ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Baskets Bonn schlagen die Skyliners mit 22:12

Zum Text

3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

15:20 im Finale gegen Lettland

zum Text

Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

21:16 im Finale gegen Toulouse

Zum Text

  • ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

    25/07/2026

  • 3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

    07/06/2026

  • Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

    23/05/2026

News

EUSA-EUC-3x3 BASKETBALL-Logo_4c_Color-Horizontal

EUC 3×3 Basketball 2029: Europäischer Hochschulsport kommt nach Hannover

Die European University Sports Association (EUSA) hat am 24. Oktober 2026 die European Universities Championship (EUC) im 3×3 Basketball 2029 an Hannover vergeben. Damit war die gemeinsame Bewerbung der Leibniz Universität Hannover und des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) erfolgreich. Vom 30. August bis 2. September 2029 werden rund 240 studentische Athletinnen und Athleten aus ganz Europa in der niedersächsischen Landeshauptstadt erwartet. Nach 14 Jahren findet damit erstmals wieder eine Europäische Hochschulmeisterschaft in Deutschland statt – und erneut in Hannover: Bereits 2015 richtete die Leibniz Universität die EUC Rudern aus. „Als mehrfach von der EUSA ausgezeichnete Most Active National University Sports Association möchten wir den europäischen Hochschulsport nicht nur durch eine starke Beteiligung unserer Hochschulen, sondern auch als Gastgeber aktiv mitgestalten“, betont adh-Vorstandsvorsitzender Dr. Arne Göring. „Unser besonderer Dank gilt der Leibniz Universität Hannover und ihrem Hochschulsportteam. Mit großem Engagement und einem überzeugenden Konzept hat unsere langjährige, verlässliche Mitgliedshochschule erneut Verantwortung für den internationalen Hochschulsport übernommen.“ Die Freude über die erfolgreiche Bewerbung ist auch beim Gastgeber groß. Sebastian Knust, Leiter des Zentrums für Hochschulsport Hannover, erklärt: „Wir freuen uns riesig, dass wir die European Universities Championship 2029 im 3×3 Basketball nach Hannover holen konnten. Für die Leibniz Universität Hannover und den Hochschulsport ist das mehr als ein sportliches Highlight – hier treffen Wissenschaft, urbanes Leben und studentischer Spitzensport aufeinander. Dass das Turnier mitten in der City stattfindet, zeigt: Wir bringen die Uni ins Herz der Stadt – und Hannover auf die Europa-Karte! Die EUC 2029 wird neue Freundschaften, Netzwerke und jede Menge Energie in die Stadt bringen. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben. Europa, wir sind bereit!“ 3×3-Basketball im Herzen Hannovers Im Mittelpunkt des Veranstaltungskonzepts steht der Opernplatz, der sich direkt vor der Staatsoper in eine temporäre Basketballarena verwandeln soll. Auf rund 4.000 Quadratmetern sind zwei Wettkampffelder, ein Trainingscourt und eine Tribüne mit etwa 400 Sitzplätzen geplant. Insgesamt werden 40 Hochschulteams erwartet, davon 24 Männer- und 16 Frauenteams. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sieht in der Veranstaltung eine große Chance für die Stadt: „Ich gratuliere der Leibniz Universität herzlich zur Ausrichtung der Europäischen Hochschulmeisterschaft im 3×3 Basketball. Das ist ein großer Gewinn nicht nur für den Hochschulsport, sondern für die Stadt Hannover als Sport- und Hochschulstadt. Besonders eine moderne und dynamische Sportart wie 3×3 Basketball eignet sich wunderbar, um gerade junge Menschen zum Sport zu animieren und sie dafür zu begeistern. Indem wir den Sport mitten in die Stadt bringen, schaffen wir Begegnungen und machen Basketball für alle erlebbar. Sport öffnet die Türen für den internationalen Austausch. Dass Hannover ein hervorragender Standort für große Sportveranstaltungen ist, haben wir in diesem Jahr bereits mit den Finals unter Beweis gestellt. Daran wollen wir anknüpfen und zeigen, was unsere Stadt sportlich zu bieten hat. Für mich als Alumnus der Leibniz Universität und bekennender Basketball-Fan ist das natürlich ein Highlight und ich freue mich, den europäischen Athletinnen und Athleten in Hannover eine tolle Spielstätte bieten zu können.“ Als Bundesstützpunkt des Deutschen Basketball Bundes (DBB) für 3×3 Basketball verfügt Hannover über hervorragende sportfachliche Voraussetzungen. Hinzu kommen die Erfahrungen aus zahlreichen nationalen Hochschulmeisterschaften sowie ein starkes Netzwerk aus Hochschulsport, Stadt und Sportverbänden. „Hannover verbindet eine hervorragende sportliche Infrastruktur mit großer organisatorischer Erfahrung. Damit sind beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche EUC gegeben“, erklärt adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch. „Besonders wichtig ist uns, auch ein inklusives Angebot zu schaffen. Das Konzept sieht bereits Demonstrationsspiele im 3×3-Rollstuhlbasketball vor. Gemeinsam mit Hannover möchten wir die EUSA dafür gewinnen, diesen Bereich möglichst attraktiv in die Veranstaltung einzubinden.“ Mehr als ein sportlicher Wettbewerb Neben den Wettkämpfen setzt das Konzept auf internationale Begegnungen, kulturelle Aktivitäten und ein gemeinsames Rahmenprogramm. Die zentrale Lage mit kurzen Wegen zwischen Sportstätten, Unterkünften und Veranstaltungsorten soll den Austausch der Teilnehmenden zusätzlich fördern. „Eine EUC ist weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb. Sie bringt Studierende aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammen und schafft Begegnungen, die über das Spielfeld hinauswirken“, sagt Janina Wey, studentische adh-Vorständin für Wettkampfsport. „Fairplay, gegenseitiger Respekt und der Austausch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg machen den besonderen Wert des internationalen Hochschulsports aus. Genau diese Vielfalt möchten wir 2029 in Hannover gemeinsam erleben.“ Auch Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover, hebt die verbindende Wirkung der Veranstaltung hervor: „Wir freuen uns darauf, viele junge Sportlerinnen und Sportler aus ganz Europa in Hannover willkommen zu heißen. Der Sport verbindet Menschen, fördert Integration und schafft Gemeinschaft. Diese verbindende Kraft werden wir während der Meisterschaften gemeinsam erleben. Die Leibniz Universität Hannover freut sich darauf, Gastgeber dieses bedeutenden Events zu sein und heißt Europa herzlich willkommen in Hannover.“ Die Ausrichtung der EUC wird von der Leibniz Universität Hannover, der Landeshauptstadt und zahlreichen Partnern aus dem Sport getragen. Mit der Veranstaltung erhält Hannover die Gelegenheit, sich erneut als internationaler Hochschulsportstandort zu präsentieren und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des 3×3 Basketballs zu setzen.

