ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Baskets Bonn schlagen die Skyliners mit 22:12

Zum Text

3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

15:20 im Finale gegen Lettland

zum Text

Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

21:16 im Finale gegen Toulouse

Zum Text

  • ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

    25/07/2026

  • 3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

    07/06/2026

  • Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

    23/05/2026

News

Kleine-BeekMeret2026

3×3: Nominierung für Women’s Series in Baku/AZB

Die nächste weite Reise steht an für die deutschen 3×3-Damen, die am 15./16. August  2026 an der Women’s Series in Baku/Aserbaidschan teilnehmen. Dafür hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 15.8.2026 13.25 Uhr: Deutschland – QD A/I 15.15 Uhr: Deutschland – Lettland Sonntag, 16.8.2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.10/16.40 Uhr: Halbfinale 17.40 Uhr: Finale

mikbd3sap19di9dqkaer

3×3 Women´s Series: Endstation im Viertelfinale

Für die deutschen 3×3-Damen endete der nächste Stopp der 3×3 Women´s Series in Bukarest/ROU auf dem siebten Platz. Nach einer 14:19-Auftaktniederlage gegen Litauen setzten sie sich im zweiten Gruppenspiel souverän mit 21:11 gegen Yanjing/CHN und trafen dann im Viertelfinale auf den Gastgeber Rapid. In diesem musste sich das Team von 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein mit 8:19 geschlagen geben und verpasste somit den Einzug ins Halbfinale. Gruppenphase – Litauen Das erste Spiel gestaltete sich für beide Teams zunächst ausgeglichen. Deutschland schaffte es sich nach anderthalb Minuten durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Marie Reichert eine Drei-Punkte-Führung zu erspielen (5:2, 2.). Bis drei Minuten vor Abpfiff hielt das Team Litauen auf Abstand, musste dann aber im weiteren Verlauf einen Fünf-Punkte-Run der Litauerinnen hinnehmen und gab das Spiel im Schlussabschnitt an diese ab. Letztendlich verlor man mit 14:19. Gruppenphase – Yanjing Im zweiten Spiel kam die deutsche Mannschaft deutlich besser ins Spiel (5:2, 2.). Angeführt von Topscorerin Reichert (10 Punkte) baute die 3×3-Auswahl ihren Vorsprung Stück für Stück weiter aus und stellte dreieinhalb Minuten vor Schluss durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros auf 16:8 (7.). Durch eine starke Defensive hielten sie Yanjing über die gesamte Spielzeit bei nur elf Punkten und gewannen letztendlich deutlich mit 21:11. Viertelfinale Im Viertelfinale trafen die deutschen 3×3-Spielerinnen auf Gastgeber Rapid. Die Gegnerinnen starteten mit einem 4:0-Run in die Partie und sorgten schnell für klare Verhältnisse. In Person von Ama Degbeon und Meret Kleine-Beek hielt Deutschland dagegen, konnte allerdings nicht verhindern das die Rumänninen ihre Führung weiter ausbauten (9:2, 5.). Die deutschen Spielerinnen bekamen die Offensive des Gastgebers nicht unter Kontrolle, zeigten sich dennoch bis zur Schlusssekunde kämpferisch. Nach einem Zwei-Punkte-Treffer von Degbeon in der letzten Sekunde stand es 8:19 und man schied im Viertelfinale aus. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: Im Gegensatz zu unserem ersten Aufenthalt in Bukarest war der zweite auf jeden Fall etwas erfolgbringender, auch wenn im Viertelfinale gegen sehr sehr starke Gastgeber für uns Schluss war. Rapid hat uns da keine Chance gelassen. Vom Start an haben die mit einer unglaublichen Physis agiert und somit waren wir sofort raus aus unserer Komfortzone, haben keinen offensiven Rhythmus aufbauen können und unterlagen letztendlich verdient. Solche Spiele haben trotzdem einen Wert, weil wir uns damit auseinandersetzen und daraus lernen.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (7 Punkte, 10, 2), Victoria Poros (4, 4, 0), Meret Kleine-Beek (0, 3, 2), Ama Degbeon (3, 4, 4)

