Rhine-Ruhr 2025: Gold-Medaille für 3x3-Damen

Herren werden Vierter

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3x3-Herren belegen 4. Platz bei WM

15:21 vs ESP|16:21 vs SRB

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ING 3x3 German Championship 2025 in Dresden

Deutsche 3×3-Meisterschaften wieder Teil des Multi-Sportevents „Die Finals“

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  • Rhine-Ruhr 2025: Gold-Medaille für 3×3-Damen

    20/07/2025

  • 3×3-Herren belegen 4. Platz bei WM

    29/06/2025

  • ING 3×3 German Championship 2025 in Dresden

    26/05/2025

News

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Umjubelte „3×3 Super Week“ Premiere in der Jahrhunderthalle Bochum

Am vergangenen Wochenende verwandelte sich die Jahrhunderthalle Bochum zum pulsierenden Hotspot für 3×3 Basketball: Während internationale und nationale 3×3 Top-Teams auf dem imposanten Center Court vor vollen Tribünen und prominentem Sportpublikum um Titel und Qualifikationspunkte für Olympia in LA 2028 spielten, begeisterten Jugend-Turniere und Mitmachformate auf fünf weiteren Courts in den Nebenhallen Kinder, Jugendliche, Familien und Basketballfans gleichermaßen. Mit den energiegeladenen Finalrunden in der FIBA Men’s Super League, FIBA Women’s Series Qualifier und dem Wheelchair Super Cup ging die Premiere der „3×3 Super Week“ am Sonntagabend erfolgreich zu Ende. 3×3 Goldmedaillen -Gewinnerinnen der Sommerspiele 2024, Sonja Greinacher, Marie Reichert und Elisa Mevius fieberten bei den Finals mit und Ministerpräsident Hendrik Wüst ehrte die Gewinnerteams. High-Level Action und bestes Entertainment Deutschlands beste Teams, darunter die Telekom Baskets Bonn, die 3×3 Skyliners Frankfurt und die Local-Heroes der SparkassenStars Bochum trafen in drei qualitativ hochwertigen Turnier-Stops der FIBA Men’s Super League auf internationale Top-Mannschaften aus den USA, China und Europa. Im Finale zwischen Team Fuengirola (Spanien) und den Telekom Baskets Bonn holten die Spieler der spanischen Mannschaft den Titel und wertvolle Qualifikationspunkte für Olympia in LA28. Das Rennen unter den besten deutschen 3×3 Teams im Turnier FIBA Women’s Qualifier Series machte das Team Hannover und zog damit in die höchste 3×3-Spielklasse der Frauen ein. Mit dem Wheelchair Super Cup wurde ein inklusives 3×3-Format der Extraklasse präsentiert: Die Mannschaft Köln 99ers holte den Sieg und wurde laut gefeiert. Für Jubel und Applaus sorgte außerdem der weltweit renommierte Basketball-Showact Dunking Devils am Finaltag: Die Kombination aus akrobatischen Dunks, Minitrampolin und spektakulären Freestyle-Moves brachte das Publikum auf den ausverkauften Tribünen zum Staunen. „Ich gratuliere allen 3×3-Sportlerinnen und -Sportlern herzlich zu ihren herausragenden Leistungen an diesem Wochenende. Nordrhein-Westfalen hat erneut eindrucksvoll bewiesen: Wir sind Sportland Nummer Eins und herausragender Gastgeber für internationale Sportveranstaltungen auf höchstem Niveau. Mit der Premiere der ‚3×3 Super Week‘ ist es gelungen, ein weiteres nachhaltiges Highlight des internationalen Spitzensports im Ruhrgebiet zu etablieren und perspektivisch für die nächsten Jahre zu sichern. Top organisiert und maximal nachhaltig umgesetzt, das unterstützen wir gerne als Land NRW. Gerade junge, dynamische Sportarten wie 3×3 Basketball finden bei uns ideale Rahmenbedingungen und ein begeistertes Publikum. Dieses Event hier in Bochum zeigt dabei beispielhaft, wie