DBB_Logo_cmyk-654x1024-1

DBB sucht Sekretariatsmitarbeiter:in der Geschäftsführung (m/w/d)

Der Deutsche Basketball Bund e.V. (DBB) ist der nationale Spitzenverband für Basketball in Deutschland und vertritt die Interessen des deutschen Basketballs auf nationaler und internationaler Ebene. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden und weiteren Partnern gestalten wir die Entwicklung des Basketballsports und schaffen die Rahmenbedingungen für Breiten-, Nachwuchs- und Leistungssport. In der Bundesgeschäftsstelle in Hagen/Westfalen suchen wir ab dem 01.01.2027 oder später eine engagierte und strukturierte Persönlichkeit als Sekretariatsmitarbeiter:in der Geschäftsführung (m/w/d) – unbefristet in Voll- oder Teilzeit. AUFGABENPROFIL – Unterstützung im administrativen Tagesgeschäft und bei Veranstaltungen – Koordination von Terminen, Fristen, Korrespondenz, Reisen, Events und Schulungen – Vorbereitung und Erstellung von Präsentationen, Berichten und Protokollen sowie Recherchen von Entscheidungsgrundlagen – Schnittstellenmanagement und Kommunikation mit nationalen und internationalen Partnern, Verbänden, Vereinen und Dienstleistern auf Deutsch und Englisch – Eigenständige Bearbeitung und Koordination von Projekten und Sonderaufgaben – Unterstützung bei der Umsetzung strategischer Vorhaben und organisatorischer Prozesse – Vertrauliche Bearbeitung sensibler Vorgänge und Geschäftsinformationen ANFORDERUNGSPROFIL – Abgeschlossene Ausbildung oder Studium, idealerweise im kaufmännischen Bereich – Berufserfahrung in einer Assistenz-, Stabs- oder vergleichbaren Funktion – Leidenschaft und Affinität zum Sport und insbesondere Basketball – Kenntnisse der Strukturen des organisierten Sports in Deutschland – Flexibilität, Teamfähigkeit und Organisationstalent – Diskretion, Loyalität und ein souveränes Auftreten – Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office Produkten und PC-Hardware – Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift werden vorausgesetzt, zusätzliche Sprachkenntnisse sind von Vorteil – Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen und Terminen außerhalb der regulären Arbeitszeiten WIR BIETEN – Eine abwechslungsreiche, eigenständige und verantwortungsvolle Tätigkeit – Mitarbeit in einem innovativen sowie qualitäts-, zukunfts- und serviceorientierten Verband – Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege in einem kollegialen, teamorientierten Umfeld – Die Möglichkeit, die Weiterentwicklung des Basketballsports in Deutschland aktiv zu begleiten WERDEN SIE TEIL DER DEUTSCHEN BASKETBALLFAMILIE! Sie möchten Ihre organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten in einem sportlichen und dynamischen Umfeld einbringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und frühestmöglichem Eintrittstermins bis zum 30. November 2026 per eMail an [email protected]. Ihre Bewerbung wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

