später netzte Fertig seinen Zweier zum 14:9. Slowenien kam bis auf drei ran, hatte aber keine defensiven Lösungen für Fertig parat, der die Partie mit seinen zwölf Zählern entschied (19:15). Im Duell um den Tagessieg hatte Deutschland gegen Österreich zumeist die Nase vorne. Diese wehrten sich aber nach Kräften und kamen in den letzten zwei Minuten zum Ausgleich (17:17). Für das deutsche Team zog Osei die Fäden der mit seinen Drives die 3×3-Herren auf 19:17 in Front brachte. Den Endstand brachte Leon Fertig von der Freiwurflinie (21:17). Für Deutschland spielten: Leon Fertig (23 PTS, TV 1862 Langen/3×3 Düsseldorf), Philip Hecker (2, BBU’01), Tristan Kuska (4, Turn-Klubb zu Hannover), Miles Osei (11, Turn-Klubb zu Hannover/St. Pauli 3×3) Amelie Kröner (6, Talents BonnRhöndorf), Sarah Polleros (6, TK Hannover Luchse), Victoria Poros (8, Turn-Klubb zu Hannover), Laura Zolper (10, Herner Turn Club 1880 e.V.)

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3×3 Nations League: U23-Teams feiern Tagessieg

In Bratislava /SVK ging es für die deutschen U23-Damen und -Herren in den ersten Stop der FIBA 3×3 U23 Nations League. Beide Mannschaften setzten dabei ein klares Ausrufezeichen und spielten nach zwei deutlichen Siegen in der Gruppenphase im Tagesfinale. Die Herren schlugen dabei Italien, während sich die Damen gegen Österreich durchsetzten. Spielfreude pur In der Gruppe mit der Slowakei und Österreich kontrollierten die DBB-Herren um Leon Fertig, Philip Hecker, Miles Osei und Tristan Kuska beide Partien. Den Auftakt machte das Spiel gegen Gastgeber Slowakei. Nach punktearmer Anfangsphase, entschied die deutsche Auswahl das Spiel mit einem 14:1-Lauf und fuhr nach jeweils acht Punkten von Osei und Fertig den Auftaktsieg (21:8) ein. In der zweiten Begegnung war es dann Philip Hecker, der den Sieg mit seinen acht Zählern ebnete (21:9). Im Finale um den Tagessieg trafen die 3×3-Herren auf Italien. Langezeit lag man auf Augenhöhe, schaffte es sich aber in den letzten zwei Minuten abzusetzen. Entscheidend für den 21:16-Erfolg war abermals Leon Fertig, der zwölf Punkte beisteuerte. Der finale Treffer zum Sieg gelang Tristan Kuska per Putback. Enges Finale Wie die Herren begannen die Damen um Marie Reichert, Laura Zolper, Amelie Kröner und Elisa Mevius ihren Spieltag mit der Partie gegen die Slowakei. Ähnlich deutlich auch das Ergebnis 21:8. Ob die Slowakinnen nach fünf Minuten knapp in Front lagen, zog das deutsche Team die Zügel im Verlauf an und ließ in den fünf Folgeminuten nur einen gegnerischen Punkt zu. Offensiv war es zumeist Reichert, die ihre Längenvorteile im Post ausnutzte. Neben ihren acht Punkten, gelangen Zolper und Kröner jeweils fünf. Spiel zwei gegen Slowenien war erneut geprägt von einer stark aufspielenden Marie Reichert, die mit elf Punkten überzeugte und den 20:13-Sieg einleitete. Im Finale gegen Österreich lebte die Partie lange von ihrer Spannung. Beim Stand von 14:14 machte Deutschland aber die entscheidenden Big-Plays und fuhr nach Mevius Zweier-Dagger den 18:15-Sieg ein. Für Deutschland spielten: Leon Fertig (25 PTS, TV 1862 Langen/3×3 Düsseldorf), Philip Hecker (13, BBU’01), Tristan Kuska (7, Turn-Klubb zu Hannover), Miles Osei (18, Turn-Klubb zu Hannover/St. Pauli 3×3) Amelie Kröner (9, Talents BonnRhöndorf), Elisa Mevius (10, Basketball Club Rendsburg e.V.), Marie Reichert (23, Turn-Klubb zu Hannover), Laura Zolper (17, Herner Turn Club 1880 e.V.)