leistungsfähig und flexibel unsere Sport- und Eventinfrastruktur ist. Bestehende Anlagen wie die Jahrhunderthalle lassen sich gezielt weiterentwickeln und an unterschiedliche Anforderungen temporär anpassen. Gleichzeitig denken wir Para-Sport von Beginn an mit und rücken ihn sichtbar in den Mittelpunkt. Das beweist einmal mehr: Nordrhein-Westfalen ist bereit für Olympische und Paralympische Spiele. Wir bieten den Athletinnen und Athleten die größte Bühne für die bedeutendsten Momente ihrer Karriere“, sagt Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Große Reichweite Am Wochenende der „3×3 Super Week“ wurden die hochklassigen Turniere der nationalen und internationalen Top-Teams in einer mehrstündigen Live-Sendung übertragen. Über den offiziellen YouTube-Kanal FIBA3x3 sowie die deutsche Sportstreaming-Plattform MagentaSport konnten Fans weltweit die Spiele in Echtzeit verfolgen. So gelang es, maximale Sichtbarkeit für die junge und dynamische Sportart zu schaffen – sowohl national als auch international.  Der Livestream trug damit maßgeblich dazu bei, die wachsende Popularität von 3×3 Basketball weiter zu stärken und neue Zielgruppen zu erreichen. 3×3 Festivalfeeling Neben den Profispielen auf dem Center Court bot die Jahrhunderthalle Bochum am gesamten Wochenende ein vielfältiges, kostenfreies 3×3-Programm für alle Generationen. Zu den Highlights zählten die 3×3 Super Cups (U13-U15) mit den 34 besten Nachwuchsteams aus Nordrhein-Westfalen, die RUB Championships mit 16 Hochschulmannschaften der Ruhr-Universität Bochum sowie die 3×3 Mini-Camps als Workshop-Format mit mehr als 100 teilnehmenden Kindern. So wurde die urbane und dynamische Sportart 3×3 Basketball für ein breites Publikum zugänglich und erlebbar gemacht. Auf insgesamt fünf Courts entstand in der eindrucksvollen Industriekulisse eine Festivalatmosphäre, die Basketball- und Sportfans gleichermaßen begeisterte. Fester Bestandteil Mit der erfolgreichen Premiere der „3×3 Super Week“ wurde ein bedeutender Impuls für die Entwicklung des 3×3 Basketballs in Deutschland gesetzt. Das gesammelte Know-how sowie die organisatorische und sportliche Expertise der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games konnten gezielt in die Umsetzung einfließen und so die strukturierte Weiterentwicklung sowie Professionalisierung des 3×3-Sports vorantreiben. Der Finalstop der „3×3 Super Week“ soll sich in den kommenden Jahren als fester Termin im Veranstaltungskalender der Jahrhunderthalle Bochum etablieren. Damit bleibt das 3×3-Fieber auch künftig im Ruhrgebiet spürbar und sorgt für kontinuierliche Begeisterung bei Fans und nationalen sowie internationalen Teilnehmenden. „Die Super Week war mehr als ein Event – sie war ein klares Statement für die Zukunft von 3×3“, betont Sonja Greinacher, deutsche Nationalspielerin und Olympiasiegerin, im Abschluss-Gespräch auf dem Center Court. Über die „3×3 Super Week“ Die „3×3 Super Week“ wird von der Rhein-Ruhr Legacy gGmbH geplant, organisiert und veranstaltet. Sie wurde initiiert, um das im Rahmen der World University Games 2025 aufgebaute Know-how, Personal, Strukturen und Netzwerke über das Event hinaus zu sichern und dauerhaft für die Region nutzbar zu machen. Damit wird aus einer großen Multisportveranstaltung heraus eine nachhaltige Organisations- und Kompetenzbasis verstetigt, um die Rhein-Ruhr-Region als Entwickler für Sport, Kultur und Jugendformate mit landes- und bundesweiter Strahlkraft zu positionieren.

