ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Baskets Bonn schlagen die Skyliners mit 22:12

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3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

15:20 im Finale gegen Lettland

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Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

21:16 im Finale gegen Toulouse

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  • ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

    25/07/2026

  • 3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

    07/06/2026

  • Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

    23/05/2026

News

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3×3-Weekend: Hessen und Baden-Württemberg sind Titelträger

Schon zum fünften Mal fand das 3×3-Weekend in Bad Hersfeld statt. 36 Teams aus 13 Landesverbänden versammelten sich für ein Wochenende in Hessen. Am Ende holte sich im weiblichen Bereich das Team aus Baden-Württemberg und im männlichen Bereich die zweite Mannschaft aus Hessen die Krone. Auf den zweiten Plätzen landeten Bayern (mnl.) und Hessen (wbl.). Im Sonnenschein fanden am Freitagmorgen alle Mannschaften in der Innenstadt von Bad Hersfeld zusammen, um in die Gruppenphase des 3×3-Weekends zu starten. Dabei wurde bis Samstag um die Platzierungen für die Achtelfinale gespielt. Am Sonntag folgte dann die K.o-Phase mit den Finalspielen und den Nominierungen. Spannender Finaltag Am Finaltag ging es dann wetterbedingt in die Halle. Doch der Regen sollte dieses aufregenden Tag nicht überschatten. Um 8.15 Uhr startete es mit den Achtelfinals. Auf drei Courts spielten alle Teams gegeneinander um das Weiterkommen. Bis ins Halbfinale schafften es bei den Jungs Bayern, Baden-Württemberg und beide Teams aus Hessen. Bei den Mädchen standen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen im Halbfinale. Als erste Mannschaft konnte sich das Team aus Hessen gegen Hamburg durchsetzen (13:7). Direkt danach schlug Baden-Württemberg Bayern in einem spannenden Duell (18:16). Bei den Jungs stempelte zunächst Hessen 2 deutlich ihr Finalticket mit Halbfinale gegen Baden-Württemberg (21:10). Auf der anderen Seite vom Feld war es dann das Spiel zwischen Hessen 1 und Bayern was allen die Nerven kostete. Bis zur letzten Minute war das Spiel spannend. Bis dann Bayern in den letzten Angriffen dominierte und ein hessisches Finale verhinderte (18:15). Beide Finalspiele waren unglaublich spannend. Das erste Spiel entscheid sich zwischen Hessen und Baden-Württemberg (wbl.). Nachdem Hessen erst deutlich in Führung ging (4:0) holte Baden-Württemberg langsam aber sicher immer mehr auf und am Ende gewannen sie mit 11:8. Im Gegensatz zu den Mädchen war das Spiel der Jungen reich an Punkten. Das Kopf an Kopf Duell zwischen Hessen 2 und Bayern wurde durch den nominierten Zinn mit einem Zweier dann frühzeitig entscheidend beendet (21:18). Abschließend übernahmen dann der Disziplintrainer Hanno Stein und Disziplinchef Matthias Weber das Wort und verkündeten die Nominierungen. Mädchen Carolina Heymann, Olivia Ihssen, Naima König (Berlin), Selin Bandirma (Baden-Württemberg), Fanny Kirchhoff (Bayern), Kira Coursey (Rheinland-Pfalz), Ella Kutscher, Frida Roth (Schleswig-Holstein), Imani Lou-Nyassi (Hamburg), Valentina Gösswein, Maya Bauer (Hessen), Meena Jost, Milla Rentsch (Sachen), Lana Förster, Laura Füßlein (Nordrhein-Westfalen) Jungen Jakob Wild (Baden-Württemberg), Jannick Jamin, Noel Petrovic, Teo Kasumivic (Bayern), Andrej Pichtchouline (Rheinland-Pfalz), Lorenz Pimi, Max Rathje, Jared Baumeister (Schleswig-Holstein), Tyler Sellmann, Tyler Stewart-Brockmann (Hamburg), Elias Köppen, Daniel Aniko, Jaroslaw Zinn (Hessen), Emil Schumacher (Niedersachsen-Bremen), Lenn Anton Klupsch (Nordrhein-Westfalen) Disziplinchef Matthias Weber: „Wir hatten ein sehr spannendes Wochenende, an dem wir zwei Tage bei herrlichem Wetter in der Innenstadt von Bad Hersfeld gute 3×3-Spiele gesehen haben. Vor allem hatten wir eine Rekordteilnehmerzahl. Wir hatten 20 männliche Teams und 16 weibliche Teams, das ist unser Rekord bisher. Es war auch wie immer sehr belebt und man kam mit vielen Zuschauern drumherum in Kontakt. Das ist auch etwas was 3×3 so besonders macht. Damit kriegt man Basketball nochmal mehr in die Öffentlichkeit und das ist einfach schön. Sportlich war das ein solides Niveau und wir haben 15 Spielerinnen und 15 Spieler ausgewählt, die sich dann Anfang Januar bei dem Nominierungslehrgang bei uns vorstellen können. Wir haben einige sehr talentierte Nachwuchstalente gesehen und insgesamt einen guten Mix. War n cooles Wochenende und es macht einfach immer Spaß. Glückwunsch an Hessen und Baden-Württemberg und natürlich an alle Nominierten. Und großes Danke an alle Beteiligten.“ 1. Platz U17-Jungen: Team Hessen 1. Platz U17-Mädchen: Team Baden-Württemberg Die Nominierten