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ING 3×3 Tour 2024 bei SPONTENT und Dyn

Die Spiele der ING 3×3 Tour werden in diesem Jahr auf gleich zwei Plattformen übertragen. Neben SPONTENT, wo die Spiele schon in den vergangenen drei Jahren auf den dazugehörigen Twitch-Kanälen übertragen wurden, hat sich auch Dyn die Übertragungsrechte gesichert. Dyn überträgt co-exlusiv alle Spiele auf dem Centercourt. In sieben Stunden Basketball pro Tag erhalten alle Fans neben den einzelnen Partien zahlreiche Einblicke und Interviews, moderiert von Streetball-Experte Paul Gudde. Bereits vor Beginn erklärt Gudde in einem Sondermagazin die Regeln und das Spielformat. Dieses wird auf den Social-Media-Kanälen und auf der Plattform zu sehen sein. SPONTENT überträgt zudem alle Spiele live auf dem eigenen Twitch-Kanal. Die genauen Übertragungszeiten werden bekannt gegeben, sobald der Spielplan für die beiden Turniere steht. Die ING 3×3 Champions Trophy, der Deutsche 3×3-Pokal, wird vom 2. bis zum 4. August im Rahmen von MASH im Münchener Olympiapark ausgespielt. Die ING 3×3 German Championship, die Deutschen 3×3-Meisterschaften, steigen am 23. und 24. August auf dem Kennedyplatz in Essen. Mehr Infos zur ING 3×3 Tour 2024

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3×3: Damen zum Olympia-Auftakt gegen USA

Mit einem echten Kracher starten unsere 3×3-Damen in die Olympischen Spiele in Paris/FRA. Im Zuge des heute bekanntgegeben Spielplan des 3×3-Bereichs erwarten das deutsche Team sieben Spiele in fünf Tagen. Den Start markiert der 30. Juli, an welchem Deutschland den amtierenden 3×3-Weltmeister USA fordert. Die acht teilnehmenden Mannschaften treten jeweils einmal gegeneinander an. Die Plätze sieben und acht scheiden nach der Gruppenphase, die am 03. August konkludiert, aus. Plätze drei bis sechs gehen in ein Play-In um den Einzug ins Halbfinale. Dafür direkt qualifiziert sind Platz eins und zwei. Spielplan Di., 30. Juli 2024, 17.30 Uhr: Deutschland – USA Mi., 31. Juli 2024, 17.30 Uhr: Deutschland – Australien Do., 01. August 2024, 09.30 Uhr: Deutschland – Kanada Do., 01. August 2024, 18.30 Uhr: Deutschland – Aserbaidschan Fr., 02. August 2024, 09.00 Uhr: Deutschland – China Fr., 02. August 2024, 21.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Sa., 03. August 2024, 18.00 Uhr: Deutschland – Spanien Sa., 03. August 2024, ab 21.30 Uhr: mgl. Play-In-Spiele Mo., 05. August 2024, ab 17.30 Uhr: mgl. Halb- und Finalspiele Zur Pressemitteilung der FIBA

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3×3-ECQ: Dezimierte Herren buchen EM-Ticket nach Buzzerbeater

