ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Baskets Bonn schlagen die Skyliners mit 22:12

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3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

15:20 im Finale gegen Lettland

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Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

21:16 im Finale gegen Toulouse

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  • ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

    25/07/2026

  • 3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

    07/06/2026

  • Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

    23/05/2026

News

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Finaltag der ING 3×3 U18 German Championships 2026

Der zweite und letzte Tag der ING 3×3 U18 German Championship 2026 startete heute um 9.00 Uhr mit den letzten Gruppenspielen des Turniers. Dabei qualifizierten sich die habibi heat, der MTV Stuttgart, busy, Splash Squad, twentyone, Alley Oops, 4theWin und die Oberpfalz Hunters für die Viertelfinalspiele der Mädchen. Nach spannenden K.O.-Spielen standen schließlich auch die Paarungen für die Halbfinals: Habibi Heat gegen Team Busy und twentyOne gegen 4theWin kämpften jeweils um den Einzug ins Finale. Um 15:40 Uhr war es dann so weit: Habibi Heat und TwentyOne standen sich im Finalspiel um die deutsche Meisterschaft gegenüber. Letztendlich konnte sich das Team Habibi Heat durchsetzen, gewann mit 15:11 und krönte sich so zum deutschen Meister der 3×3 U18 German Championship 2026. Bei den U18-Jungen startete der Tag ähnlich wie bei den Mädchen. Von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr bestritten sie die letzten Gruppenspiele, ehe sich die Teams Triple Threat, TBV Finest, Team Eule, Marburg 4, Bricklayers, Isolation Nation, Hannover und Kasalla für die Viertelfinalspiele qualifizieren konnten. Auch hier konnten sich die Zuschauer über spannende Spiele freuen und zusehen, wie sich die Teams Triple Threat, Marburg 4, Isolation Nation und Kasalla durchsetzten und den Einzug ins Halbfinale perfekt machten. Letztendlich waren es die Teams Kasalla und Triple Threat, die im Finalspiel aufeinandertrafen. In einem spannenden Fight setzte sich das Team Kasalla mit 11:10 durch und machte die deutsche Meisterschaft perfekt.  FOTO: take27 U18-Mädchen Beide Halbfinals der U18-Mädchen starteten zeitgleich. Auf dem zweiten Court traf das Team Habibi Heat auf das Team Busy. Habibi Heat ging durch zwei Zweipunktetreffer und einen starken Offensivrebound mit anschließendem Korberfolg 5:0 in Führung (2.). Team Busy erzielte in Person von Emily Haux die ersten Punkte und fand im weiteren Spielverlauf besser ins Spiel (6:4, 4.). Es entwickelte sich ein intensiver Fight um den Finalplatz, in welchem sich keins der beiden Teams entscheidend absetzten konnte. Anderthalb Minuten vor Schluss stand es 14:14. Letztendlich war es Team Habibi Heat, welches sich knapp mit 16:15 durchsetzen konnte und als erster Finalist feststand. Im anderen Halbfinale traf TwentyOne auf 4theWin. In einem hart umkämpften Spiel war es das Team TwentyOne, welches das Spiel bereits in der Anfangsphase an sich riss. Trotz einer harten Defense beider Teams schaffte es das Team sich nach dreieinhalb Minuten mit 7:3 abzusetzen und baute diese Führung im weiteren Spielverlauf weiter aus. Trotz eines Timeouts von 4theWin konnte sich die Mannschaft nicht mehr zurückkämpfen und verpasste somit den Einzug ins Finale. Mit ihrem 21:7-Sieg löste letztendlich Team TwentyOne verdient das Finalticket. Im Spiel um Platz drei standen sich Team Busy und Team 4theWin gegenüber. Von Anfang an ein intensives Spiel auf Augenhöhe bedeutete nach vier gespielten Minuten ein 4:4. Es ging Schlag auf Schlag: Sehenswerte Drives zum Korb, Zweipunktetreffer kombiniert mit aggressiver und konzentrierter Defense machten das Spiel um Platz drei zu einem Krimi, in welchem keins der beiden Teams entscheidend davon zog (7:7, 6.). Durch einen Zweipunktetreffer gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen ging Team Busy zwei Minuten vor Schluss mit 13:9 in Führung. 