kmplbuhqpnacicjmut8s

Erfolge für die deutschen U21-Teams bei der FIBA 3×3 Youth Nations League

Die deutschen U21-Teams der Herren und Damen konnten an ihre jüngsten Erfolge bei der FIBA 3×3 Youth Nations League 2026 im tschechischen Mariánské Lázně anknüpfen. Die deutschen Nachwuchsteams überzeugten in Bratislava/SVK mit starken Auftritten. Die Herren gewannen zwei der drei Stopps und landeten zuletzt auf dem dritten Platz. Auch die Damen überzeugten vor allem beim ersten und zweiten Stopp: Sie sicherten sich Platz zwei und drei, mussten sich aber beim letzten Stopp mit dem fünften Platz zufrieden geben. Gelungener Auftakt für die Herren – Damen auf Rang 2 Der erste Stopp in der Slowakei startete für die U21-Herren mit einem Sieg gegen Slowenien. Trotz eines verschlafenen Starts (0:2, 1.), schafften sie es das Spiel nach vier Minuten zu drehen (4:2). Es entwickelte sich ein offenes Match und so stand es dreieinhalb Minuten vor Schluss 9:9. Von da an setzte sich Deutschland ab und entschied letztendlich durch Topscorer Simon Feneberg (12 Punkte) das Spiel mit 19:12 für sich. Im zweiten Spiel gegen die Slowakei zeigte Deutschland ebenfalls eine souveräne Leistung und dominierte über die vollen zehn Minuten. Am Ende beendet Tristan Elias Kuska das Spiel beim Stand von 21:11 bereits eine Minute vor Schluss. Im letzten Spiel des Stopps stand das schwerste Spiel gegen Italien an. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei welchem Deutschland über weite Strecken einem Rückstand hinterher lief. Eine Minute vor Schluss schaffte man es durch einen Punkt von Rotimi Sofiane Ogunniyi in Führung zu gehen und gewann schließlich mit 18:16. Letztendlich beendeten sie mit den drei Siegen den ersten Stopp ungefährdet auf Platz eins. Auch die Damen starteten erfolgreich in den ersten Stopp. Eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Johanna Huppertz ging Deutschland früh gegen Slowenien in Führung. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich Deutschland eine Minute vor Schluss die Führung erkämpfte. Letztendlich gewannen sie mit 15:13. Im letzten Spiel gegen Tschechien musste die deutsche U21-Auswahl mit 8:14 die erste Niederlage gegen Tschechien hinnehmen. Die Tschechinnen gingen früh in Führung und ließen über die gesamten zehn Minuten nichts anbrennen. Dennoch sicherten sich die deutschen Spielerinnen durch die zwei vorherigen Siege den zweiten Platz beim ersten Stopp. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (2 Punkte, 5, 6), Simon Feneberg (12, 6, 3), Emanuel Aloys Mpacko (2, 5, 4), Tristan Elias Kuska (3, 5, 5) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (3 Punkte, 3, 2), Lisanne Räwer (3, 7, 1), Maira Banko (3, 4, 3), Johanna Huppertz (6, 2, 2) Herren weiterhin dominant – Damen auf Platz 3 Beim zweiten Stopp warteten Tschechien und Italien als Gegner auf die U21-Herren. Im ersten Spiel gegen Tschechien gelang es dem Team, angeführt von Topscorer Ogunniyi (8 Punkte), einen ungefährdeten Sieg einzufahren. Durch eine starke Defense hielt man den Gegner dauerhaft auf Abstand und sorgte mit eigener Offensivkraft beim Stand von 21:11 für ein vorzeitiges Ende der Partie. Auch im zweiten und letzten Spiel des zweiten Stopps ließ Deutschland nichts anbrennen. Nach den ersten 30 Sekunden geriet man kein einziges Mal in Rückstand und gewann letztendlich verdient 17:14 gegen Italien. Zum wiederholten Mal sicherte sich das Team souverän den ersten Platz. Bei den