Nach zwei Siegen und einer Niederlage ging es für die 3×3-Herren um Denzel Agyeman, Linus Beikame, Fabian Giessmann und Miles Osei in die Zwischenrunde gegen die Ukraine. Ohne den gesundheitlich angeschlagenen Beikame spielte das Team von Disziplinchef Matthias Weber den Tag zu dritt. Giessmann entschied die erste Partie gegen die Ukraine beinahe im Alleingang und schickte Deutschland damit in das Halbfinale. Dort bewiesen die 3×3-Herren ihre Kämpfermentalität und komplettierten nach Oseis Zweier das Comeback zum Sieg und der erfolgreichen Qualifikation für den Europe Cup. Nächste Giessmann-Show Ohne den angeschlagenen Linus Beikame ging es für die DBB-Herren zu dritt in das erste KO-Spiel gegen die Ukraine. Giessmann mit drei Punkten, welche Agyeman kurz darauf in eine 4:1-Führung ummünzte. Die Ukraine fand zu Beginn überhaupt kein Zugriff und geriet auch weil Giessmann Treffsicherheit von draußen bewies weiter ins Hintertreffen (8:2). Deutschland bekam jeden Look den es wollte und machte es in der Anfangsphase zu einem Klassenunterschied (11:4). Dann begannen aber die Kräfte beim DBB-Team zu schwinden. Bei Giessmann, der viel der offensiven Last schulterte spürte man erste Ermüdungserscheinungen. Agyeman kam ebenfalls nicht in sein gewohnt aggressives Spiel. Mit einem 3:10-Lauf schlugen die Ukrainer zurück und gingen in der Schlussphase in Führung. Deutschland fand aber in den wichtigen Momenten Giessmann, der in der Zone weiterhin nicht zu stoppen war (15:17). Osei brachte den Ausgleich, auf welchen Giessmann in den letzten Sekunden per Zweier aufbaute. Die Ukraine glich diesen allerdings im Folgespielzug zur Overtime aus. Dort eröffnete Agyeman per Dunk (20:19). Antwort Ukraine (20:20). Deutschland am Ball und mit der einzig richtigen Entscheidung Giessmann im Post zu suchen, der mit seinem 17. Punkt die Partie entschied. Osei belohnt Aufholjagd Im entscheidenden Duell um das EM-Ticket ging es für das deutsche Team im Halbfinale gegen Bulgarien. Für die 3×3-Herren war es nun das dritte Spiel in Dreierbesetzung. Bulgarien wirkte in der Anfangsphase frischer und lag früh mit 2:5 in Führung. Deutschland fand die Antwort über den Zweier von Agyeman, der die Partie ausglich (5:5). In der Folge gelang es den Bulgaren sich aber erneut abzusetzen. Dem DBB-Team setzte das physische Auftreten der Gegner sichtlich zu und offensiv vielen die Würfe nicht mehr (8:13). In der zweiten Hälfte fand Giessmann zu seinem Spiel, netzte per Zweier und glich kurz darauf zum 14:14 aus. In den Schlussminuten verteidigte die deutsche Auswahl mit Entschlossenheit und stellte die Partie nach Giessmanns Punkten auf 15:15. Den Gamewinner traf Osei, der nach Kickout seinen Zweier zum 17:15 versenkte und das deutsche Team damit für seinen Siegeswillen und seine Moral mit dem EM-Ticket belohnte. „Kampfgeist bewiesen“ Disziplinchef Matthias Weber: „Nach unserem tollen Start gegen die Ukraine, hatten wir einen kleinen konditionellen Einbruch, der das Spiel wieder geöffnet hat. Fabian hat uns dann in die Overtime getragen und dort haben wir den Sieg clever gezogen. Das Halbfinale war viel Kampf, den wir aber zu dritt angenommen haben und unfassbar leidenschaftlich gespielt haben. Das Turnier und die Qualifikation spiegeln unsere Mentalität während der zwei Tage einfach wieder. Egal was kam, wir haben an uns geglaubt und darauf können wir sehr stolz sein.“ Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (8 PTS, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Linus Beikame (0, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Fabian Giessmann (26, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Miles Osei (4, 3×3 St. Pauli)

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3×3-ECQ: Herren gehen in Zwischenrunde