4theWin fand nochmal mit zwei Zweipunktetreffern die direkte Antwort (14:13) und brachte das Spiel beim Stand von 17:17 in die Overtime. In einem intensiven Fight konnte sich letztendlich Team Busy mit 19:17 durchsetzen und sicherte sich den dritten Platz bei den deutschen Meisterschaften. Habibi Heat siegt im Finale Das Finale zwischen Habibi Heat und TwentyOne startete mit Punkten von Habibi Heat nach einem starken Drive zum Korb. Die TwentyOnes trafen von der Freiwurflinie und stellten wieder gleich (1:1, 2.). Es ging Schlag auf Schlag: Ein Zweipunktetreffer der Habibi Heat, ein Korberfolg von TwentyOne gepaart mit einer schnellen Foulbelastung für TwentyOne (3 Fouls, 2,). Nach drei Minuten stand es 5:3 für Habibi Heat, doch die TwentyOnes blieben dran und stellten durch einen verwandelten Freiwurf wieder gleich (6:6, 4.). Das Finale hielt, was es versprach: In einem hart umkämpften Spiel lieferten beide Teams sehenswerte Spielszenen. Durch einen Zweipunktetreffer der Habibi Heat erarbeitete sich das Team eine Drei-Punkte-Führung drei Minuten vor Schluss. Diese bauten sie in der Schlussphase des Spiels noch weiter aus und hielten ihre Gegner somit auf Abstand (13:9, 8.). Nach einem intensiven Fight im Finale setzte sich Habibi Heat letztendlich verdient mit 15:11 durch und krönte sich zum Deutschen Meister bei den ING 3×3 U18 German Championships 2026. Das Team TwentyOne sicherte sich den zweiten Platz. FOTO: take27 U18-Jungen Nach den beiden Halbfinalspielen der U18-Mädchen standen die der Jungen auf dem Plan. Während auf dem Hauptcourt das Team der Isolation Nation auf das Team Kasalla traf, fand auf dem zweiten Court das Halbfinale zwischen Triple Threat und Marburg 4 an. In einem Spiel geprägt von attraktivem Offensivbasketball fand vor allem Triple Threat schnell seinen offensiven Rhythmus. Trotz eines starken Fights der Marburger fanden sie keine defensiven Mittel gegen ihre Gegner. Nach fünf Minuten hatten sie sich eine Sechs-Punkte-Führung erspielt. Dennoch blieb Team Marburg 4 dran und verkürzte kurz vor Schluss nochmal auf 15:11 (9.). Letztendlich gewann Team Triple Threat dennoch verdient mit 16:13. Im Spiel auf dem Hauptcourt war es Team Kasalla, welches sich mit 12:21 gegen Isolation Nation durchsetzen konnte. Es war ein schnelles Spiel mit hoher Passgeschwindigkeit, in welchem es Team Kasalla schaffte nach knapp drei Minuten mit einem Vier-Punkte Vorsprung davonzuziehen. Im weiteren Spielverlauf bauten sie diese Führung noch weiter aus und zogen verdient in das Finale ein. Das Spiel um Platz drei bestritt Marburg 4 gegen gegen Isolation Nation. Es entwickelte sich ein intensives Spiel, welches bei all dem Ehrgeiz um einen Platz auf dem Treppchen sehr fair ablief. Beide Teams lieferten sich einen offensiven Schlagabtausch und so stand es nach zweieinhalb Minuten 4:3 für Isolation Nation. In den nächsten Minuten wechselt die Führung zwischen beiden Teams hin und her bis es Isolation Nation mit noch anderthalb Minuten auf der Uhr schafft sich abzusetzen. Letztendlich gewinnt das Team verdient mit 21:15. Kasalla ist neuer Deutscher Meister Das Finalspiel zwischen Triple Threat und Kasalla startete ausgeglichen (1:1, 1.). Durch zwei verwandelte Zweipunktetreffer ging Team Kasalla mit 2:5 in Führung (3.), doch Triple Threat fightete sich durch ein aggressives Rebounding und eine robuste Defense zurück ins Spiel (5:5, 5.). Es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch beider Teams. Drei Minuten vor Schluss war es wieder Team Kasalla, welches sich durch einen verwandelten Distanzwurf mit zwei Punkten etwas absetzen konnte (6:8, 8.). Doch auch wieder die Aufholjagd: Triple Threat erarbeitete sich Rebounds, scorte weiter und übernahm beim Stand von 9:8 die Führung (9.). Mit 34 Sekunden auf der Uhr stellte Kasalla wieder auf unentschieden. Nach einem Fight bis zur letzten Sekunde war es das Team Kasalla, welches sich mit 11:10 den Sieg im Finale und somit den ersten Platz bei der ING 3×3 U18 German Championships 2026 sicherte. FOTO: take27