Damen verlief das erste Match nicht wie gewünscht. Gegen starke Tschechinnen geriet man mehrfach in Rückstand, lag zwei Minuten vor Ende mit 6:10 hinten und verlor trotz einer von Lena Lingnau eingeleiteten Aufholjagd kurz vor Schluss (8:10, 9.) mit 10:11. Im zweiten Spiel gegen Slowenien fand man allerdings eine positive Reaktion auf die denkbar knappe Niederlage zum Auftakt. Punkte von Lingnau und Lisanne Räwer brachten Deutschland nach knapp fünf Minuten in Führung. Ein Zwei-Punkte-Treffer von Huppertz und zwei Punkte von Lucie Keune bauten diese weiter aus und sorgten für den 21:11-Sieg über Slowenien. Die Bilanz von einer Niederlage und einem Sieg sicherte schließlich den dritten Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7), Simon Feneberg (2, 4), Emanuel Aloys Mpacko (5, 2), Tristan Elias Kuska (6, 4) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (0 Punkte, 4), Lisanne Räwer (5, 12), Lena Lingnau (3, 1), Johanna Huppertz (2, 4)   Ditter Platz bei den Herren – Damen rutschen auf Rang 5 Deutschland startete mit einem 4:0-Run in das Spiel gegen Tschechien und leitete so den nächsten Sieg ein. Im Verlauf der nächsten Minuten schaffte es das Team den Vorsprung weiter auszubauen und beendete das Spiel durch Einen Treffer von Mpacko bereits anderthalb Minuten vor Schluss beim Stand von 21:7. Der nächste Gegner, die Slowakei, sorgte dann aber für einen ersten Dämpfer bei den U21-Herren. Man fand zunächst gut ins Spiel (4:1, 3.), gab dann aber die Führung an die Slowakei ab und verlor in einem umkämpften Spiel schließlich mit 17:21. Im letzten Spiel des dritten Stopps fand das Team wieder in ihren Rhythmus und entschied es deutlich mit 22:9 für sich. Im nächsten Spiel zeigten Sie gegen Italien ihre dominanteste Performance und schafften es bereits vier Minuten vor dem Ende das Spiel durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Mpacko für sich zu entschieden. Letztendlich reichten die beiden deutlichen Siege dennoch nicht für den ersten Platz und Deutschland musste sich mit Rang drei zufrieden geben. Die Damen schafften den Sprung auf das Podium nicht mehr. Durch zwei Niederlagen. Durch eine 9:12-Niederlage gegen Tschechien und die darauffolgende 12:18-Niederlage gegen die Slowakei konnte man nicht an die Ergebnisse der ersten beiden Stopps anknüpfen und man landete letztendlich auf dem fünften Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7, 5), Simon Feneberg (4, 3, 7), Emanuel Aloys Mpacko (2, 1, 6), Tristan Elias Kuska (7, 6, 4) Für Deutschland spielten: Lisanne Räwer (1 Punkt, 4), Lena Lingnau (2, 1), Maira Banko (2, 5), Johanna Huppertz (4, 2) „Das ist ein überragendes Ergebnis“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Bei den Frauen war das sicherlich eine solide Leistung, wenn auch nicht so stark wie wir das aus den Vorjahren kennen. Da sieht man aber auch, wie gut wir in den letzten Jahren gearbeitet haben, wenn das Abschneiden auf dem dritten Platz als eine Verschlechterung gilt. Die Spielerinnen haben alles reingehauen, alles gegeben und jetzt ist es am Ende auch verdient so, weil die Tschechinnen das einfach gut gemacht haben. Die Männer haben sehr sehr souveräne Leistungen abgeliefert: Von den sechs Stopps konnten fünf gewonnen werden. Gegen die Slowakei einen Mini-Ausrutscher, sodass heute „nur“ der dritte Platz drin war. Aber das ist ein überragendes Ergebnis mit 570 Punkten. Ich weiß nicht, ob wir so ein gutes Ergebnis jemals hatten.“

