3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

15:20 im Finale gegen Lettland

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Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

21:16 im Finale gegen Toulouse

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Tickets für die ING 3×3 German Championship 2026 in Hannover

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    07/06/2026

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    23/05/2026

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    21/05/2026

News

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DBB-Auswahl überzeugt bei der Women’s Series in Ulaanbaatar

Am Donnerstag und Freitag fand der nächste Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Ulaanbaatar/MGL statt. In der Vorrunde traf die deutsche Auswahl zunächst auf die Teams aus Amagalan/MGL und Yanjing/CHN. Mit zwei überzeugenden Auftritten sicherte sich das DBB-Team den Einzug ins Viertelfinale. Dort setzte es sich gegen Manila/PHI durch und zog anschließend mit einem Erfolg über Japan ins Endspiel ein. Im Finale warteten schließlich die Gastgeberinnen aus Ulaanbaatar/MGL. Nach einer engen Partie unterlagen die DBB-Damen mit 18:19 und wurden Zweiter. Gruppenphase – Amgalan Im ersten Spiel des achten Stopps des FIBA 3×3 Women´s Series traf die deutsche 3×3-Auswahl auf das Team aus Amgalan/MGL. Bereits früh im Spiel zeichnete sich ein Sieg für die deutsche Mannschaft ab. Eingeleitet durch einen Treffer von Ama Degbeon fand das Team schnell einen guten Rhythmus in der Offensive. Nach fünf Minuten stand es bereits 15:3. Schließlich war es Laura Zolper, die das Spiel bereits zwei Minuten vor Abpfiff durch den 21. Punkt beenden konnte, sodass das deutsche Team einen ungefährdeten 21:5-Sieg einfahren konnte. Gruppenphase – Yanjing  Im zweiten Spiel gegen Yanjing/CHN erwischte das Team einen deutlich schlechteren Start. In Minute fünf konnte man erstmalig durch einen Zweipunktewurf von Marie Reichert die Führung erzielen und gab diese im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr her. Nach Anbruch der letzten Minute ließen die deutschen Spielerinnen nichts mehr anbrennen und entschieden das Spiel durch einen Vier-Punkte-Run für sich. Letztendlich gewannen sie mit 17:13. Viertelfinale  Der Gegner des deutschen Teams im Viertelfinale hieß Manila/PHI. Von Beginn an dominierten die deutschen Spielerinnen das Geschehen und stellten früh die Weichen auf Sieg. Bereits nach dreieinhalb gespielten Minuten lagen sie mit 7:2 in Führung und bauten diese durch einen Steal von Ama Degbeon und den darauffolgenden Zweipunktetreffer von Topscorerin Victoria Poros (8 Punkte) noch weiter aus. Auch im weiteren Spielverlauf verteidigte das deutsche Team konsequent und nutzte vor allem ihren Größenvorteil unter dem Korb. Schließlich gewannen die deutschen Spielerinnen hochverdient mit 20:5. Halbfinale  Im Halbfinale traf die deutsche Mannschaft auf Japan. Sie startete gut in das Spiel und stellte so bereits, eingeleitet durch einen Zweipunktetreffer von Victoria Poros, nach einer Minute auf 3:0. Im Verlauf des Spiels bauten die deutschen Spielerinnen diese Führung kontinuierlich aus und führten drei Minuten vor Schluss bereits mit 17:6. Letztendlich war es Ama Degbeon, die zwei Minuten vor Schluss den 21. Treffer erzielte und das Spiel frühzeitig beendete. Das deutsche Team gewann auch dieses Spiel hochverdient mit 21:8. Finale Das Finale gegen die Gastgeber startete schnell und intensiv. Die Mannschaft aus Ulaanbaatar verlangte dem deutschen Team von Beginn an alles ab und setzte sich im weiteren Spielverlauf als erstes mit drei Punkten ab. Auch nach fünf Minuten lag Deutschland noch mit fünf Zählern zurück. 