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Kader für die 3×3 Women´s Series in Bangkok/THA

Vom 19. – 25.08.2026 geht es für die deutschen 3×3-Damen weiter mit der FIBA 3×3 Women’s Series. Für den nächsten Stopp in Bangkok/THA hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Nicole Vogel. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 22.8.2026 10.00 Uhr: Deutschland – QD B/I 11.50 Uhr: Deutschland – Thailand Sonntag, 23.8.2026 10.20 – 12.20 Uhr: Viertelfinale 12.30/13.00 Uhr: Halbfinale 14.00 Uhr: Finale

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3×3: Nominierungen der U17- und U18-Jungen

Disziplinchef Matthias Weber hat die U17- und U18-Jungen für den Lehrgang und die „Frankfurt Open“ in Frankfurt am Main vom 30.8. – 3.9.2026 eingeladen. Zuvor findet noch ein Lehrgang und die „MeinEinkaufsBahnhof 3×3 Basketball Series“ der 3×3 U17- und U18-Jungen in Duisburg vom 21. – 23.8.2026 statt. Folgende Spieler wurden nominiert: 3×3 U17- und U18-Jungen (DUI) – Rodney Agyeman (Turn-Klubb zu Hannover) – Béla Doleviczenyi (Bayer Giants Leverkusen) – Philip Grothe (vereinslos) – Tristan Gutersohn (Rasta Vechta) Das Team wird betreut von Disziplinchef Matthias Weber. 3×3 U18-Jungen (FFM) – Rodney Aygeman (Turn-Klubb zu Hannover) – Béla Doleviczenyi (Bayer Giants Leverkusen) – Ari Falke (Bayer Giants Leverkusen) – Tristan Gutersohn (Rasta Vechta) – Frederic Kraaß (Team Urspring) – Luca-Noel Nickel (BBA Gießen 46ers/MTV Gießen) 3×3 U17-Jungen (FFM) – Philip Grothe (vereinslos) – Elias Köppen (TV Babenhausen/Team Südhessen Weiterstadt) – Emil Schumacher (Rasta Vechta) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeutin Vanessa Gorny.

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Vorrunden-Aus bei der 3×3 Women´s Series

Die deutschen 3×3-Damen belegten bei ihrem Stopp der 3×3 Women´s Series in Baku/AZE den zwölften Platz. Nach einer 10:18-Auftaktniederlage gegen Ägypten mussten sie sich auch gegen Lettland mit 9:14 geschlagen geben. Damit reichte es nicht für das Viertelfinale und das deutsche Team schied bereits nach der Gruppenphase aus. Gruppenphase – Ägypten In ihrem ersten Spiel ging das deutsche Team durch einen Treffer von Marie Reichert in Führung. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem es Deutschland bis Minute fünf schaffte eine knappe Führung zu behaupten (3:2). Durch einen verwandelten Zwei-Punkte-Treffer der Ägypterinnen übernahmen diese allerdings die Führung und schafften es diese im weiteren Verlauf des Spiels auszubauen. Zwar blieb die deutsche Mannschaft durch Punkte von Reichert und Victoria Poros dran, konnte dem offensiven Lauf der Ägypterinnen allerdings nichts mehr entgegenbringen (8:15, 9.). Letztendlich verlor man das Spiel mit 10:18. Gruppenphase – Lettland Das zweite Spiel der Gruppenphase startete denkbar schlecht für Team Deutschland. Die Lettinnen starteten mit einem 8:0-Run in die Partie. Nach drei Minuten war es Meret Kleine-Beek, die die ersten deutschen Punkte erzielen konnte (2:8, 4.). Richtig gefährlich konnte man den souverän auftretenden Lettinnen allerdings nicht mehr werden. Trotz Punkten von Reichert und Ama Degbeon verlor die deutsche 3×3-Auswahl letztendlich mit 9:14. „Richten den Blick jetzt nach Vorne“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Sicherlich einer unser schlechteren Stopps. Ägypten hat körperlich am Rande der Legalität agiert und hat uns das Leben damit sehr schwer gemacht. Wir haben überhaupt keinen Rhythmus bekommen und sind überhaupt nicht ins Turnier gekommen, verlieren dann letztendlich verdient. Gegen Lettland dann schon Vieles besser, aber auch da hat uns das körperliche Spiel, welches sich durch den ganzen Stopp zog, wieder den Sieg gekostet. Wir gehören zu den Mannschaften, die durch die Physis Probleme bekommen. Wir müssen damit umgehen und richten den Blick jetzt nach Vorne.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 6), Victoria Poros (1, 0), Meret Kleine-Beek (1, 2), Ama Degbeon (4, 1)