Um das begehrte EM-Ticket zu ziehen, ging es für die 3×3-Herren um Fabian Giessmann, Denzel Agyeman, Linus Beikame und Miles Osei zum Europe Cup Qualifier nach Bratislava/SVK. In der Gruppenphase standen die Duelle gegen Estland, Polen und der Türkei auf dem Programm. Nach einer etwas überraschenden Auftaktniederlage gegen Estland, steigerte sich das Team von Disziplinchef Matthias Weber und besiegte sowohl Polen als auch die Türkei mit 21 erzielten Punkten. In der Zwischenrunde vor dem Halbfinale wartet nun die Ukraine. Estland reifer Im ersten Spiel begannen beide Teams auf Augenhöhe. Giessmann brachte nach knapp drei Minuten die erste deutsche Führung (4:3). Deutschland in der Folge am Drücker, aber ohne den nötigen offensiven Output, um sich eine komfortable Führung zu erspielen (7:6). Estland schlug mit zwei Zweiern zurück und entzog den deutschen Herren langsam aber sicher das Heft des Handelns (8:10). Giessmann, drehte nach einer eher unauffälligen Anfangsphase auf und kam in der Zone besser zu seinen Aktionen. Trotzdem fehlte dem deutschen Team der nötige Fokus und Variabilität in der Offense, wodurch Estland defensiv immer stabiler wirkten. In der Schlussphase taten sich beide Mannschaften offensiv schwer (13:14). Die 3×3-Herren fanden weiterhin keine Lösungen im eigenen Ballbesitz und konnten den Rückstand nicht mehr aufholen. Am Ende unterlag man 13:16. Reaktion gezeigt Durch die Auftaktniederlage stand das deutsche Team vor der Partie mit Polen unter Druck. Dementsprechend energisch starteten die 3×3-Herren und erarbeiteten sich über die aktiven Beikame und Giessmann eine 5:2-Führung. Polen foulte was das Zeug hielt, kam aber auch offensiv zu guten Aktionen und lag nach knapp vier Minuten mit Deutschland auf Augenhöhe (6:6). In der Folge war es ein klassisches Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sich keine Mannschaft anhängen ließ und die gegnerischen Punkte zu kontern wusste. Als Polen kurzzeitig mit 9:10 in Führung lag, gelang Agyeman mit einem spektakulärem Dunk der Momentumwechsel. Binnen weniger Minuten verwandelte Deutschlands Nummer „1“ zwei Zweier und baute den Vorsprung auf 17:13 aus (7.). In der Schlussphase wurden die Polen Opfer ihrer vielen Teamfouls, wodurch Giessmann die Partie mit 21:17 von der Freiwurflinie entschied. Giessmann dominant Im für den weiteren Verlauf wichtigen Duell mit der Türkei, musste Deutschland auf Linus Beikame verzichten. Nichtsdestotrotz erwischte das DBB-Team den besseren Start und ging nach einem 5:0-Lauf mit 7:2 in Führung. Beeindruckend vor allem die Treffsicherheit von draußen. Oseis Zweier, vor dem auch Agyeman und Giessmann doppelt genetzt hatten, baute den deutschen Vorsprung auf sieben Punkte aus (12:5, 5.). In der Folge merkte man dem deutschen Team den fehlenden Wechselspieler erstmalig an. Die Türken mit drei Punkten in Serie, ehe Agyemans Dreier sein Ziel fand (14:8). In der Schlussphase übernahm Giessmann, gegen den die gegnerische Defensive keine Lösungen fand. Ob über Freiwürfe, Distanzwürfe oder Punkte in der Zone Giessmann legte sich die Verteidiger zu recht und entschied die Partie mit seinen vier unbeantworteten Punkten zum 21:11. „Deutliche Steigerung“ Disziplinchef Matthias Weber: „Leider sind wir sehr fahrig ins Turnier gestartet und sind gegen Estland deutlich unter unseren Möglichkeiten geblieben. Danach haben wir aber eine andere Körpersprache an den Tag gelegt und gegen Polen zurück zu unseren Stärken gefunden. Auch mit der Partie gegen die Türkei können wir sehr zufrieden sein, zumal wir nur zu dritt spielen konnten.“ Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (14 PTS, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Linus Beikame (7, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Fabian Giessmann (30, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Miles Osei (4, 3×3 St. Pauli)

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Die ING 3×3 Tour kürt jährlich die offiziellen Deutschen Meister und Pokalsieger im 3×3!

ING 3×3 German Championship: Deutsche 3×3-Meisterschaft

3×3 Champions Trophy: Deutscher 3×3-Pokal

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