3:20 Minuten vor dem Ende gelang der deutschen Mannschaft durch einen Zweipunktewurf von Laura Zolper der Ausgleich. In der Schlussphase entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Trotz eines weiteren Zweipunktetreffers von Marie Reichert kurz vor der Schluss behielt das Team aus Ulaanbaatar die Oberhand und sicherte sich den Finalsieg. Die deutsche Mannschaft verlor knapp mit 18:19. „Das macht Lust auf mehr!“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Ich bin sehr stolz auf die Frauen, die sich von ihrer besten Seite gezeigt haben. Nach dem nicht so guten Turnier in Sumgait haben wir diverse Dinge besprochen und im Training sowie in einem Testspiel gegen Japan am Vortag des Turniers erarbeitet. Wir haben ein energetisches Turnier gespielt und den Pool souverän gemeistert. Das zweite Spiel gegen Yanjing war ein wenig steinig, aber trotzdem souverän. Die Gegnerinnen hatten eine hohe Trefferquote, deswegen war es enger als gewünscht. Das Viertel- und Halbfinale haben wir wahnsinnig gut weggespielt und mit voller Energie gezeigt, was in uns steckt. Unsere DNA ist eine starke Defense, die nichts erlaubt, vor allem keine Distanzwürfe. Das haben wir gegen Manila toll umgesetzt, sie hatten wirklich keine Chance. Auch im Halbfinale gegen Japan, gegen die wir zuvor getestet und knapp in der Overtime gewonnen hatten, waren wir „on point“ und haben wahrscheinlich eines unserer besten Spiele bisher gemacht. Wir haben in der Defense viel besser zusammengearbeitet und auch offensiv sehr gut gespielt. Wir haben das Spiel auseinandergezogen. Die Schnelligkeit von Laura (Zolper), das Shooting von Vici (Poros) sowie die Vielseitigkeit von Ama Degbeon und Marie Reichert haben gezeigt, was in uns steckt. Mit dieser Leistung brauchen wir uns vor niemandem zu verstecken. Im Finale waren wir auf uns allein gestellt. Die Crowd war ganz toll, es war rappelvoll, die Mongolen haben richtig Alarm gemacht. So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt. Sie haben ihr Team zu einer Höchstleistung gepeitscht und die Gegnerinnen haben das sehr gut gemacht. Wir hatten zwei, drei Ballverluste, die wehgetan haben. Der Zweier zum 18:18 wurde per Challenge weggenommen, danach konnten wir nicht mehr zurückpunkten und haben knapp verloren. Auch wenn wir das Turnier nicht gewonnen haben, was die Frauen absolut verdient hätten, haben wir einen tollen Stopp gespielt und uns weiterentwickelt. Das macht Lust auf mehr. Daran wollen wir in der kommenden Woche in Bukarest anknüpfen.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (5, 5, 2, 5, 5 Punkte), Marie Reichert (8, 5, 4, 7, 4), Victoria Poros (3, 2, 8, 5, 0) Ama Degbeon (5, 5, 6, 4, 9) Der nächste Stopp der Women´s Series findet in Bukarest statt. Für diesen hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: 3×3-Damen – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Die Spielerinnen werden von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Alicia Ryschka betreut. Die nächsten Spiele Mi, 01.07.2026, 15:25 Uhr: Deutschland – Sieger QD A Mi, 01.07.2026, 17:25 Uhr: Deutschland – Lettland Do, 02.07.2026, 16:00 – 18:10 Uhr: Viertelfinale Do, 02.07.2026, 18:20/18:50 Uhr: Halbfinale Do, 02.07.2026, 19:50 Uhr: Finale

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Erfolgreiche U23 Nations League Stops in Litauen