etxu7xjgfzkcpmdzwljw

FIBA 3×3 Youth Nations League in Mariánské Lázné/CZE

Bei der FIBA 3×3 Youth Nations League 2026 im tschechischen Mariánské Lázně vom 2. bis 4. August überzeugten die deutschen Nachwuchsteams mit starken Auftritten. Die Herren präsentierten sich in bestechender Form und gewannen alle drei Stopps souverän. Auch die Damen zeigten konstante Leistungen: Nach Rang drei beim ersten Stopp folgte Platz vier beim zweiten, ehe sie den dritten Stopp auf Platz eins abschlossen. DBB-Herren mit perfektem Auftakt – Damen sichern sich Rang 3 Der erste Stopp der Nations League begann für die DBB-Auswahl der Herren mit einem Spiel gegen Slowenien. Angeführt von Topscorer Fabian Giessmann (10 Punkte) ließ das Team nichts anbrennen und entschied das Spiel bereits anderthalb Minuten vor Schluss beim Endstand von 21:9 für sich. Das nächste Spiel gegen das Team aus der Slowakei gestaltete sich etwas ausgeglichener. Zunächst lief man einem 0:3-Rückstand hinterher (1.), fand dann allerdings schnell ins Spiel und führte nach fünf Minuten souverän mit 11:4. Diese Führung ließen sich die Deutschen nicht mehr nehmen und gewannen letztendlich mit 20:17. Im dritten und letzten Spiel des ersten Stopps gegen Italien entwickelte sich bis zur siebten Minute ein Kopf an Kopf-Rennen beider Teams. Keines der beiden konnte sich entscheidend absetzen. Beim Stand von 11:11 (7.) schaffte es Deutschland, eingeleitet durch Treffer von Sebastian Schwachehofer und Giessmann, die Führung zu übernehmen und das Spiel bereits eine Minute vor Schluss mit 21:13 zu entscheiden. Die Damen starteten gegen Tschechien und mussten zum Auftakt eine 10:17-Niederlage hinnehmen. Nach einem verschlafenen Start (0:5, 2.) gelang es den Deutschen nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Dafür zeigten sie im zweiten Spiel eine eindrucksvolle Reaktion, gewannen mit 16:11 gegen die Slowakei und sicherten sich so den dritten Platz des ersten Stopps. Für Deutschland spielten: Simon Feneberg (3 Punkte, 4, 3), Sebastian Schwachhofer (4, 4, 1), Emanuel Aloys Mpacko (4, 5, 2), Fabian Giessmann (10, 7, 15) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (2 Punkte, 0), Lisanne Räwer (3, 8), Lena Lingnau (2, 5), Johanna Huppertz (3, 3) Herren dominieren – Damen auf Rang 4 Der zweite Stopp begann für die deutschen 3×3-Herren mit dem Spiel gegen Tschechien. Trotz eines Rückstands in der Anfangsphase des Spiels (3:5, 2.), ließen sie sich nicht beirren, übernahmen nach dreieinhalb Minuten durch einen Zweipunktetreffer von Emanuel Aloys Mpacko die Führung und beendeten das Spiel letztendlich 30 Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand von 21:13. Auch im zweiten Spiel zeigte das deutsche Team einmal mehr eine souveräne Leistung. Angeführt von den Topscorern Giessmann (9 Punkte) und Mpacko (8), erspielte man sich schnell einen komfortablen Vorsprung (3:10, 2.) und beendete auch dieses Spiel frühzeitig. Nach knapp sieben Minuten beendete Deutschland beim Stand von 21:8 das Spiel. Die Damen starteten ebenfalls erfolgreich in den zweiten Stopp. Nach einer starken Anfangsphase (4:0, 3.) setzte sich das Team souverän mit 18:9 gegen die Slowakei durch. Im darauffolgenden Spiel gegen Slowenien erwischte die DBB-Auswahl allerdings keinen guten Start. Zur Hälfte der Spielzeit