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Nominierungen für 3×3 Super League

Vom 22. – 29. März 2026 findet der FIBA 3×3 Super League bei der 3×3 Super Week in Bochum statt. Für dieses Turnier hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spieler nominiert: Kader – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) – Kevin Bryant (3×3 SKYLINERS/Bundeswehr) – Leon Fertig (3×3 SKYLINERS/Bundeswehr) – Joshua Günther (3×3 SKYLINERS/Turn-Klubb zu Hannover) – Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS) – Florian Wendeler (3×3 SKYLINERS ) Die Teams werden begleitet von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeut Jens Wockenfoth. Spielplan So., 22. März 2026 18.00 Uhr: Skyliners – Hagen 18.50 Uhr: Baskets Bonn Telekom – Brooklyn 20.05 Uhr: Skyliners – Warsaw 20.55 Uhr: Baskets Bonn Telekom – Fuengirola 21.45 Uhr: Singapore – Skyliners 22.35 Uhr: SparkassenStars Bochum – Baskets Bonn Telekom Mo., 23. März 2026 18.50 Uhr: Halbfinale 1 19.15 Uhr: Halbfinale 2 20.00 Uhr: Finale Die Spiele des zweiten Stopps (25.3.2026 und 26.3.2026) sowie des Finales (28.3.2026 und 29.3.2026) sind abhängig von den Ergebnissen des ersten Stopps und werden kurz vor Beginn des Stopps/Finales bekannt gegeben.

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Jahrhunderthalle Bochum: 3×3 Super Week Premiere

Am 28. und 29. März 2026 wird die Jahrhunderthalle Bochum nach dem riesigen Publikumserfolg bei den FISU World University Games im letzten Sommer wieder zum pulsierenden 3×3 Melting Pot. Internationale und nationale Top-Teams und Spieler*innen kämpfen live in beeindruckender Industriekulisse um Qualifikationspunkte für Olympia in Los Angeles 2028 (LA28) – während parallel ein kostenloses Sideprogramm Basketball-Einsteiger*innen wie Fortgeschrittene zum Ausprobieren, Staunen und Austauschen einlädt. Zwei Tage voller Action, Tempo und Intensität auf höchstem internationalem Level Das »3×3 Super Week« Programm in der Pro Division setzt sich aus mehreren hochrangig international anerkannten Turnierformaten des Weltverbands Fédération Internationale de Basketball (FIBA) und der International Wheelchair Basketball Federation (IWBF) zusammen: FIBA Men’s Superleague, FIBA Women’s Qualifier und dem IWBF Wheelchair Super Cup. Die Spielregeln sind schnell verstanden: Zwei Teams mit je drei Spieler*innen spielen auf einen Korb im Halbfeld. Das Spiel endet nach zehn Minuten oder wenn ein Team 21 Punkte erreicht. Urbane Streetball-Leidenschaft, geballte Energie und höchste Präzision im Spiel sind vorprogrammiert. „Es ist großartig, dass wir das gesammelte Know-how und die volle Power der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games direkt in die neue Veranstaltung übertragen können. Der Erfolgsstandort Bochum bildet dabei die Grundlage, um die höchstmögliche nationale Turnierserie in Deutschland langfristig zu sichern und auszubauen. So treiben wir die strukturierte Weiterentwicklung und Professionalisierung des 3×3-Sports gezielt voran – die Super Week ist dafür ein zentraler Impuls“, sagt Lena Landgraf, Sportliche Leitung der 3×3 Super Week. FIBA Men’s Superleague! Die FIBA Men’s Superleague ist das offizielle Qualifikationsturnier der Männer zur FIBA 3×3 World Tour – national das Turnier auf dem höchsten Qualitätslevel. Internationale und nationale Top-Teams – u.a. aus den USA, Singapur und Polen – kämpfen hier um Prestige, entscheidende Ranking-Points für die World Tour und damit auch um die Olympiaqualifikation. Bei der FIBA Women’s Series Qualifier gibt es erstklassige Spitzenspiele der Frauen auf internationalem Niveau. Wer zur Women’s Series – der höchsten 3×3-Spielklasse der Welt – will, muss hier gewinnen. Am Sonntag findet die erste offizielle nationale Qualifikationsmöglichkeit der Saison 2026 statt. Die besten deutschen 3×3 Teams treffen in Bochum aufeinander und spielen um den Zugang zur Weltelite und um wichtige Ranking-Points für LA28. Der Wheelchair Super Cup vereint internationale Top-Clubteams im 3×3 Rollstuhlbasketball und wird mit der IWBF umgesetzt. Als inklusives Format ist das Event im Rahmen der »3×3 Super Week« in Deutschland einzigartig und ein weiteres sportliches Highlight an diesem Wochenende. „Endlich kommt das höchste Level des 3×3 auch zu uns – genau der Impuls, den die Sportart in Deutschland braucht. Die Super Week ist mehr als ein Event, sie ist ein klares Statement für die Zukunft von 3×3. Besonders freut mich, dass hier langfristig Strukturen für die nächsten Olympiagenerationen geschaffen werden“, sagt Sonja Greinacher, deutsche Basketballnationalspielerin und Olympiasiegerin mit der 3×3-Basketballnationalmannschaft der Damen in Paris 2024. An beiden Veranstaltungstagen finden je zwei Sessions mit mehreren aufeinanderfolgenden Top-Spielen in den verschiedenen Turnierformaten in der ticketpflichtigen Pro Division statt: Am Samstag von 12:20 Uhr bis 15:50 Uhr & 16:50 Uhr bis 21:10 Uhr in den Turnierformaten FIBA Men’s Super League und Wheelchair Super Cup. Am Sonntag folgen von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr & 16:45 Uhr bis 19:00 Uhr die entscheidenden Halbfinal- und Finalrunden in allen drei Wettbewerben. Tickets sind in verschiedenen Kategorien zwischen 10 und 30 € erhältlich. Das 3×3 Super-Wochenende: Kostenlose Side-Events für alle Basketball-Interessierte und die ganze Familie Neben High-Level-Action in der Pro Division bietet die Jahrhunderthalle am ganzen Wochenende in den Nebenhallen – der Academy Division – kostenlose Side-Events für die ganze Familie und Mitmachformate für interessierte Einsteiger*innen und Fortgeschrittene an: Darunter Nachwuchsturniere, die 3×3 Super Cups (U13-U15) mit den besten Kadertalenten aus NRW, die RUB 3×3 Championships mit Studierenden und Top-Teams der Ruhr-Universität Bochum und die 3×3 Mini-Camps (U12 und jünger) als Workshop-Format für die Jüngsten, wofür eine Anmeldung über die Website erforderlich ist. Der Zugang in die Academy Division ist für alle kostenlos. Es ist die perfekte Gelegenheit den urbanen und dynamischen Sport kennenzulernen und sich mit der Community auszutauschen. Die Academy Division kann am Samstag von 10:00 Uhr bis 19:30 Uhr und am Sonntag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr besucht werden. Tickets und weitere Infos zur 3×3 Super Week gibt es unter 3x3hub.de.