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Premiere in Bad Vilbel: Erste eigenständige ING 3×3 U18 German Championship 2026

Mit der ING 3×3 U18 German Championship 2026 fällt heute in Bad Vilbel der Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der besten Nachwuchs-3×3-Teams Deutschlands. Bis zum 30. August kämpfen auf dem Niddaplatz jeweils 16 Mädchen- und Jungenteams um den nationalen Meistertitel, erstmals in einem eigenständigen U18-Format, losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren. Die Spiele können über den Stream des Hessischen Basketballverbands mitverfolgt werden. Nach einer erfolgreichen Qualifikation trafen heute in den ersten Gruppenspielen die stärksten Nachwuchsteams aufeinander. Auf zwei Courts wurde der Niddaplatz zum Schauplatz hochklassiger und intensiver 3×3-Action und bot den Zuschauern Nachwuchsbasketball auf höchstem Niveau. Beim heutigen Auftakt der Vorrundenspiele kämpften die Teams um den Einzug in die K.O.-Phase. Dabei machten bei den Herren vor allem die Teams Triple Threat, Kasalla, die Bricklayers, Team Eule, Hannover und TBV Finest durch souveräne Leistungen in ihren ersten beiden Gruppenspielen auf sich aufmerksam. Bei den Damen waren es die habibi heat, twentyone, 4theWin und Busy, die durch jeweils zwei Siege aus zwei Spielen hervorstachen. Morgen gehts weiter! Nach einem intensiven ersten Turniertag richtet sich der Blick nun auf die entscheidende Phase der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Am Sonntag stehen zunächst die letzten Vorrundenspiele der Mädchen und Jungen an, ehe um 12:35 die Finalspiele beginnen. Sowohl die letzten Gruppenspiele als auch die K.O.-Phase können ebenfalls über den Twitch Kanal des Hessischen Basketballverbands verfolgt werden. FOTO: take27

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Deutsche Meisterschaften U18 im 3×3-Basketball vom 28. bis 30. August erstmals in Bad Vilbel