lief man einem Rückstand von sieben Punkten hinterher (2:9, 6.). Das Team, angeführt von Topscorerin Lisanne Räwer, zeigte sich weiterhin kämpferisch, holte noch einmal auf, musste sich letztendlich aber denkbar knapp mit 14:15 geschlagen geben. Auch im dritten Spiel musste man gegen Italien eine weitere Niederlage hinnehmen. Die deutschen U21-Damen verloren gegen Italien mit 12:20 und mussten sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (5 Punkte, 3), Emanuel Aloys Mpacko (5, 8), Fabian Giessmann (9, 9), Tristan Elias Kuska (2, 1) Für Deutschland spielten: Lisanne Räwer (8 Punkte, 9, 4), Lena Lingnau (0, 0, 1), Maira Banko (4, 4, 4), Johanna Huppertz (6, 1, 3)   Dritter Stopp, doppelter Erfolg Der dritte Stopp für die DBB-Herren bedeutete die dritte Erstplatzierung in Folge. Eingeleitet mit einem klaren 21:8-Erfolg gegen Tschechien, setzte das Team auch gegen das Team aus Slowenien ein weiteres Ausrufezeichen. Trotz eines ersten 0:3-Rückstands (1.) schaffte es das Team nach fünf Minuten erstmals in Führung zu gehen und das Spiel durch einen Treffer von Giessmann 30 Sekunden vor Schluss beim Stand von 21:14 zu beenden. Auch das letzte Spiel des Stopps gegen die Slowakei stellte das Team vor keine großen Probleme. Ein Treffer von Sebastian Schwachhofer brachte Deutschland erstmals in Führung. Diese wurde im weiteren Verlauf erfolgreich verteidigt, bis zwei Minuten vor Schluss auf fünf ausgebaut (13:8) und letztendlich über die vollständige Zeit gebracht. Letztendlich siegte das Team mit 16:12. Auch die Damen konnten den dritten Stopp auf dem ersten Platz beenden. Nach einer umkämpften ersten Partie gegen Slowenien, welche durch einen Treffer von Räwer drei Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand von 14:13 entschieden wurde, kamen sie gut in das letzte Spiel gegen Italien. Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in welchem es die Deutschen schafften in Führung zu gehen, diese Stück für Stück auszubauen und die Partie letztendlich 3 Sekunden vor Schluss mit 21:15 für sich entschieden. Für Deutschland spielten: Simon Feneberg (5 Punkte, 6, 0), Sebastian Schwachhofer (7, 3, 5), Emanuel Aloys Mpacko (2, 2, 4), Fabian Giessmann (7, 10, 7) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (1 Punkt, 5), Lisanne Räwer (8, 10), Maira Banko (3, 4), Johanna Huppertz (2, 2) „Auf jeden Fall eine Leistungssteigerung“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Männer haben alle drei Stopps gewonnen und haben sich damit ein gutes Polster aufgebaut, wir haben aktuell einen guten Vorsprung auf dem ersten Platz. Das war aber überhaupt nicht unanstrengend, ist natürlich auch immer ein enormes Pensum. Das waren jetzt in drei Tagen acht Spiele, das ist bei den hohen Temperaturen nicht immer einfach und die Gegner waren auch gut. Mit der Slowakei, Italien und Tschechien waren das herausfordernde Spiele, umso cooler wie die Männer das gemacht haben. Bei den Frauen sind wir mit dem dritten und vierten Platz an Tag eins und zwei gestartet und haben dann gestern den Stopp gewonnen, haben aber immer noch Rückstand auf Slowenien, die auf dem ersten Platz sind. Da müssen wir jetzt gucken, ob das noch geht, dass wir die noch einholen. Wir hatten gestern auf jeden Fall eine Leistungssteigerung, was natürlich hoffen lässt.