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Baku/AZB

Die nächste weite Reise steht an für die deutschen 3×3-Damen, die am 15./16. August  2026 an der Women’s Series in Baku/Aserbaidschan teilnehmen. Dafür hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 15.8.2026 13.25 Uhr: Deutschland – QD A/I 15.15 Uhr: Deutschland – Lettland Sonntag, 16.8.2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.10/16.40 Uhr: Halbfinale 17.40 Uhr: Finale

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3×3 Women´s Series: Endstation im Viertelfinale

Für die deutschen 3×3-Damen endete der nächste Stopp der 3×3 Women´s Series in Bukarest/ROU auf dem siebten Platz. Nach einer 14:19-Auftaktniederlage gegen Litauen setzten sie sich im zweiten Gruppenspiel souverän mit 21:11 gegen Yanjing/CHN und trafen dann im Viertelfinale auf den Gastgeber Rapid. In diesem musste sich das Team von 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein mit 8:19 geschlagen geben und verpasste somit den Einzug ins Halbfinale. Gruppenphase – Litauen Das erste Spiel gestaltete sich für beide Teams zunächst ausgeglichen. Deutschland schaffte es sich nach anderthalb Minuten durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Marie Reichert eine Drei-Punkte-Führung zu erspielen (5:2, 2.). Bis drei Minuten vor Abpfiff hielt das Team Litauen auf Abstand, musste dann aber im weiteren Verlauf einen Fünf-Punkte-Run der Litauerinnen hinnehmen und gab das Spiel im Schlussabschnitt an diese ab. Letztendlich verlor man mit 14:19. Gruppenphase – Yanjing Im zweiten Spiel kam die deutsche Mannschaft deutlich besser ins Spiel (5:2, 2.). Angeführt von Topscorerin Reichert (10 Punkte) baute die 3×3-Auswahl ihren Vorsprung Stück für Stück weiter aus und stellte dreieinhalb Minuten vor Schluss durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros auf 16:8 (7.). Durch eine starke Defensive hielten sie Yanjing über die gesamte Spielzeit bei nur elf Punkten und gewannen letztendlich deutlich mit 21:11. Viertelfinale Im Viertelfinale trafen die deutschen 3×3-Spielerinnen auf Gastgeber Rapid. Die Gegnerinnen starteten mit einem 4:0-Run in die Partie und sorgten schnell für klare Verhältnisse. In Person von Ama Degbeon und Meret Kleine-Beek hielt Deutschland dagegen, konnte allerdings nicht verhindern das die Rumänninen ihre Führung weiter ausbauten (9:2, 5.). Die deutschen Spielerinnen bekamen die Offensive des Gastgebers nicht unter Kontrolle, zeigten sich dennoch bis zur Schlusssekunde kämpferisch. Nach einem Zwei-Punkte-Treffer von Degbeon in der letzten Sekunde stand es 8:19 und man schied im Viertelfinale aus. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: Im Gegensatz zu unserem ersten Aufenthalt in Bukarest war der zweite auf jeden Fall etwas erfolgbringender, auch wenn im Viertelfinale gegen sehr sehr starke Gastgeber für uns Schluss war. Rapid hat uns da keine Chance gelassen. Vom Start an haben die mit einer unglaublichen Physis agiert und somit waren wir sofort raus aus unserer Komfortzone, haben keinen offensiven Rhythmus aufbauen können und unterlagen letztendlich verdient. Solche Spiele haben trotzdem einen Wert, weil wir uns damit auseinandersetzen und daraus lernen.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (7 Punkte, 10, 2), Victoria Poros (4, 4, 0), Meret Kleine-Beek (0, 3, 2), Ama Degbeon (3, 4, 4)