Vom 16. – 18. Juni fanden in Vilnius/LTU die nächsten Stops der FIBA 3×3 Youth Nations League statt. Die U23-Damen konnten an zwei Spieltagen beide Gruppenspiele und das Finale für sich gewinnen. Auch die U23/U21 Herren konnten einige Siege feiern, schafften es aber nicht über die Gruppenphase hinaus. Spiele U23-Damen Stop 4 – 16. Juni 2026 Der erste Tag startete mit der Partie gegen Kroatien, welche am Anfang lange ausgeglichen war. Ab Minute sieben setzte sich Deutschland langsam ab. Durch einen Distanztreffer und ein Punkt unterm Korb stellte Okpara auf 11:8. Auch danach bleiben die Deutschen souverän und beenden das Spiel mit 17:11. Das zweite Spiel bestritten das deutsche 3×3-Team gegen Slowenien. Es folgte ein intensives Spiel auf Augenhöhe, in welchem es die Sloweninnen zweimal schafften sich mit +4 abzusetzen. Das deutsche Team rund um Topscorerin Marianna Byvatov gab sich allerdings nicht geschlagen und kämpfte sich bis kurz vor Schluss auf 19:20 heran. Ehe Byvatov durch den spielentscheidenden Zweipunktewurf den Sieg für das Team klarmachte. Sie gewannen letzendlich mit 21:20 gegen die Sloweninnen. Mit den beiden Siegen aus den Vorrundenspielen machte Deutschland den Einzug ins Finale perfekt. Ihr Gegner im Finalspiel: Italien. Ähnlich zum zweiten Spiel, entwickelte sich das Finalspiel zu einem Fight auf Augenhöhe, in welchem das deutsche Team lange einem Rückstand hinterherlief. Anderthalb Minuten vor Ende schafft es das deutsche Teams sich eine Einpunkteführung zu erarbeiten und diese bis kurz vorm Schlusspfiff auf plus vier auszubauen. Letztendlich gewinnen die deutschen 3×3-Damen verdient mit 17:15 das Finale des vierten Stops der U23 Nations League. Stop 5 – 17. Juni 2026 Das erste Spiel des fünften Stopps bestritt das deutsche Team gegen ihre Gegner aus Litauen. Trotz eines 3:0 Rückstands, schaffte man es durch zwei Treffer von Topscorerin Maja Manten (5 Punkte) und einem Einpunktetreffer von Marianna Byvatov nach dreieinhalb Minuten wieder gleiche Bedingungen zu schaffen. Folgend ergab sich ein Kopf an Kopf-Rennen beider Teams, in welchem sich keins mehr als zwei Punkte absetzen konnte. In den letzten 30 Sekunden trifft das gegnerische Team aus Litauen die entscheiden beiden Einpunktewürfe und das deutsche Team muss sich mit 10:12 geschlagen geben. Als Gegner im zweiten Spiel wartete das Team aus Azerbaijan. In diesem Spiel zeigten die Deutschen, rund um Topscorerin Marianna Byvatov (11 Punkte), früh, dass sie als Siegerinnen vom Platz gehen werden. Bereits zur Hälfte der gespielten Zeit stand es 13:2. Schließlich beendete Olivia Okpara mit einem Zweipunktewurf das Spiel bereits vor Abpfiff zu einem Stand von 21:3. Stop 6 – 18. Juni 2026 Der Gegner des ersten Spiels im sechsten Stopp hieß Kroatien. Das deutsche Team startete mit zwei Einpunktewürfen von Lilly Küppers gut ins Spiel. Dennoch schafften es die Kroatinnen nach dreieinhalb gespielten Minuten den Ausgleich in Höhe von 4:4 zu erzielen. Von da an gehörte das Spiel allerdings vollständig dem deutschen Team. Eingeleitet durch einen 7-Punkte-Run schaffte es die deutsche Mannschaft ihre Gegner aus Kroatien immer auf mindestens 2-Punkten Abstand zu halten. Letztendlich gewannen sie das Auftaktspiel verdient mit 21:14. Das zweite Spiel bestritt man gegen das Team aus Litauen. Nach einem anfänglichen Rückstand von 0:3 schaffte es das deutsche Team nach zweieinhalb gespielten Minuten mit drei Punkten, erzielt von Maja Manten, mit 6:4 in Führung zu gehen. Bis kurz vor Schluss hielten die Deutschen ihre Führung, teilweise sogar mit einer Differenz von fünf Punkten, aufrecht. Nur um dann genau eine Minute die Führung aus der Hand zu geben. Am Ende schaffte es die deutsche Mannschaft sich dennoch durch einen verwandelten Einpunktewurf von Topscorerin Marianna Byvatov mit einem knappen 21:20 für das