DBB_3x3_Weekend_September_26_Samstag_Lincke_1-00613

3×3-Weekend: Hessen und Baden-Württemberg sind Titelträger

Schon zum fünften Mal fand das 3×3-Weekend in Bad Hersfeld statt. 36 Teams aus 13 Landesverbänden versammelten sich für ein Wochenende in Hessen. Am Ende holte sich im weiblichen Bereich das Team aus Baden-Württemberg und im männlichen Bereich die zweite Mannschaft aus Hessen die Krone. Auf den zweiten Plätzen landeten Bayern (mnl.) und Hessen (wbl.). Im Sonnenschein fanden am Freitagmorgen alle Mannschaften in der Innenstadt von Bad Hersfeld zusammen, um in die Gruppenphase des 3×3-Weekends zu starten. Dabei wurde bis Samstag um die Platzierungen für die Achtelfinale gespielt. Am Sonntag folgte dann die K.o-Phase mit den Finalspielen und den Nominierungen. Spannender Finaltag Am Finaltag ging es dann wetterbedingt in die Halle. Doch der Regen sollte dieses aufregenden Tag nicht überschatten. Um 8.15 Uhr startete es mit den Achtelfinals. Auf drei Courts spielten alle Teams gegeneinander um das Weiterkommen. Bis ins Halbfinale schafften es bei den Jungs Bayern, Baden-Württemberg und beide Teams aus Hessen. Bei den Mädchen standen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen im Halbfinale. Als erste Mannschaft konnte sich das Team aus Hessen gegen Hamburg durchsetzen (13:7). Direkt danach schlug Baden-Württemberg Bayern in einem spannenden Duell (18:16). Bei den Jungs stempelte zunächst Hessen 2 deutlich ihr Finalticket mit Halbfinale gegen Baden-Württemberg (21:10). Auf der anderen Seite vom Feld war es dann das Spiel zwischen Hessen 1 und Bayern was allen die Nerven kostete. Bis zur letzten Minute war das Spiel spannend. Bis dann Bayern in den letzten Angriffen dominierte und ein hessisches Finale verhinderte (18:15). Beide Finalspiele waren unglaublich spannend. Das erste Spiel entscheid sich zwischen Hessen und Baden-Württemberg (wbl.). Nachdem Hessen erst deutlich in Führung ging (4:0) holte Baden-Württemberg langsam aber sicher immer mehr auf und am Ende gewannen sie mit 11:8. Im Gegensatz zu den Mädchen war das Spiel der Jungen reich an Punkten. Das Kopf an Kopf Duell zwischen Hessen 2 und Bayern wurde durch den nominierten Zinn mit einem Zweier dann frühzeitig entscheidend beendet (21:18). Abschließend übernahmen dann der Disziplintrainer Hanno Stein und Disziplinchef Matthias Weber das Wort und verkündeten die Nominierungen. Mädchen Carolina Heymann, Olivia Ihssen, Naima König (Berlin), Selin Bandirma (Baden-Württemberg), Fanny Kirchhoff (Bayern), Kira Coursey (Rheinland-Pfalz), Ella Kutscher, Frida Roth (Schleswig-Holstein), Imani Lou-Nyassi (Hamburg), Valentina Gösswein, Maya Bauer (Hessen), Meena Jost, Milla Rentsch (Sachen), Lana Förster, Laura Füßlein (Nordrhein-Westfalen) Jungen Jakob Wild (Baden-Württemberg), Jannick Jamin, Noel Petrovic, Teo Kasumivic (Bayern), Andrej Pichtchouline (Rheinland-Pfalz), Lorenz Pimi, Max Rathje, Jared Baumeister (Schleswig-Holstein), Tyler Sellmann, Tyler Stewart-Brockmann (Hamburg), Elias Köppen, Daniel Aniko, Jaroslaw Zinn (Hessen), Emil Schumacher (Niedersachsen-Bremen), Lenn Anton Klupsch (Nordrhein-Westfalen) Disziplinchef Matthias Weber: „Wir hatten ein sehr spannendes Wochenende, an dem wir zwei Tage bei herrlichem Wetter in der Innenstadt von Bad Hersfeld gute 3×3-Spiele gesehen haben. Vor allem hatten wir eine Rekordteilnehmerzahl. Wir hatten 20 männliche Teams und 16 weibliche Teams, das ist unser Rekord bisher. Es war auch wie immer sehr belebt und man kam mit vielen Zuschauern drumherum in Kontakt. Das ist auch etwas was 3×3 so besonders macht. Damit kriegt man Basketball nochmal mehr in die Öffentlichkeit und das ist einfach schön. Sportlich war das ein solides Niveau und wir haben 15 Spielerinnen und 15 Spieler ausgewählt, die sich dann Anfang Januar bei dem Nominierungslehrgang bei uns vorstellen können. Wir haben einige sehr talentierte Nachwuchstalente gesehen und insgesamt einen guten Mix. War n cooles Wochenende und es macht einfach immer Spaß. Glückwunsch an Hessen und Baden-Württemberg und natürlich an alle Nominierten. Und großes Danke an alle Beteiligten.“ 1. Platz U17-Jungen: Team Hessen 1. Platz U17-Mädchen: Team Baden-Württemberg Die Nominierten