ReichertMarie2026vsJPNJinan

Weber nominiert 3×3-Damen-Kader für die Women’s Series in Bukarest

3×3-Diziplinchef Matthias Weber hat den Kader der 3×3-Damen für die Women´s Series in Bukarest/ROU (8./9.8.2026) nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: Kader 3×3-Damen – Ama Degbeon (Tus Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) Spiele Sa., 8.8.2026 20.20 Uhr: Deutschland – Litauen 22.10 Uhr: Deutschland – QD A/I So. 9.8.2026 16.30 – 18.40 Uhr: Viertelfinale 18.50 – 19.50 Uhr: Halbfinale 20.20 Uhr: Finale Das Team wird betreut von Bundestrainer Hanno Stein und einer noch zu benennenden Physiotherapeutin.

45157680_bycedwi2isouuk8lqq7e_jpg_Sintija_Misina_20260606_191115-2

Kader für 3×3-U21 Nations League Stopps stehen

Disziplinchef Matthias Weber hat die männlichen und weiblichen U23/U21-Kader für den Lehrgang und die FIBA 3×3 U21 Nations League Stopp 1-6 in Hannover, Marienbad/CZE und Bratislava/SVK vom 29. Juli bis 10. August 2026 nominiert. Folgende Spieler:innen wurden eingeladen: 3×3 U23/U21-Herren – Simon Feneberg (Tigers Tübingen) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Tristan Kuska (Panthers Roseto/ITA) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Sebastian Schwachhofer (Vereinslos) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeut Florian Schöning. 3×3 U23/U21-Damen – Maira Banko (Turn-Klubb zu Hannover) – Johanna Huppertz (Talents BonnRhöndorf/TUSA 06 Düsseldorf) – Lucie Keune (ETV Hamburg/TUSA 06 Düsseldorf) – Lena Lingnau (Talents BonnRhöndorf/TUSA 06 Düsseldorf) – Lisanne Räwer Tanguep (Talents BonnRhöndorf/TUSA 06 Düsseldorf) Betreut wird das Team von Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied und den Physiotherapeutinnen Paula Beckmerhagen und Yvonne Erler. Spiele Herren So, 2.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Slowenien So, 2.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowakei So, 2.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Mo, 3.8.2026, 15.15 Uhr: Deutschland – Tschechien Mo, 3.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Di, 4.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Tschechien Di, 4.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowenien Di, 4.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Spiele Damen So, 2.8.2026, 14.50 Uhr: Deutschland – Tschechien So, 2.8.2026, 17.10/18.00 Uhr: Verzahnungsspiele Mo, 3.8.2026, 13.00 Uhr: Deutschland – Slowakei Mo, 3.8.2026, 13.50 Uhr: Deutschland – Slowenien Mo, 3.8.2026, 17.10/18.00 Uhr: Verzahnungsspiele Di, 4.8.2026, 14.50 Uhr: Deutschland – Slowenien Di, 4.8.2026, 17.10/18.00 Uhr: Verzahnungsspiele

20260726_BWA_ING-3x3-Tour_Hannover_2723

ING 3×3 Championship: SVD 49 Dortmund neuer Deutscher 3×3-Meister der Damen

Der Schlusstag der ING 3×3 German Championships im Rahmen von „Die Finals 2026“ gehörte den Damen. Trotz wechselhaften Wetterbedingungen konnten alle Partien planmäßig ausgetragen werden. Wie bereits an den Vortagen sorgten durchgehend rund 1.500 bis 2.000 Zuschauer für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Den Zuschauerhöhepunkt markierte das gestrige Herren-Finale am Samstag, das von rund 3.500 Fans vor Ort verfolgt wurde. Von 10.10 bis 13.20 Uhr wurde zunächst die Vorrunde abgeschlossen, in der sich SVD 49 Dortmund, Marburg, die TKH Luchse, Wedel, DSQUAD Düsseldorf, Crocers be Rocers, PLPR Bayern und Wings Leverkusen für das Viertelfinale qualifizierten. Dort setzten sich SVD 49 Dortmund, TKH Luchse, Wedel und Team durch und zogen ins Halbfinale ein. Am Ende krönte sich SVD 49 Dortmund mit einem Finalsieg gegen Wedel zum neuen Deutschen Meister im 