Finale zu qualifizieren. Wie auch schon beim vierten Stopp, hieß der Gegner im Finale Italien. Das Spiel startete ausgeglichen, ehe die Italienerinnen nach rund zwei gespielten Minuten die Führung übernahmen und diese auch bis zweieinhalb Minuten vor Schluss nicht mehr abgaben. Durch Olivia Okpara schaffte es die deutsche Mannschaft in Führung zu gehen und diese bis zum Abpfiff zu verteidigen. Der 18:16 Sieg gegen Italien sicherte ihnen den nächsten ersten Platz in der 3×3-Nations League. Für Deutschland spielten: Marianna Byvatov (7,3 PPG, BS Marburg), Lilly Küpper (2,7 PPG, ChemCats Chemnitz), Maja Manten (3,9 PPG, New Basket 92 Oberhausen), Olivia Okpara (4,5 PPG, WINGS Leverkusen) Spiele U23/U21-Herren Stop 4 – 16. Juni 2026 Die Herren starteten mit einem Spiel gegen Slowenien ins Turnier. Günther eröffnete die Partie aus der Distanz zum 2:0 und auch darauf hin trafen die Herren gut und führten zwischenzeitlich mit 8:5 (4.). Danach kamen die Slowenen besser ins Spiel und konnte sich langsam eine Führung erspielen und diese auch bis zum Ende halten. Die Herren verlieren in einem gut umkämpften Spiel mit 17:20. Das zweite Spiel des vierten Stopps der FIBA 3×3 Nations League bestritt das deutsche Team gegen Kroatien. Was bis Minute fünf ein ausgeglichenes Spiel zu sein schien, wurde nach und nach zu einem verdienten Sieg für das 3×3-Team der Kroaten. Bis drei Minuten vor Ende der Partie erarbeitete sich das kroatische Team einen fünf Punkte Vorsprung und konnte diesen auch bis zum Schlusspfiff über die Zeit bringen. Somit verlor das deutsche Team 16:21. Stop 5 – 17. Juni 2026 Das erste Spiel des fünften Stopps bestritt die deutsche Mannschaft gegen das Team aus Azerbaijan. Bereits nach eineinhalb Minuten stellte man den Spielstand auf 6:1 und schaffte es diese Differenz bis zur Minute fünf zu halten. Mit noch einer Minute auf der Uhr traf das deutsche 3×3-Team zum zwischenzeitlichen 17:9 und schaffte es schlussendlich den Sieg ungefährdet mit 17:13 einzufahren. Im zweiten Spiel des fünften Stopps ging es für das deutsche Team gegen Italien. Durch einen verschlafenen Start lag man bereits nach zwei gespielten Minuten 5:0 hinten. Doch das deutsche Team kämpfte sich wieder heran und schaffte es durch den verwandelten Einpunktewurf von David Galusic zweieinhalb Minuten vor dem Ende bis auf einen Punkt heranzukommen. Die letzten zwei Minuten gehörten allerdings wieder den Italienern, welche die anfängliche Differenz wieder herstellten und das Spiel letztendlich mit 12:19 gewannen. Stop 6 – 18. Juni 2026 Im ersten Spiel des sechsten Stopps traf man auf die Slowenen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem es die deutsche Mannschaft schaffte die Gegner aus Slowenien bis zur 6 Minute einem Rückstand hinterherlaufen zu lassen. Mit noch vier Minuten auf der Uhr gingen die Slowenen erstmals in Führung. Das Kopf an Kopf-Rennen der beiden Teams setzte sich weiter fort und entschied sich letztendlich in der Overtime, in welcher sich das deutsche Team knapp mit einem Entstand von 19:20 geschlagen geben musste. Das zweite Spiel des sechsten Stopps spielte man gegen das Team aus Italien. Nach ungefähr zwei gespielten Minuten lief das deutsche Team einem Rückstand von 1:5 hinterher. Durch einen darauffolgenden 7-0-Run der Italiener, wurde früh deutlich, dass für das deutsche Team in diesem Spiel wenig zu holen war. Schlussendlich beendeten die Italiener das Spiel frühzeitig mit dem 21-Treffer zu einem Stand von 6:21. Für Deutschland spielten: Maximilian Eichbaum (2,5 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth), David Galusic (4 PPG, TSV Oberhaching Tropics). Joshua Günther (3,8 PPG, 3×3 SKYLINERS), Kilian Walter (3,3 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth), Limana Adoyi (4,2 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth)