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Vier 3×3-Herren zur Superleague Pro 3×3

Disziplinchef Matthias Weber hat für die Teilnahme an der Superleague Pro 3×3 FFBB am 27.2./1.3.2026 in Toulouse/FRA und Bordeaux/FRA vier Spieler nominiert. Folgende Akteure wurden eingeladen: – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Event-Website

3x3-Jubel

Jahresrückblick 2025 3×3

Heute kommen wir zu unserem nächsten Jahresrückblick 2023. Dieses Mal geht es um die 3×3-Teams. Dabei werden nicht jedes einzelne Turnier und jedes einzelne Ergebnis berücksichtigt, sondern es wird überblickartig berichtet: 3×3-Herren – Europa und die Welt auf Augenhöhe Beim FIBA 3×3 World Cup in Ulaanbaatar (23.–29. Juni) zeigten die deutschen Herren herausragende Leistungen. Nach Siegen gegen Australien (21:17), Madagaskar (21:13) und Belgien (17:16) sowie einer Niederlage gegen Serbien (9:21) stand man im Achtelfinale. Dort wurde die Niederlande nach dramatischem Verlauf mit 19:18 besiegt, ehe im Viertelfinale mit dem 22:14-Erfoilg gegen die USA der absolute Höhepunkt folgte. Erst im Halbfinale wurde das junge DBB-Team von Spanien gestoppt (15:21). Im Spiel um Platz 3 waren die Serben dieses Mal nur einen Tick besser (16:21). Platz 4 bedeutete dennoch das beste deutsche WM-Resultat bisher. Beim Europe Cup in Kopenhagen (5.–7. September) gewann Deutschland im Gruppenspiel gegen Ungarn mit 21:13, während man gegen Frankreich nach einer durchweg knappen Partie mit 20:21 unterlag. Im Viertelfinale ging es gegen Österreich, wo sich das DBB-Team deutlich mit 21:13 durchsetzen konnte. Im Halbfinale traf Deutschland auf das erfahrene lettische Team. Nach einem bis zu den letzten Sekunden spannenden Spiel unterlag die DBB-Auswahl knapp mit 19:21. Im Spiel um Platz drei hieß der Gegner Italien. In einem engen Spiel unterlag Deutschland den wurfstarken Italienern mit 15:22 und belegte einen großartigen vierten Platz. 3×3-Damen – Zwischen Erfahrung und Aufbruch In den World Cup (Ulaanbaatar) starteten die deutschen Damen mit zwei Siegen, 18:16-Sieg gegen Brasilien und 21:16 gegen die Ukraine. Es folgten noch in der Gruppenphase zwei Niederlagen, 14:18 gegen die Mongolei und 13:15 gegen Spanien. Endstation war dann im Achtelfinale gegen Polen, das nach spannendem Spielverlauf mit 18:20 verloren ging. Platz 11 zeigte Licht und Schatten, aber auch klare Fortschritte. Beim Europe Cup in Kopenhagen überzeugten die DBB-Frauen in der Gruppenphase mit Siegen gegen Polen (19:12) und Dänemark (14:11). Im Viertelfinale war dann allerdings Endstation, gegen Frankreich schied man mit 11:17 aus. Platz 5 war dennoch ein starkes Ergebnis. World University Games: Gold für Deutschlands 3×3-Damen Einen großartigen Erfolg erzielten die deutschen 3×3-„Studentinnen“ bei den World University Games 2025 in Bochum. Elisa Mevius (University of Oregon/USA), Luisa Nufer (Vereinslos), Sarah Polleros (Lointek Gernika Bizakaia/ESP) und Laura Zolper (Södertälje Basketbollklubb/SWE) holten sensationell die Goldmedaille. In der Vorrunde wurden Neuseeland (21:7) und Italien (16:12) bezwungen, das Viertelfinale gegen Ungarn war eine klare Angelegenheit für die Deutschen (21:11). Im Halbfinale gewann Deutschland gegen Tschechien mit 21:15 und unter dem Jubel der rund 2.000 Zuschauer:innen in der Jahrhunderthalle gewann man auch das Finale gegen China mit 21:15. Auch die deutschen 3×3-„Studenten“ machten in Bochum positiv von sich reden. Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover), Vincent Hennen (Seeburger College Wizards Karlsruhe), Carlo Meyer (Vereinslos) und Lennart Schultz (BG Göttingen) starteten mit einem leichten 21:6-Erfolg gegen Indien in das Turnier. Das 13:21 gegen die Mongolei war dann ein heftiger Dämpfer, aber im Viertelfinale ließ man Chile beim 21:9 keine Chance. Litauen erwies sich beim 13:21 im Halbfinale als zu stark, aber gegen Tschechien schrammte Deutschland im Spiel um Platz drei nur knapp an einer Medaille vorbei (17:21). U23-Damen – Lehrreiches Weltcup-Abenteuer in Xiong’an Beim FIBA U23 World Cup in China starteten die deutschen Damen furios mit einem 21:7 gegen Algerien, verloren knapp 11:16 gegen Frankreich und 18:20 gegen Polen, gewannen zum Abschluss 22:8 gegen Venezuela. Das Viertelfinale wurde verpasst, aber das Potenzial war klar sichtbar. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Niederlage gegen Polen hat sehr geschmerzt, da unser Weiterkommen damit vom Tisch war. Mit unserem Damenteam hatten wir uns definitiv andere Ziele gesetzt, aber haben unser Potenzial nicht konstant abgerufen.“ U23-Herren – Millimeter fehlen fürs Viertelfinale Die U23-Herren verpassten beim World Cup das Viertelfinale nur durch Punktedifferenz. Nach knappen Niederlagen (13:15 gegen Kroatien, 14:15 gegen Litauen) folgten klare Siege (21:9 gegen Polen, 15:10 gegen Iran). Platz 3 in der Gruppe bedeutete jedoch das knappe Aus. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Nachdem wir gestern unter unseren Möglichkeiten geblieben sind, freut es mich, dass wir heute gegen Polen die richtige Antwort gefunden haben. Wir haben es geschafft uns in allen Belangen verbessert. Gegen Iran konnten wir anknüpfen. Auch wenn es offensiv etwas weniger wurden, waren wir defensiv locked in. Dass wir jetzt trotz der Steigerung ausscheiden ist schade, aber so läuft das bei einer WM. Wir haben einige Freiwürfe verworfen, die uns im Punktevergleich wehgetan haben. Aber diese Lows gehören dazu, um im nächsten Jahr wieder Motivation zu sammeln und neu anzugreifen.“ U21-Damen In Riga/Lettland holte das Team um Maira Banko, Alinde Kerluku, Lilith Maitra und Lisanne Räwer Tanguep in der Nations League bei den drei Stops Platz vier, Platz zwei und noch einmal Platz zwei. Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied war zufrieden: „Nachdem man sich am ersten Tag erwartungsgemäß erst einmal finden musste und die in Summe deutlich 3×3 erfahreneren Spielerinnen uns klare Grenzen aufgezeigt haben, hatten wir an den Folgetagen gleich zweimal die Gelegenheit im Finale zu spielen. Ich bin sehr stolz auf unser Auftreten und die Art und Weise, wie wir für einander gespielt haben.“ Auch in Ventspils/Lettland erspielte sich das deutsche Damenteam zweimal den Finaleinzug und holte sogar einmal den Stop-Sieg gegen Lettland. Am zweiten Tag belegte die DBB-Auswahl den dritten Platz vor Griechenland. Insgesamt zeigte das Team eine starke Leistung und belohnte sich mit guten Ergebnissen. Das Team bestand aus Maira Banko, Johanna Huppertz, Lena Lingnau und Lisanne Räwer. U21-Herren Ordentlich Lehrgeld zahlen mussten die U21-Herren bei ihren sechs Stops in Lettland. Beste Ergebnisse waren zwei dritte Plätze beim 3. und 5. Stop. Insgesamt gab es fünf Siege bei zehn Niederlagen. Fazit – 3×3 made in Germany: auf stabilem Fundament 2025 war ein starkes Jahr für den deutschen 3×3-Basketball: Die Männer belegten bei WM und EM Platz 4, die Frauen erreichten Platz 5 beim Europe Cup, und die Nachwuchsteams zeigten auf allen Ebenen internationale Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland hat sich als feste Größe in Europa und in der Welt etabliert – das Fundament steht, die Medaillen sind greifbar nahe.