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Erfolge für die deutschen U21-Teams bei der FIBA 3×3 Youth Nations League

Die deutschen U21-Teams der Herren und Damen konnten an ihre jüngsten Erfolge bei der FIBA 3×3 Youth Nations League 2026 im tschechischen Mariánské Lázně anknüpfen. Die deutschen Nachwuchsteams überzeugten in Bratislava/SVK mit starken Auftritten. Die Herren gewannen zwei der drei Stopps und landeten zuletzt auf dem dritten Platz. Auch die Damen überzeugten vor allem beim ersten und zweiten Stopp: Sie sicherten sich Platz zwei und drei, mussten sich aber beim letzten Stopp mit dem fünften Platz zufrieden geben. Gelungener Auftakt für die Herren – Damen auf Rang 2 Der erste Stopp in der Slowakei startete für die U21-Herren mit einem Sieg gegen Slowenien. Trotz eines verschlafenen Starts (0:2, 1.), schafften sie es das Spiel nach vier Minuten zu drehen (4:2). Es entwickelte sich ein offenes Match und so stand es dreieinhalb Minuten vor Schluss 9:9. Von da an setzte sich Deutschland ab und entschied letztendlich durch Topscorer Simon Feneberg (12 Punkte) das Spiel mit 19:12 für sich. Im zweiten Spiel gegen die Slowakei zeigte Deutschland ebenfalls eine souveräne Leistung und dominierte über die vollen zehn Minuten. Am Ende beendet Tristan Elias Kuska das Spiel beim Stand von 21:11 bereits eine Minute vor Schluss. Im letzten Spiel des Stopps stand das schwerste Spiel gegen Italien an. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei welchem Deutschland über weite Strecken einem Rückstand hinterher lief. Eine Minute vor Schluss schaffte man es durch einen Punkt von Rotimi Sofiane Ogunniyi in Führung zu gehen und gewann schließlich mit 18:16. Letztendlich beendeten sie mit den drei Siegen den ersten Stopp ungefährdet auf Platz eins. Auch die Damen starteten erfolgreich in den ersten Stopp. Eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Johanna Huppertz ging Deutschland früh gegen Slowenien in Führung. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich Deutschland eine Minute vor Schluss die Führung erkämpfte. Letztendlich gewannen sie mit 15:13. Im letzten Spiel gegen Tschechien musste die deutsche U21-Auswahl mit 8:14 die erste Niederlage gegen Tschechien hinnehmen. Die Tschechinnen gingen früh in Führung und ließen über die gesamten zehn Minuten nichts anbrennen. Dennoch sicherten sich die deutschen Spielerinnen durch die zwei vorherigen Siege den zweiten Platz beim ersten Stopp. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (2 Punkte, 5, 6), Simon Feneberg (12, 6, 3), Emanuel Aloys Mpacko (2, 5, 4), Tristan Elias Kuska (3, 5, 5) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (3 Punkte, 3, 2), Lisanne Räwer (3, 7, 1), Maira Banko (3, 4, 3), Johanna Huppertz (6, 2, 2) Herren weiterhin dominant – Damen auf Platz 3 Beim zweiten Stopp warteten Tschechien und Italien als Gegner auf die U21-Herren. Im ersten Spiel gegen Tschechien gelang es dem Team, angeführt von Topscorer Ogunniyi (8 Punkte), einen ungefährdeten Sieg einzufahren. Durch eine starke Defense hielt man den Gegner dauerhaft auf Abstand und sorgte mit eigener Offensivkraft beim Stand von 21:11 für ein vorzeitiges Ende der Partie. Auch im zweiten und letzten Spiel des zweiten Stopps ließ Deutschland nichts anbrennen. Nach den ersten 30 Sekunden geriet man kein einziges Mal in Rückstand und gewann letztendlich verdient 17:14 gegen Italien. Zum wiederholten Mal sicherte sich das Team souverän den ersten