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Stein nominiert 3×3-Damen-Kader für die Women’s Series in Sumgait und Ulan Bator

Bundestrainer Hanno Stein hat den Kader der 3×3-Damen für die nächsten beiden Stops der Women´s Series in Sumgait und Ulan Bator nominiert. 3×3-Damen, Sumgait – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (Tus Lichterfelde) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Länderspiele Sa., 20.6.2026, 15.40 Uhr: Deutschland – Slowakei Sa., 20.6.2026, 17.30 Uhr: Deutschland- Chile So., 21.6.2026, 16.00 – 17:30 Uhr: Viertelfinale So., 21.6.2026, 18:10/18:40 Uhr: Halbfinale So., 21.6.2026, 19.40 Uhr: Finale 3×3-Damen, Ulan Bator – Ama Degbeon, (Tus Lichterfelde) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klub zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Länderspiele Do., 25.6.2026, 15.10 Uhr: Deutschland – Amgalan Do., 25.6.2026, 17.00 Uhr: Deutschland- Yanjing Fr., 26.6.2026, 15.00 – 16:40 Uhr: Viertelfinale Fr., 26.6.2026, 17:25/17:55 Uhr: Halbfinale Fr., 26.6.2026, 18.55 Uhr: Finale Das Team wird betreut von Bundestrainerin Hanno Stein und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen (Ulan Bator/MGL).

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3×3 Damen erreichen Viertelfinale in Wien