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3×3: Herren und Damen mit Lehrgang in Hannover

Für den anstehenden Lehrgang der 3×3-Damen und -Herren am 27. November 2025 in Hannover hat 3×3-Disziplinchef folgende Spieler:innen eingeladen. Kader Herren – Denzel Agyeman (Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Rodney Agyeman (Turn-Klubb zu Hannover) – Linus Beikame (Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Fabian Giessmann (Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Joshua Günther (Hannover 3×3/Turn-Klubb zu Hannover) – Tristan Gutersohn (Rasta Vechta) – Rotimi Ogunniyi (Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Miles Osei (Düsseldorf LFDY/Turn-Klubb zu Hannover) – Luca Ozono (Hannover 3×3/Turn-Klubb zu Hannover) – Lennart Schultz (Baskets Bonn Telekom) Kader Damen – Maira Banko (Turn-Klubb zu Hannover) – Johanna Huppertz (Talents BonnRhöndorf) – Lucie Keune (WINGS Leverkusen) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Amelie Kröner (WINGS Leverkusen) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Lisanne Räwer-Tanguep (Talents BonnRhöndorf) – Marie Reichert (Turn-Klubb zu Hannover) Betreut werden die Teams von 3×3-Disziplinchef Matthias Weber, 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Athletiktrainer Tayfun Saritas.

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Schiedsrichter:innenförderung 3×3: Weekend-Maßnahme in Bad Hersfeld