Ende August wird Bad Vilbel erstmals Gastgeber der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Zum ersten Mal findet die Deutsche Meisterschaft U18 im 3×3-Basketball losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren statt – mit einem eigenständigen Format für die besten Nachwuchstalente Deutschlands. Vom 28. bis 30. August 2026 treffen sich auf dem Niddaplatz in Bad Vilbel jeweils 16 qualifizierte Teams der Altersklasse bis Jahrgang 2008), um in der dynamischen olympischen Disziplin 3×3 um den Titel des Deutschen Meisters zu spielen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Die Teams erwartet ein professionelles Setting: Auf dem Niddaplatz werden zwei 3×3-Courts aufgebaut, die den Platz zur 3×3-Arena machen. Das nahegelegene Dorint Parkhotel Bad Vilbel bietet allen Teams ein abgestimmtes Übernachtungs- und Verpflegungsangebot, sodass es den Spielerinnen und Spielern an nichts mangelt. Wer nach Bad Vilbel kommt, hat sich zuvor über eines von bundesweit 16 Qualifikationsturnieren von Hamburg bis Stuttgart für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. „Mit der U18 Deutschen Meisterschaft vor heimischer Kulisse wollen wir den Heimvorteil nutzen und unsere Leidenschaft und unser Engagement auf den Courts liegen lassen.“, so Imran Uyar, 3×3-Landestrainer des Hessischen Basketball Verbandes. Er fügt hinzu: „Alle hessischen Teams verfügen über die individuelle Qualität, um auf diesem Niveau erfolgreich zu sein. Entscheidend wird jedoch sein, als Einheit aufzutreten. Im 3×3-Basketball spielen neben Talent und Athletik weitere Faktoren eine zentrale Rolle: Kommunikation, Energie, Entscheidungsverhalten unter Druck, mentale Stärke und die Bereitschaft, für jeden Ballbesitz zu kämpfen. Die hessischen Teams bringen diese Faktoren, auch durch eine gute und intensive Vorbereitung mit.“

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Erster deutscher Titel bei der FIBA 3×3 Women´s Series 2026