Die deutschen 3×3 Damen haben beim Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Wien das Viertelfinale erreicht. Nach zwei Siegen in der Gruppenphase musste sich die DBB-Auswahl in der K.o.-Runde denkbar knapp gegen Frankreich geschlagen geben. Auftakt nach Maß Zum Auftakt gegen Lettland erwischte Deutschland einen Traumstart. Marie Reichert eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Zweipunktewurf und legte direkt einen verwandelten Freiwurf nach. Wenig später traf Britta Daub ebenfalls von jenseits der Zweipunktelinie, sodass bereits früh eine 5:0 Führung auf der Anzeigetafel zu sehen war. Die deutsche Mannschaft kontrollierte die Partie von Beginn an, ließ defensiv kaum etwas zu und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Angeführt von Topscorerin Reichert, die insgesamt 11 Punkte erzielte, feierte Deutschland einen souveränen 17:7-Erfolg. Starker Gruppensieg und dramatisches Viertelfinale Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Mitsubishi startete die DBB-Auswahl hervorragend. Wieder war es Marie Reichert, die mit zwei erfolgreichen Einpunktewürfen die ersten Akzente setzte. Nach zwei Minuten lag Deutschland bereits mit 6:1 in Führung und schaffte sich damit augenscheinlich eine gute Grundlage für den zweiten Sieg. Doch Mitsubishi kämpfte sich zurück und stellte nach viereinhalb Minuten auf 9:9. In der Folge entwickelte sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe, in dem sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Die Entscheidung fiel schließlich kurz vor Schluss, als Reichert mit einem erfolgreichen Einpunktewurf den umjubelten 21:20-Sieg perfekt machte. Als Gruppensieger zog Deutschland ins Viertelfinale gegen Frankreich ein. In einer ausgeglichenen Partie lagen die Französinnen nach 6 Minuten zwischenzeitlich mit 4 Punkten vorne, ehe sich die DBB-Auswahl kurz vor Schluss auf 13:13 zurückkämpfte. Den Schlusspunkt setzte leider das französische Team mit dem spielentscheidenden Wurf zum 14:13. Für Deutschland spielten: Laura Zolper (0, 8, 2 Punkte), Marie Reichert (11, 8, 6), Britta Daub (4, 1, 0), Ama Degbeon (2, 4, 5) „Wir wachsen als Team weiter zusammen“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein zog trotz des Viertelfinal-Aus ein positives Fazit des Wiener Stops: „Wir sind sehr gut gegen Lettland gestartet und haben den Lettinnen trotz schwieriger Wetterbedingungen mit Platzregen und erschwertem Warm-up direkt den Schneid abgekauft. Von Beginn an hatten wir die Partie im Griff. Gegen die Japanerinnen wurde es deutlich schwieriger, weil sie für ihren wilden und aggressiven Spielstil bekannt sind. Nach einem spannenden Fight haben wir uns aber verdient durchgesetzt, darüber bin ich sehr happy. Im Viertelfinale gegen Frankreich war das Turnier dann leider für uns zu Ende. Nach großem Kampf und einer tollen Aufholjagd haben wir denkbar knapp verloren, das ist natürlich bitter. Wien hat aber erneut gezeigt, dass wir in dieser Konstellation immer weiter zusammenwachsen und uns solchen Aufgaben als Team stärken. Die Frauen haben einen tollen Spirit und vor allem können sie auch bei Rückstand fighten. Jetzt geht es für uns zurück nach Hannover, um uns auf die anstehenden Drei-Stopp-Serie vorzubereiten. Wir nehmen einen neuen Anlauf und sind guter Dinge, dass weiterhin positive Ergebnisse folgen werden. Besonders erfreulich ist zudem, dass wir aktuell auf Platz zwei im Gesamtstanding der Women’s Series liegen.“

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3×3: U23-Teams zurück bei der Nations League in Litauen

3×3-Disziplinchef Matthias Weber hat die U23-Damen und die U23-/U21-Herren für den Nations League Stopp 4-6 vom 16.-18. Juni 2026 in Vilnius/LTU nominiert. Folgende Spieler:innen wurden eingeladen: U23-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (New Basket 92 Oberhausen) – Olivia Okpara (WINGS Leverkusen) U23-/U21-Herren – Limana Adoyi (BBC Bayreuth/Cybex Talents BBC Bayreuth) – Maximilian Eichbaum (Cybex Talents BBC Bayreuth) – David Galusic (Foto, TSV Oberhaching Tropics) – Felix Stoll  (Team Urspring) – Kilian Walter (Cybex Talents BBC Bayreuth) Die Spieler:innen werden betreut von den Disziplintrainer:innen Albin Njie-Mauz und Beatrix Waffenschmied sowie von den Physiotherapeut:innen Paula Beckmerhagen und Yannick Rümper.