QZXS4062-opq5021810771

3×3 U23 WC: Herren scheiden nach der Gruppenphase aus

Für die U23-Herren endete der FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN nach der Gruppenphase. Eine Niederlage gegen Serbien (13:21) und einem Sieg gegen Tonga (20:11) reichte am zweiten Spieltag nicht, um es in die K.o.-Phase der WM zu erreichen. Herren Serbien (13:21) Serbien startete mit aggressiver Defense und eroberte direkt in den ersten beiden deutschen Angriffen den Ball. Günther erzielte an der Freiwurflinie den ersten deutschen Punkt, doch die Serben setzten sich in der sehr physischen Anfangsphase auf 9:2 ab. Deutschland tat sich offensiv zunächst schwer gegen die serbische Verteidigung, fand durch Mpacko und Schwachhofer aber zunehmend besser ins Spiel (6:13). Schwachhofer, Günther und Eichbaum brachten die DBB-Auswahl noch einmal auf 12:18 heran. Von außen wollte anschließend jedoch nichts mehr fallen. Ein Dunk von Schwachhofer setzte den letzten deutschen Akzent, ehe Serbien die Partie mit 21:13 für sich entschied. Tonga (20:11) Schwachhofer startete direkt mit zwei schnellen Punkten in das zweite Spiel des Tages. Tonga kam aber auch gut ins Spiel und stellte unter anderem durch einen Zweier auf 2:4. Günther kam an der Freiwurflinie zu einem weiteren Punkt. Defensiv und offensiv ging es nun auf der deutschen Seite etwas besser und man konnte zum 5:5 ausgleichen. Das Spiel bleib weiterhin sehr ausgeglichen, beide Teams scorten abwechselnd (8:8, 5.). Durch einen Zweier von Günther und einen Dunk von Schwachhofer ging es zum ersten Mal richtig in Führung (11:8).  Nun übernahm Günther und konnte mit einem Zweier und zwei Freiwürfen auf 15:8 stellen. Von Außen fiel es nun gut und so erhöhten die Deutschen auf 20:10. In den letzten Minuten fiel auf beiden Seiten lange nichts und so wurde das Spiel auch nicht frühzeitig beendet. Am Ende gewinnt Deutschland mit 20:11. Der World Cup endet für die Mannschaft jedoch hier. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (5 PTS, 5), Maximilian Eichbaum (2 PTS, 0), Joshua Günther (3 PTS, 7), Emanuel Mpacko (3 PTS, 8) Disziplintrainer Albin Nije-Mauz: „Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir unser Ziel, das Viertelfinale zu erreichen, nicht geschafft haben. Mit den Siegen gegen Kasachstan und Tonga haben wir unsere Pflicht erfüllt und gezeigt, welche Qualität in der Mannschaft steckt. Gegen die Niederlande war es ein enges Spiel, in dem uns in den entscheidenden Situationen Kleinigkeiten gefehlt haben. Serbien war heute die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Am Ende schließen wir eine sehr starke Gruppe mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz drei ab. Auch wenn das Ausscheiden im Moment wehtut, können die Jungs aus den Spielen auf diesem Niveau sehr viel mitnehmen. Sie haben Deutschland mit großem Einsatz vertreten und bis zum letzten Spiel alles gegeben.“