Bei ihrem Stop in Bangkok/THA belegten die deutschen 3×3-Damen erstmalig bei der FIBA 3×3 Women´s Series den ersten Platz. Das Team, bestehend aus Ama Degbeon, Sarah Polleros, Marie Reichert und Victoria Poros, setzte sich in der Gruppenphase gegen Neuseeland (18:6) und Gastgeber Thailand (10:9) durch, bevor es seine Siegesserie im Verlauf des Turniers weiter fortsetzte. Gegen Viertelfinal-Gegner Kanada setzte sich das Team mit 19:15 durch, gewann im Halbfinale mit 17:15 gegen Slowenien und sicherte sich im Finale mit einem 16:13-Sieg gegen Mitsubishi Electric den ersten Platz. Marie Reichert wurde nach starker Performance zum MVP in Bangkok. Gruppenphase – Neuseeland Deutschland kam gut in das erste Spiel der Gruppenphase. Gegen Neuseeland gingen die deutschen Spielerinnen durch einen Treffer von Degbeon in Führung und bauten diese im weiteren Spielverlauf aus (5:2, 4.). Durch eine starke Offensive, angeführt von Topscorerin Reichert (7 Punkte) und einer noch stärkeren Defensivleistung hielten sie die Neuseeländerinnen dauerhaft auf Abstand, konnten ihre Führung weiter ausbauen und diese letztendlich souverän über die Zeit bringen. Die deutsche 3×3-Auswahl siegte mit 18:6. Gruppenphase – Thailand Auch gegen Thailand kam die deutsche Mannschaft gut ins Spiel. Diesmal war es Polleros, welche Deutschland früh in Führung brachte und diese mit drei weiteren Punkten auf 5:1 ausbaute (3.). Anders als beim ersten Spiel schafften es die Thailänderinnen allerdings an ihnen dran zu bleiben und stellten nach sieben Minuten auf 8:8. Von da an ergab sich ein offenes Spiel, in welchem Deutschland letztendlich die Oberhand behielt. Punkte von Degbeon und Reichert sicherten Deutschland den knappen 10:9-Sieg gegen Thailand. Viertelfinale Der Gegner im Viertelfinale hieß Kanada. Von Beginn an wurde das Spiel zu einem Kopf an Kopf-Rennen beider Teams. Deutschland scorte in Person von Marie Reichert und stellte nach einer Minute auf 4:2. Dennoch schafften es die Spielerinnen nicht sich im weiteren Verlauf des Spiels entscheidend abzusetzen. Trotz weiterer Treffer von Poros und Degbeon stand es drei Minuten vor Schlusspfiff 13:13. Eingeleitet von einem Zweipunkte-Treffer von Poros waren es die deutschen Spielerinnen, welche sich in der Schlussphase absetzen konnten. So schafften sie es mit noch einer Minute auf der Uhr auf 19:15 zu stellen. Durch eine konsequente Leistung in der Defense brachten sie dieses Ergebnis über die Zeit und sicherten sich so den Einzug ins Halbfinale. Halbfinale Die Siegesserie der Deutschen sollte auch im Halbfinale nicht reißen. Gegen Slowenien war es Poros, welche die ersten Punkte für Deutschland erzielen konnte. Es entstand ein offensiver Schlagabtausch beider Teams, in welchem es Deutschland gelang sich durch vier Punkte von Reichert und einem Zweipunkte-Treffer von Poros erstmals mit fünf Punkten abzusetzen (10:5, 6.). In den nächsten Minuten kämpften sich die Sloweninnen noch einmal zurück und stellten auf 11:11 (8.). Dennoch behielten die deutschen 3×3-Damen die Nerven und rissen die Führung wieder an sich. Punkte von Degbeon und Polleros besiegelten letztendlich den 15:17-Sieg und den Einzug in das Finale. Finale Im Finalspiel wartete Mitsubishi Electric auf das deutsche Team. Eingeleitet durch einen Treffer von Degbeon erspielte man sich nach dreieinhalb Minuten eine 5:1-Führung. Dennoch blieb Mitsubishi dran und kämpfte sich zurück ins Spiel (8:6, 6.). Doch auch in diesem Spiel behielt Deutschland wieder die Nerven, scorte weiter und stellte so zweieinhalb Minuten vor Schluss durch einen Zweipunkte-Treffer von Poros auf 14:8. Abermals gab sich Mitsubishi nicht geschlagen. Sie blieben weiter dran und hielten das Spiel bis zum Schlusspfiff offen. Letztendlich war es ein verwandelter Freiwurf von Reichert in der Schlusssekunde, welche den 16:13-Sieg und den ersten Titelgewinn in der FIBA Women´s Series 2026 für Deutschland besiegelte. „Von Anfang bis Ende ein starkes Turnier“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Wir haben von Anfang bis Ende ein sehr starkes Turnier gespielt. Das war unsere beste Leistung der Women´s Series 2026. Obwohl wir viel am Reisen sind und jeden einzelnen Stop gespielt haben, plus WM und deutsche Meisterschaft, haben alle vier energetisch super abgeliefert. Das Roster hatte auch beim ersten Stopp quasi die Women´s Series für uns eröffnet und jetzt haben sie zu Ende gebracht, was sie begonnen haben. Heute, nachdem wir grandios gegen Kanada gespielt und mit Slowenien im Halbfinale ein weitere Team aus der Weltspitze geschlagen haben, konnten wir uns in einem nicht einfachen Turnier mit dem Turniersieg belohnen.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (7 Punkte, 3, 6, 7, 6), Victoria Poros (3, 1, 4, 4, 2), Sarah Polleros (4, 4, 2, 1, 3), Ama Degbeon (4, 2, 7, 5, 5)

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Kader für die 3×3 Women´s Series in Bangkok/THA

Vom 19. – 25.08.2026 geht es für die deutschen 3×3-Damen weiter mit der FIBA 3×3 Women’s Series. Für den nächsten Stopp in Bangkok/THA hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Nicole Vogel. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 22.8.2026 10.00 Uhr: Deutschland – QD B/I 11.50 Uhr: Deutschland – Thailand Sonntag, 23.8.2026 10.20 – 12.20 Uhr: Viertelfinale 12.30/13.00 Uhr: Halbfinale 14.00 Uhr: Finale

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3×3: Nominierungen der U17- und U18-Jungen