Im Rahmen des 3×3 Weekends des Deutschen Basketball Bundes fand vom 04. bis 07. September 2025 in Bad Hersfeld (Hessen) eine Fördermaßnahme für 3×3-Schiedsrichter:innen statt. Unter der Leitung der FIBA 3×3-Schiedsrichtenden Lea Rodefeld und Henning Frölich nahmen insgesamt 12 Refs aus verschiedenen Landesverbänden an der viertägigen Maßnahme teil. Nach einer Theorie-Einheit am Donnerstagabend, bei der vor allem auf die Besonderheiten des 3×3-Regelwerks und aktuelle Saison-Schwerpunkte eingegangen wurde, folgten drei intensive Praxistage. Von Freitag bis Sonntag übernahmen die Teilnehmenden die Leitung der Spiele der Landesauswahl-Teams, wobei für jeden Ref täglich sieben bis neun Einsätze auf dem Programm standen. Für Rodefeld und Frölich ging es dabei nicht nur um die Einschätzung der Leistungen, sondern um gezieltes Coaching. Zwischen den Spielen wurden individuelle Situationen analysiert und konkrete Verbesserungsvorschläge gegeben, die dann in meist kurzzeitig folgenden Spielen umgesetzt werden konnten. Beide Instructor zogen ein sehr positives Fazit und unterstrichen den sichtbaren Fortschritt bei allen Teilnehmenden durch diese Art des Formats. Lea Rodefeld: „Eine solche Spielanzahl wird in einer regulären 3×3-Saison höchstens bei zwei bis drei Turnieren zusammen erreicht, dort allerdings meist ohne engmaschiges Coaching. Die Kombination aus Praxisdichte und gezielter Begleitung ist extrem hilfreich, um die Refs individuell weiterzubringen.“ Lehrgangsleiter Henning Frölich zeigte sich ebenfalls zufrieden mit dem Verlauf der Maßnahme: „Wir hatten erneut eine engagierte und motivierte Truppe beim Turnier, mit viel Einsatz, Offenheit für Feedback und dem klaren Willen, sich weiterzuentwickeln. Bei einigen Teilnehmenden sehen wir bereits jetzt das Potenzial, mittelfristig auch auf höherem nationalen Niveau Spiele zu leiten.“ Mit Blick auf die häufig gestellte Frage nach dem Vergleich von 3×3 gegenüber dem klassischen 5-gegen-5 betonte Frölich den Mehrwert des Formats: „3×3 und 5-gegen-5 unterscheiden sich natürlich in einigen Aspekten, weisen aber auch zahlreiche Schnittstellen auf, wie etwa Kommunikation, Entscheidungsdichte oder beim Clockmanagement. Die Maßnahme eignet sich daher ebenfalls, um talentierte Schiedsrichter:innen frühzeitig zu identifizieren und gezielt weiterzuentwickeln, auch mit Blick auf für die meisten nun wieder anstehenden Einsätze im 5-gegen-5.“ Das Wochenende in Bad Hersfeld hat einmal mehr verdeutlicht, wie wirkungsvoll gezielte Maßnahmen zur Schiedsrichterförderung im 3×3 gestaltet werden können. Das 3×3 Weekend hat sich dabei nicht nur als wichtiger Termin für die Landesauswahlteams, sondern auch als wertvolle Plattform für die Entwicklung von 3×3 Refs etabliert.Die zu Jahresbeginn gegründete AG 3×3 im DBB beschäftigt sich bereits mit der Frage nach der Durchführung weiterer Maßnahmen, beispielsweise für erfahrenere Schiedsrichter:innen, um die Entwicklung des 3×3 auch in der nationalen Spitze und internationalen Bereich voranzubringen.

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3×3 U23 World Cup: Damen und Herren mit frühem Ausscheiden