3×3-Basketball der Damen. SVD 49 Dortmund setzt sich souverän durch Im ersten Halbfinalspiel zwischen dem SVD 49 Dortmund und den TKH Luchsen war es Sarah Polleros, die die Dortmunderinnen mit einem Einpunktetreffer in Führung brachte. Marie Reichert und Ama Degbeon bauten die Führung mit weiteren Einpunktetreffern weiter aus (3:0, 1.). Mit lautstarkem Heimpublikum im Rücken blieben die Luchse durch einen Zweipunktetreffer von Emma Eichmeyer weiter dran (3:2, 2.). Im Laufe der nächsten Minuten schaffte es der SVD 49 Dortmund allerdings den Vorsprung weiter auszubauen und so stand es nach einem And-One von Reichert in der dritten Minute bereits 8:2. Die Luchse, belastet durch Foulprobleme, blieben durch Treffer von Selma Yesilova und Jennifer Crowder zwar dran, Dortmund fand allerdings stets die passende Antwort und ließ nichts anbrennen (15:5, 6.). Knapp zwei Minuten vor Ende war es Victoria Poros, die das Spiel frühzeitig beim Stand von 21:7 zugunsten der Dortmunderinnen entschied und das Ticket für das Finale löste. Wedel setzt sich durch Das zweite Halbfinalspiel zwischen Wedel und dem DSQUAD Düsseldorf begann mit einem Einpunktetreffer von Maja Manten und brachte Team Wedel erstmals in Führung. Manten war es auch, die die Führung durch einen And-One weiter ausbaute und nach anderthalb Minuten auf 3:1 stellte. Durch eine starke Defensive erarbeitete sich Wedel einige Chancen und schaffte es bis zur fünften Minute sich einen Drei-Punkte Vorsprung zu erarbeiten (9:6, 5.). Durch einen wichtigen Zweipunktetreffer von Lisanne Räwer blieb Düsseldorf dran und stellte auf 9:8 (6.). Wedel ließ sich davon allerdings nicht beirren, scorte in Person von Lilly Küppers und Maira Banko weiter und löste das Finalticket bereits 17 Sekunden vor Schluss mit einem 21:12-Sieg über Düsseldorf. Krimi im Spiel um Platz 3 Vor lautstarker Heimkulisse eröffnete Eichmeyer das Spiel um Platz drei zwischen den TKH Luchsen und dem DSQUAD Düsseldorf mit dem ersten Punkt und brachte die Gastgeberinnen in Führung. Crowder erhöhte mit einem starken Zug zum Korb auf 2:0 (1.), ehe Huppertz die ersten Punkte für Düsseldorf erzielte (3:1, 2.). Trotz Einpunktetreffern von Lucie Keune und Räwer hielten die Luchse das DSQUAD durch zwei verwandelte Zweipunktwürfe auf Abstand (10:4, 5.). Mit zwei Distanztreffern brachte Huppertz Düsseldorf jedoch wieder auf 11:8 heran (6.), ehe sie mit ihrem dritten Zweipunktwurf zum 11:11 ausglich (7.). Eine Minute vor Schluss schien Düsseldorf beim Stand von 15:14 die Partie zu drehen. Doch die Luchse drehten das Spiel noch einmal: Crowder erzielte den Ausgleich, ehe Eichmeyer mit einem Buzzer-Beater in letzter Sekunde die Heimkulisse zum Kochen brachte. Mit dem 17:16-Erfolg sicherten sich die TKH Luchse die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften. SVD 49 Dortmund krönt sich zum Deutschen Meister Im Finale zwischen dem SVD 49 Dortmund und Wedel gingen die Dortmunderinnen durch einen Zweipunktetreffer von Poros in Führung. Marianna Byvatov erzielte den Anschluss für Wedel zum 2:1 (1.), ehe Manten nach zwei Minuten zum 2:2 ausglich (2.). Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Wedel durch drei Punkte von Küppers zwischenzeitlich mit 5:4 in Führung ging (3.). Nach fünf Minuten lag Dortmund wieder knapp vorne (10:8). Eine Minute später bauten die Dortmunderinnen ihren Vorsprung erstmals auf fünf Punkte aus. Wedel kämpfte offensiv wie defensiv aufopferungsvoll, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen. Poros machte den 21:13-Erfolg eine Minute vor Schluss perfekt. Damit ist der SVD 49 Dortmund neuer Deutscher Meister. Fotos: Sven Kuczera