AgyemanRodneylandscape

Team D-Athlet:innen für Dakar 2026 nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner Nominierungssitzung 50 junge Athlet:innen offiziell für das Team Deutschland nominiert, um bei den Olympischen Jugendspielen Dakar 2026 an den Start zu gehen. In den Sportarten Gerätturnen (weiblich) und Basketball (3×3) stehen einzelne formale Entscheidungen innerhalb der bestehenden Nominierungspools noch aus. Diese werden in den kommenden Tagen abgeschlossen. Team Deutschland wird bei den Olympischen Jugendspielen vom 31. Oktober bis 13. November 2026 in 17 Sportarten vertreten sein. Die Athlet*innen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und gehören zu den vielversprechendsten Nachwuchssportler*innen Deutschlands. Die Olympischen Jugendsommerspiele Dakar 2026 markieren einen historischen Meilenstein für die Olympische Bewegung und das Internationale Olympische Committee (IOC). Erstmals wird eine olympische Veranstaltung auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wettkampfstätten befinden sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar sowie in den Städten Diamniadio und Saly. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt: „Als erster afrikanischer Austragungsort olympischer Wettkämpfe wird Dakar 2026 in die Geschichte der Olympischen Bewegung eingehen. Für die jungen Athletinnen und Athleten von Team Deutschland bietet sich damit die besondere Gelegenheit, sportliche Erfahrungen auf internationaler Bühne zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und Teil eines einzigartigen Austauschs zwischen jungen Menschen aus aller Welt zu sein.“ Rund 2.700 Nachwuchsathlet*innen aus 207 Nationen werden in 25 Wettkampfsportarten und zehn weiteren Sportarten aus dem sogenannten Engagementprogramm an den Start gehen. Ergänzt werden die sportlichen Wettbewerbe durch zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Mitmachangebote, die den Austausch zwischen den jungen Menschen fördern und den besonderen Charakter der Jugendspiele prägen. Eine Übersicht aller nominierter Athlet*innen des Team D inkl. der zugehörigen Vereine und Bundesländer finden Sie hier. Basketball (3×3)* (6 Athleten / 6 M) Rodney Agyeman (Foto, 16, Turn-Klubbzu Hannover), Béla Doleviczenyi (17, Bayer Giants Leverkusen), Philip Grothe (16, k.A.), Tristan Gutersohn (17, SC Rasta Vechta), Elias Köppen (15/TV Babenhausen), Luca-Noel Nickel (17, BBA Gießen 46ers). *Der DOSB hat für das 3×3-Basketball-Team einen Pool nominiert. Die Auflösung der Athlet*innen aus dem Pool erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Fact Sheet mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Team D Dakar 2026 finden Sie hier. Alle Informationen auf teamdeutschland.de  

jfuig0bfcjhmigw279rx

3×3 U23 WC: Herren starten mit gemischten Gefühlen

Beim FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN starteten die DBB-Herren mit einem Sieg über Kasachstan (21:14). Anschließend setzte es gegen die Niederlande aber eine Niederlage (15:18). Herren Kasachstan (21:14) Gegen einen der Turnieraußenseiter tat sich das deutsche Team zunächst schwer. Nach über zwei Minuten stand es 3:1 für die DBB-Mannschaft. In der Folge zeichnete sich das Spiel besonders durch die hohe Anzahl an Fouls aus, die beide Kontrahenten anhäuften. Deutschland kam aber so langsam in Schwung, punktete in der Zone durch Schwachhofer, der besonders im Zusammenspiel mit Mpacko gut harmonierte. Bis auf 11:3 war das deutsche Team weggezogen, ehe auch Kasachstan am Spielgeschehen teilnahm. Ein 3:7-Lauf ließ die Asiaten nochmal schnuppern, allerdings blieben die U23-Herren unbeirrt und konnten die Partie nach weiteren Fouls von der Linie mit 21:14 für sich entscheiden. Niederlande (15:18) Deutschland startete in die zweite Partie direkt mit zwei Ballverlusten und so holten sich die Niederländer direkt die Führung. In den ersten Minuten dominerten klar die Niederländer, die den Deutschen bis in die dritte Minute ohne Punkte. Erst dann schafften es Schwachhofer den Weg zum Korb erfolgreich zu beenden (1:5). Auch die nächsten Punkte gingen auf sein Konto und auch Mpacko fand zu Punkten, doch die Niederländer blieben stabil und erhöhten weiter (3:8). Ein Eichbaum-Zweier verringerte den Abstand wieder (5:8, 5.).  Schwachhofer übernahm kurzeitig und punktete in der Zone sowie von außen zum 8:9 (6.). Mpacko verpasst zwei Chamncen zum Ausgleich, kam aber dann nach dem siebten Foul der Niederländer erneut an die Linie und stellt auf 10:9. Ein Tip-In von Günther erhöhte auf 11:9. Die Niederländer schafften es wieder auszugleichen und so war alles komplett offen mit zwei Minuten übrig. Ein Treffer der Niederländer von Außen in der letzten Minute tut weh und erhöht auf 12:16. Deutschland kann an der Freiwurflinie noch punkten, doch am Ende unterliegen die Herren mit 15:18. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (6 PTS, 6), Maximilian Eichbaum (6 PTS, 3), Joshua Günther (3 PTS, 2), Emanuel Mpacko (6 PTS, 4)