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Wien

Nach einem erfolgreichen fünften Platz beim 3×3 World Cup in Warschau vergangene Woche geht es nun für die Damen weiter nach Wien/AUT. Für den Women’s Series Stop vom 12. – 14. Juni hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Britta Daub (Foto, Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (TK Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen. Spielplan Freitag, 12.6.2026 19.30 Uhr gegen Lettland Samstag, 13.6.2026 11.20 Uhr gegen Mitsubishi Electric Sonntag, 14.6.2026 10.00 – 11.55 Uhr Viertelfinale 16.00/16.25 Uhr Halbfinale 18.10 Uhr  Finale

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3×3: Women’s Series Qualifier in Rotterdam

Am 13. Juni 2026 steht für die 3×3-Damen/U23-Damen der 3×3 Women’s Series Qualifier in Rotterdam/NED an, wo sie sich für den Women’s Series Stop in Sea Breeze/AZE qualifizieren können. Disziplintrainer Hanno Stein hat hierfür folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Luisa Nufer (Galitos Aveiro/PRT) – Sarah Polleros (Vereinslos) – Victoria Poros (Foto, Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied.

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3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

Herausragender Erfolg für die deutschen 3×3-Herren beim World Cup in Warschau/Polen. Das deutsche Team holte sich nach Platz vier im vergangenen Jahr dieses Mal die Silbermedaille und wurde Vize-Weltmeister. Im Halbfinale hatten die DBB-Korbjäger gegen Frankreich mit 19:18 gewonnen, im Finale gegen Lettland mit 15:20 verloren. Neben der Silbermedaille wurde Denzel Agyeman ins Team des Turniers gewählt. „Das ist wieder ein herausragender Erfolg für unser 3×3-Programm. Ich gratuliere allen Beteiligten sehr herzlich und freue mich riesig über die Silbermedaille. Auch unsere Damen haben sich in Warschau sehr gut verkauft. Beide Teams lassen für die Zukunft noch ganz viel erwarten“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Halbfinale vs Frankreich Einen großartigen Start legte das deutsche Team im Halbfinale hin. Eine überragende Defense nahm den Franzosen fast alles weg. Die 7:2-Führung nach vier Minuten war die logische Folge. Frtankreich war aber noch lange nicht geschlagen und erzielte vier unbeantwortete Punkte. Beim 15:9 durch einen Giessmann-Zweier sah es nach acht Minuten sehr gut aus für die DBB-Auswahl. Aber der Silbermedaillengewinner von Paris 2024 schlug zurück und führte 30 Sekunden vor dem Ende durch einen Zweier (16:17). Den konterte Denzel umgehend (18:17, ´25). Schließlich war es der nicht zu kontrollierende Giessmann, der drei Sekunden vor dem Ende zum 19:18 traf. Finale vs Lettland Der Start ins Finale gelang den Deutschen hervorragend. 5:1 und 6:2 (3.) lag Deutschland vorne und dominierte die Partie wieder durch ganz starke Defense und durch einen offensiv herausragend Denzel Agyeman. 10:7 hieß es nach einem Agyeman-Zweier nach fünf Minuten, ehe Lettland vier Punkte ohne Antwort schaffte. Anschließend ging es bis zum 15:14 durch Kevin Bryant munter hin und her (8.). Dann hatten die Letten das bessere Ende für sich, während die DBB-Auswahl die frühe Foulproblematik des Gegners nicht nutzen konnte und die Kraft am Ende etwas ausging. Dennoch ein großes Kompliment an die deutschen 3×3-Korbjäger! „Schon im Halbfinale war ja alles drin, was man so vom 3×3 sehen kann. Wir haben es dann irgendwie hingekriegt, am Ende hatten wir nicht mehr viele Körner, Denzel Agyeman ist einfach eine Maschine geworden. Und ich muss echt sagen, dass wir das Halbfinale verdient gewonnen haben. Glückwunsch an Lettland, das kommt nicht von ungefähr, es ist schon eine irre Generation. Bei aller Enttäuschung sind wir auch sehr stolz auf die Silbermedaille. Ich finde, dass unsere Herren ein Wahnsinnsturnier gespielt haben. Ein Sonderlob verdient sich Denzel Agyeman“, meinte 3×3-Disziplinchef Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 7/9), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 2/3), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 10/4) Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 0/0) Website 3×3 World Cup 2026

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