20260724_BWA_ING-3x3-Tour_Hannover_3713

ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Tag zwei der ING 3×3 German Championship im Rahmen des Multisportevents „Die Finals 2026“ bot bei bestem Wetter und vor vollen Rängen hochklassigen 3×3-Basketball. Besonderes Highlight für die Zuschauer war der Besuch von NBA- und Nationalspieler Dennis Schröder, der die Spiele vor Ort verfolgte. Nach dem Start der Vorrundenspiele der Damen standen ab 14.00 Uhr die Viertelfinals der Herren auf dem Programm. Die Baskets Bonn, der Stamm Aachen, die Skyliners und die Sparkasse Bochum setzten sich jeweils in den vier Partien durch und sicherten sich so den Einzug in die Halbfinals. Im Anschluss folgten die entscheidenden Duelle um den Einzug ins Finale, bei welchen sich die Skyliners und die Bonn Baskets durchsetzten. Letztendlich krönten sich die Baskets Bonn nach einem souveränen Auftritt im Finale zum Deutschen 3×3-Meister der Herren. Die Damen führten anschließend ihre Gruppenphase weiter. Morgen werden die letzten Tickets für die Viertelfinalspiele gelöst, um dann vom Nachmittag bis zum Abend den Deutschen Meister der 3×3-Damen zu ermitteln. Halbfinale hält, was es verspricht: Bonn steht im Finale Das erste Halbfinalspiel zwischen den Baskets Bonn und dem Stamm Aachen begann mit attraktivem Offensivbasketball beider Seiten. In dem intensiv umkämpften und spannenden Halbfinale stand es bereits nach der ersten Minute 4:3 für Bonn. Die Baskets waren es auch, die sich im weiteren Spielverlauf Stück für Stück absetzen konnten und nach zweieinhalb Minuten erstmals mit drei Punkten in Führung gingen (8:5). Adrian Worthy verkürzte mit einem Zweipunktewurf noch einmal für den Stamm, doch Bonn fand mit einem weiteren Distanztreffer die direkte Antwort. Das durch Foulprobleme belastete Team aus Aachen verlor in den darauffolgenden Minuten etwas den offensiven Rhythmus und lag nach sechseinhalb Minuten mit 11:18 zurück. Schließlich war es Fabian Giessmann, der die Partie mit einem Zweipunktewurf zum 21:12 frühzeitig beendete. Skyliners lösen das zweite Finalticket Mindestens genauso intensiv wie das erste startete das zweite der beiden Halbfinalspiele zwischen Sparkasse Bochum und den Skyliners. Luca Ozono eröffnet das zweite Halbfinale mit dem ersten Punkt für Bochum. Die Skyliners fanden in Person von Niklas Kropp mit einem verwandelten Zweipunktewurf die direkte Antwort und gingen erstmals in Führung (2:1, 1.). Diese bauten sie im weiteren Spielverlauf kontinuierlich aus und setzten sich nach zwei Minuten erstmals mit drei Punkten ab (7:4, 2.). Bochum zeigte sich kämpferisch, blieb dran und verkürzte den Rückstand vier Minuten vor Schluss noch einmal. Mit einem Dunk von Florian Wendeler und dem darauffolgenden Zweipunktewurf von Kropp fanden die Skyliners allerdings erneut die passende Antwort und entschieden die Partie bereits 17 Sekunden vor Schluss bei einem Endstand von 21:13 für sich. Bochum sichert sich Platz 3 Das Spiel um Platz drei zwischen Sparkasse Bochum und dem Stamm Aachen begann mit einer Führung für den Stamm. Mit einem starken Zug zum Korb fand Bochum jedoch die direkte Antwort. In der Folge entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem sich keines der beiden Teams bis zur siebten Minute entscheidend absetzen konnte (6:6, 3.). Marvin Heckel und Ozono waren es schließlich, die Bochum erstmals eine Vier-Punkte-Führung erspielten (14:10, 8.). Diesen Vorsprung gaben die Bochumer nicht mehr aus der Hand, bauten ihn sogar noch weiter aus und sicherten sich mit einem 22:13-Erfolg den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Finale: Bonn gegen Skyliners Das Spiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen den Skyliners und den Baskets Bonn begann zugunsten der Skyliners. Bereits nach den ersten 30 Sekunden führten sie mit 2:0. Fabian Giessmann sorgte jedoch mit einem verwandelten Zweipunktewurf für den Ausgleich (2:2, 1.). Denzel Agyeman brachte Bonn nach zweieinhalb Minuten mit einem weiteren erfolgreichen Zweipunktewurf erstmals mit drei Punkten in Führung. Im weiteren Spielverlauf bauten die Baskets ihren Vorsprung kontinuierlich aus, wobei vor allem Fabian Giessmann den Skyliners unter dem Korb Probleme bereitete. Schließlich war es Agyeman, der das Finale zwei Minuten vor Schluss mit einem Zweipunktewurf zum 22:12-Endstand vorzeitig entschied und den Baskets Bonn so die Deutsche Meisterschaft sicherte. FOTOS: Sven Kuczera

Sign Up

Beweise Dich mit Deinem Team auf den zahlreichen 3×3-Turnieren des Landes und qualifiziere Dich unter anderem für die ING 3×3 German Championship und die 3×3 Champions Trophy!

In unserem Kalender findest Du zahlreiche Turniere und Events rund um 3×3 in Deutschland. Du planst selbst ein 3×3-Turnier und möchtest es in unsere Übersicht eintragen? Einfach das Formular im Kalender ausfüllen und wir melden uns bei Dir!

Like a Pro

Hol Dir jetzt den offiziellen 3×3-Spielball!

Sneaker, Shirts, Shorts: In unserem Onlineshop findest Du außerdem viele weitere 3×3-Artikel!

Folgt uns auf Social Media!