Platz. Bei den Damen verlief das erste Match nicht wie gewünscht. Gegen starke Tschechinnen geriet man mehrfach in Rückstand, lag zwei Minuten vor Ende mit 6:10 hinten und verlor trotz einer von Lena Lingnau eingeleiteten Aufholjagd kurz vor Schluss (8:10, 9.) mit 10:11. Im zweiten Spiel gegen Slowenien fand man allerdings eine positive Reaktion auf die denkbar knappe Niederlage zum Auftakt. Punkte von Lingnau und Lisanne Räwer brachten Deutschland nach knapp fünf Minuten in Führung. Ein Zwei-Punkte-Treffer von Huppertz und zwei Punkte von Lucie Keune bauten diese weiter aus und sorgten für den 21:11-Sieg über Slowenien. Die Bilanz von einer Niederlage und einem Sieg sicherte schließlich den dritten Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7), Simon Feneberg (2, 4), Emanuel Aloys Mpacko (5, 2), Tristan Elias Kuska (6, 4) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (0 Punkte, 4), Lisanne Räwer (5, 12), Lena Lingnau (3, 1), Johanna Huppertz (2, 4)   Ditter Platz bei den Herren – Damen rutschen auf Rang 5 Deutschland startete mit einem 4:0-Run in das Spiel gegen Tschechien und leitete so den nächsten Sieg ein. Im Verlauf der nächsten Minuten schaffte es das Team den Vorsprung weiter auszubauen und beendete das Spiel durch Einen Treffer von Mpacko bereits anderthalb Minuten vor Schluss beim Stand von 21:7. Der nächste Gegner, die Slowakei, sorgte dann aber für einen ersten Dämpfer bei den U21-Herren. Man fand zunächst gut ins Spiel (4:1, 3.), gab dann aber die Führung an die Slowakei ab und verlor in einem umkämpften Spiel schließlich mit 17:21. Im letzten Spiel des dritten Stopps fand das Team wieder in ihren Rhythmus und entschied es deutlich mit 22:9 für sich. Im nächsten Spiel zeigten Sie gegen Italien ihre dominanteste Performance und schafften es bereits vier Minuten vor dem Ende das Spiel durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Mpacko für sich zu entschieden. Letztendlich reichten die beiden deutlichen Siege dennoch nicht für den ersten Platz und Deutschland musste sich mit Rang drei zufrieden geben. Die Damen schafften den Sprung auf das Podium nicht mehr. Durch zwei Niederlagen. Durch eine 9:12-Niederlage gegen Tschechien und die darauffolgende 12:18-Niederlage gegen die Slowakei konnte man nicht an die Ergebnisse der ersten beiden Stopps anknüpfen und man landete letztendlich auf dem fünften Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7, 5), Simon Feneberg (4, 3, 7), Emanuel Aloys Mpacko (2, 1, 6), Tristan Elias Kuska (7, 6, 4) Für Deutschland spielten: Lisanne Räwer (1 Punkt, 4), Lena Lingnau (2, 1), Maira Banko (2, 5), Johanna Huppertz (4, 2) „Das ist ein überragendes Ergebnis“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Bei den Frauen war das sicherlich eine solide Leistung, wenn auch nicht so stark wie wir das aus den Vorjahren kennen. Da sieht man aber auch, wie gut wir in den letzten Jahren gearbeitet haben, wenn das Abschneiden auf dem dritten Platz als eine Verschlechterung gilt. Die Spielerinnen haben alles reingehauen, alles gegeben und jetzt ist es am Ende auch verdient so, weil die Tschechinnen das einfach gut gemacht haben. Die Männer haben sehr sehr souveräne Leistungen abgeliefert: Von den sechs Stopps konnten fünf gewonnen werden. Gegen die Slowakei einen Mini-Ausrutscher, sodass heute „nur“ der dritte Platz drin war. Aber das ist ein überragendes Ergebnis mit 570 Punkten. Ich weiß nicht, ob wir so ein gutes Ergebnis jemals hatten.“