Disziplinchef Matthias Weber hat die U17- und U18-Jungen für den Lehrgang und die „Frankfurt Open“ in Frankfurt am Main vom 30.8. – 3.9.2026 eingeladen. Zuvor findet noch ein Lehrgang und die „MeinEinkaufsBahnhof 3×3 Basketball Series“ der 3×3 U17- und U18-Jungen in Duisburg vom 21. – 23.8.2026 statt. Folgende Spieler wurden nominiert: 3×3 U17- und U18-Jungen (DUI) – Rodney Agyeman (Turn-Klubb zu Hannover) – Béla Doleviczenyi (Bayer Giants Leverkusen) – Philip Grothe (vereinslos) – Tristan Gutersohn (Rasta Vechta) Das Team wird betreut von Disziplinchef Matthias Weber. 3×3 U18-Jungen (FFM) – Rodney Aygeman (Turn-Klubb zu Hannover) – Béla Doleviczenyi (Bayer Giants Leverkusen) – Ari Falke (Bayer Giants Leverkusen) – Tristan Gutersohn (Rasta Vechta) – Frederic Kraaß (Team Urspring) – Luca-Noel Nickel (BBA Gießen 46ers/MTV Gießen) 3×3 U17-Jungen (FFM) – Philip Grothe (vereinslos) – Elias Köppen (TV Babenhausen/Team Südhessen Weiterstadt) – Emil Schumacher (Rasta Vechta) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeutin Vanessa Gorny.

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Vorrunden-Aus bei der 3×3 Women´s Series

Die deutschen 3×3-Damen belegten bei ihrem Stopp der 3×3 Women´s Series in Baku/AZE den zwölften Platz. Nach einer 10:18-Auftaktniederlage gegen Ägypten mussten sie sich auch gegen Lettland mit 9:14 geschlagen geben. Damit reichte es nicht für das Viertelfinale und das deutsche Team schied bereits nach der Gruppenphase aus. Gruppenphase – Ägypten In ihrem ersten Spiel ging das deutsche Team durch einen Treffer von Marie Reichert in Führung. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem es Deutschland bis Minute fünf schaffte eine knappe Führung zu behaupten (3:2). Durch einen verwandelten Zwei-Punkte-Treffer der Ägypterinnen übernahmen diese allerdings die Führung und schafften es diese im weiteren Verlauf des Spiels auszubauen. Zwar blieb die deutsche Mannschaft durch Punkte von Reichert und Victoria Poros dran, konnte dem offensiven Lauf der Ägypterinnen allerdings nichts mehr entgegenbringen (8:15, 9.). Letztendlich verlor man das Spiel mit 10:18. Gruppenphase – Lettland Das zweite Spiel der Gruppenphase startete denkbar schlecht für Team Deutschland. Die Lettinnen starteten mit einem 8:0-Run in die Partie. Nach drei Minuten war es Meret Kleine-Beek, die die ersten deutschen Punkte erzielen konnte (2:8, 4.). Richtig gefährlich konnte man den souverän auftretenden Lettinnen allerdings nicht mehr werden. Trotz Punkten von Reichert und Ama Degbeon verlor die deutsche 3×3-Auswahl letztendlich mit 9:14. „Richten den Blick jetzt nach Vorne“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Sicherlich einer unser schlechteren Stopps. Ägypten hat körperlich am Rande der Legalität agiert und hat uns das Leben damit sehr schwer gemacht. Wir haben überhaupt keinen Rhythmus bekommen und sind überhaupt nicht ins Turnier gekommen, verlieren dann letztendlich verdient. Gegen Lettland dann schon Vieles besser, aber auch da hat uns das körperliche Spiel, welches sich durch den ganzen Stopp zog, wieder den Sieg gekostet. Wir gehören zu den Mannschaften, die durch die Physis Probleme bekommen. Wir müssen damit umgehen und richten den Blick jetzt nach Vorne.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 6), Victoria Poros (1, 0), Meret Kleine-Beek (1, 2), Ama Degbeon (4, 1)

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Baku/AZB

Die nächste weite Reise steht an für die deutschen 3×3-Damen, die am 15./16. August  2026 an der Women’s Series in Baku/Aserbaidschan teilnehmen. Dafür hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 15.8.2026 13.25 Uhr: Deutschland – QD A/I 15.15 Uhr: Deutschland – Lettland Sonntag, 16.8.2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.10/16.40 Uhr: Halbfinale 17.40 Uhr: Finale

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