Nach dem ersten Spieltag des FIBA U23 World Cup in Xiongan/CHN ging es für die deutschen Damen und Herren in die entscheidenden Spiele um den Einzug ins Viertelfinale. Obwohl die Herren ihre beiden Partien gegen Polen (21:9) und Iran (15:10) gewinnen konnten, setzte sich Litauen im direkten Vergleich aufgrund der Punktedifferenz durch. Bei den Damen musste man nach der Niederlage gegen Polen (18:20) mit dem Ausscheiden planen. Der Sieg über Venezuela (22:8) sorgte zumindest für ein Highlight zum Abschluss. Damen Polen Gegen das bisher ungeschlagene Polen hatten die deutschen Damen vom Start weg ihre Schwierigkeiten. Nachdem Tenbrock den frühen 0:3 per Zweier verkürzen konnte, fand Deutschland etwas Rhythmus über Polleros, die aus dem Post Deutschland im Spiel hielt. Polen blieb aber weiter knapp in Führung und hängte der DBB-Auswahl früh Fouls an. Mit der Partie drückte auch Mevius dem Spiel ihren Stempel auf. Im Zusammenspiel mit Polleros gelang es in Schlagdistanz zu bleiben. Polen hatte aber die deutlich bessere Wurfquote von außen und ließ sich bis in die Schlussminuten nicht aus der Ruhe bringen. Dann vergaben die Polinnen drei Matchbälle von der Freiwurflinie und machten dem deutschen Team die Tür für ein Comeback einen Spalt breit auf. Trotz weiterer Treffer von Polleros blieb das aber aus und man unterlag mit 18:20. Venezuela In einer sehr dominanten Vorstellung schlugen die DBB-Damen Venezuela 22:8. Nach ausgeglichenen Startminuten, brachte Kröner mit zwei schnellen Punkten die 4:3-Führung. Von dort an legte die deutsche Auswahl ein Tempo vor, welches Venezuela nicht mitgehen konnte. Tenbrock lief heiß und versenkte zwei Zweier zum 13:5. In der Endphase waren es dann wieder Kröner und Polleros, die in der Zone für die Entscheidung sorgten. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Niederlage gegen Polen hat sehr geschmerzt, da unser Weiterkommen damit vom Tisch war. Mit unserem Damenteam hatten wir uns definitiv andere Ziele gesetzt, aber haben unser Potential nicht konstant abgerufen.“ Für Deutschland spielten: Amelie Kröner (WINGS Leverkusen, 0/5), Elisa Mevius (University of Oregon Ducks/USA, 5/4), Sarah Polleros (Lointek Gernika Bizakaia/ESP, 10/5), Emilia Tenbrock (Club Basquet Sant Feliu/ESP, 3/8) Alle Spiele live im Stream auf YouTube Herren Polen Nach zwei Niederlagen gegen Kroatien und Litauen stand das Team von Robert Birkenhagen gegen Polen unter Druck. Ohne Sieg drohte das Weiterkommen in weite Ferne zu rücken. Umso konzentrierter starteten die U23-Herren in die Partie. Bereits nach weniger als zwei Minuten erspielte sich Deutschland nach Treffern von Beikame und Agyeman eine 6:0-Führung. Polen hatte offensiv keine Durchschlagskraft und lag nach der Hälfte der Spielzeit mit 10:2 im Hintertreffen. Auch im weiteren Verlauf gab sich das deutsche Team keine Blöße und fuhr einen ungefährdeten Sieg ein. Auch die deutliche Punktedifferenz von 21:9 tat der deutschen Auswahl sichtlich gut. Iran Deutlich ruhiger startete das Team in das letzte Gruppenspiel gegen die sieglosen Iraner. Nach zwei Minuten lag die DBB-Auswahl dank eines aktiven Schultz mit 5:1 vorne. Iran bewies sich aber als hartnäckiger Gegner und schaffte es immer wieder den Spielstand eng zu halten. Nachdem man den 8:8-Ausgleich hinnehmen musste, drehte Deutschland in der Schlussphase nochmal auf. Angeführt von Beikame und Schultz zog man mit einen 7:2-Lauf davon und entschied die zweite Partie des Tages für sich (15:10). 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Nachdem wir gestern unter unseren Möglichkeiten geblieben sind, freut es mich, dass wir heute gegen Polen die richtige Antwort gefunden haben. Wir haben es geschafft uns in allen Belangen verbessert. Gegen Iran konnten wir anknüpfen. Auch wenn es offensiv etwas weniger wurden, waren wir defensiv locked in. Dass wir jetzt trotz der Steigerung ausscheiden ist schade, aber so läuft das bei einer WM. Wir haben einige Freiwürfe verworfen, die uns im Punktevergleich wehgetan haben. Aber diese Lows gehören dazu, um im nächsten Jahr wieder Motivation zu sammeln und neu anzugreifen.“ Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (Baskets Bonn Telekom/Turn Klubb zu Hannover, 3/3), Linus Beikame (Baskets Bonn Telekom/Turn Klubb zu Hannover, 8/5), Rotimi Ogunniyi (Baskets Bonn Telekom/Turn Klubb zu Hannover, 5/2), Lennart Schultz (Baskets Bonn Telekom/Turn Klubb zu Hannover, 5/5).

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