oreichnrhfscp530zpwv

Kader für den 3×3 U23 World Cup nominiert

Disziplintrainer Albin Njie-Mauz hat für den FIBA 3×3 World Cup 2026 in Wuhan/CHN vom 15. – 20.9.2026 folgende U23-Herren nominiert: 3×3-U23 Herren – Maximilian Eichbaum (Würzburg Baskets Akademie/TG Sprintis Veitshöchheim) – Joshua Günther (Turn-Klubb zu Hannover) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Sebastian Schwachhofer (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeut Florian Raeke. Spielplan Dienstag, 15. September 2026 9.15 Uhr gegen Kasachstan 13.25 Uhr gegen die Niederlande Donnerstag, 17. September 2026 9.25 Uhr gegen Serbien 14.25 Uhr gegen Tonga

b2d05207-9962-440a-8a55-dde8f1ad3c27nkk3jotolur1t5btqbzp

3×3 Europe Cup: Doppeltes Aus im Viertelfinale

Der Finaltag des FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Antwerpen startete mit den beiden Viertelfinalspielen unserer Nationalmannschaften. Die Damen traf es direkt kalt im Spiel gegen Slowenien, wo sie Slowenien deutlich unterlagen (9:17). Auch für die Herren ging es in ein sehr anspruchvolles Viertelfinale gegen die Mitfavoriten aus den Niederlanden. Nach einem harten Fight unterliegen unsere Herren am Ende mit 14:16. Der Europe Cup endete für beide Mannschaften somit im Viertelfinale. Damen Slowenien (9:17) Die ersten Angriffe von Deutschland wirkten noch sehr unkoordiniert, wodurch Slowenien ins Führung ging, doch dann fand auch Deutschland zum ersten Abschluss durch Reichert (1:2). Slowenien punktete weiter und fand leichte Wege zum Korb, während sie defensiv deutsche Punkte vermieden (1:6, 3.). Reichert konnte wieder scoren, doch Slowenien lies sich davon nicht verunsichern. Deutschland fand nur schwer den Weg in die Zone. Gute Verteidigung von Degbeon verhinderte zwei Angriffe der Sloweninnen und ein Zweier von Zolper schuf ein kleines Momentum (4:7). Aus dem ersten Timeout kam Deutschland mit deutlich besserer Defense und kann für gut zwei Minuten Punkte vermeiden, genau wie die Sloweninnen. Degbeo und Zolper konnten kurzzeitig schnell zwei Punkte holen, allerdings blieb die Lücke zu Slowenien, welche immer weiter trafen (6:13, 8.). Deutschland nahm nun nochmal ein Timeout, doch der Erfolg blieb aus und auch ein letzter Zweier von Zolper änderte nichts mehr am Ergebnis. Slowenien gewann deutlich mit 17:9 gegen Deutschland, was das aus im Viertelfinale für unsere Damen bedeutete. Für Deutschland spielten: Ama Degbeon (1 PTS), Marie Reichert (3 PTS), Sarah Polleros (0 PTS), Laura Zolper (5 PTS) „Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel“ Disziplintrainer Hanno Stein: „Nach einer guten Vorrunde kam Slowenien im Viertelfinale, ein starkes Team, was wir vorher auch wussten. Wir haben leider im Warm-Up leider durch den Regen einen sehr rutschigen Boden gehabt, wo sich Sarah Polleros leicht verletzt hat und sie deshalb nicht ins Spiel gefunden at. Jetzt wissen wir, dass es keine schlimme Verletzung war, aber die Vorsichtsmaßnahme war wichtig. Zu dritt und dieser Schockstarre war das natürlich ein noch härtes Game. Die Sloweninnen haben uns körperlich herausgefordert und da konnten wir einfach nicht gegenhalten. Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel von uns, das muss man einfach sagen. Den Rückstand konnten wir zu dritt dann einfach nicht mehr aufholen. Das war für uns dann einfach ein schwarzer Tag. Wir müssen zusammen das jetzt aushalten und daraus lernen. Wir hatten trotzdem eine erfolgreiche 3×3 Saison und darauf sind wir stolz. „ Herren Niederlande (14:16) Die Niederländer eröffneten die Partie mit einem Treffer von außen. Deutschland kam an die Freiwurflinie, wo Giessmann nachziehen konnte (1:2). In allen drei deutschen Angriffen foulten die Niederländer wodurch Giessmann an der Frewiurflinie erneut treffen kann (2:3). Aus de Feld fiel zunächst für Deutschland nichts, doch defensiv zeigten sie Klasse, unter anderem durch einen Block von Agyeman. Beikame kam nun auch zu Punkten und glich aus (3:3). Ein kleines Momentum von den Niederländern führte zu schnellen Punkten (3:6). Weitere Punkte durch Beikame für Deutschland hielten das Spiel am Laufen. Auf beiden Seiten sah man, wie um jeden Ballbesitz und Punkt gekämpft wurde. Aygeman, der in seinen Spielen am ersten Spieltag zeigen konnte, was er von außen kann, hatte zunächst kein Glück von der Zweierlinie. Giessmann dominerte unterm Korb und holte dort zwei Punkte und verhinderte Treffer von den Niederländern (6:9, 5.). Als die Niederländer weiter trafen, viel nun endlich der Zweier von Agyeman zum 9:11. Defensiv konnten die Deutschen kaum aufhalten und so zogen sie weiter weg (9:14, 8.). Deutschland kämpfte sich zur letzten Minute noch einmal heran zum (12:15), doch der wichtige Zweier von Agyeman fiel nicht und so endete auch für die Herren diese EM im Viertelfinale. Die Niederländer legten an der Freiwurflinie nochmal auf 16:14. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3 PTS), Linus Beikame (2 PTS), Fabian Giessmann (9 PTS), Lennart Schultz (0 PTS) „Wir waren offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe“ Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Mit zwei Punkten am Ende verloren, das tut jetzt gerade weh, weil wir uns höhere Ziele gesetzt haben. Man muss aber sagen, dass die Niederländer das sehr gut vorbereitet haben. Wir waren einfach offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe, wie wir es hätten sein müssen. Es wird sich zeigen, ob das ein Dämpfer zur richtigen Zeit war und jetzt kommt es für uns darauf an, was wir daraus machen. Jedes Spiel bleibt ein Kampf, auch wenn wir ein unglaublich starkes Jahr haben und große Schritte nach Vorne machen. Jetzt wird weiter trainiert und dann wird neu angegriffen. Wir machen das beste daraus.“

Sign Up

Beweise Dich mit Deinem Team auf den zahlreichen 3×3-Turnieren des Landes und qualifiziere Dich unter anderem für die ING 3×3 German Championship und die 3×3 Champions Trophy!

In unserem Kalender findest Du zahlreiche Turniere und Events rund um 3×3 in Deutschland. Du planst selbst ein 3×3-Turnier und möchtest es in unsere Übersicht eintragen? Einfach das Formular im Kalender ausfüllen und wir melden uns bei Dir!

Like a Pro

Hol Dir jetzt den offiziellen 3×3-Spielball!

Sneaker, Shirts, Shorts: In unserem Onlineshop findest Du außerdem viele weitere 3×3-Artikel!

Folgt uns auf Social Media!