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3×3 U23 WC: Herren scheiden nach der Gruppenphase aus

Für die U23-Herren endete der FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN nach der Gruppenphase. Eine Niederlage gegen Serbien (13:21) und einem Sieg gegen Tonga (20:11) reichte am zweiten Spieltag nicht, um es in die K.o.-Phase der WM zu erreichen. Herren Serbien (13:21) Serbien startete mit aggressiver Defense und eroberte direkt in den ersten beiden deutschen Angriffen den Ball. Günther erzielte an der Freiwurflinie den ersten deutschen Punkt, doch die Serben setzten sich in der sehr physischen Anfangsphase auf 9:2 ab. Deutschland tat sich offensiv zunächst schwer gegen die serbische Verteidigung, fand durch Mpacko und Schwachhofer aber zunehmend besser ins Spiel (6:13). Schwachhofer, Günther und Eichbaum brachten die DBB-Auswahl noch einmal auf 12:18 heran. Von außen wollte anschließend jedoch nichts mehr fallen. Ein Dunk von Schwachhofer setzte den letzten deutschen Akzent, ehe Serbien die Partie mit 21:13 für sich entschied. Tonga (20:11) Schwachhofer startete direkt mit zwei schnellen Punkten in das zweite Spiel des Tages. Tonga kam aber auch gut ins Spiel und stellte unter anderem durch einen Zweier auf 2:4. Günther kam an der Freiwurflinie zu einem weiteren Punkt. Defensiv und offensiv ging es nun auf der deutschen Seite etwas besser und man konnte zum 5:5 ausgleichen. Das Spiel bleib weiterhin sehr ausgeglichen, beide Teams scorten abwechselnd (8:8, 5.). Durch einen Zweier von Günther und einen Dunk von Schwachhofer ging es zum ersten Mal richtig in Führung (11:8).  Nun übernahm Günther und konnte mit einem Zweier und zwei Freiwürfen auf 15:8 stellen. Von Außen fiel es nun gut und so erhöhten die Deutschen auf 20:10. In den letzten Minuten fiel auf beiden Seiten lange nichts und so wurde das Spiel auch nicht frühzeitig beendet. Am Ende gewinnt Deutschland mit 20:11. Der World Cup endet für die Mannschaft jedoch hier. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (5 PTS, 5), Maximilian Eichbaum (2 PTS, 0), Joshua Günther (3 PTS, 7), Emanuel Mpacko (3 PTS, 8) Disziplintrainer Albin Nije-Mauz: „Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir unser Ziel, das Viertelfinale zu erreichen, nicht geschafft haben. Mit den Siegen gegen Kasachstan und Tonga haben wir unsere Pflicht erfüllt und gezeigt, welche Qualität in der Mannschaft steckt. Gegen die Niederlande war es ein enges Spiel, in dem uns in den entscheidenden Situationen Kleinigkeiten gefehlt haben. Serbien war heute die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Am Ende schließen wir eine sehr starke Gruppe mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz drei ab. Auch wenn das Ausscheiden im Moment wehtut, können die Jungs aus den Spielen auf diesem Niveau sehr viel mitnehmen. Sie haben Deutschland mit großem Einsatz vertreten und bis zum letzten Spiel alles gegeben.“

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Team D-Athlet:innen für Dakar 2026 nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner Nominierungssitzung 50 junge Athlet:innen offiziell für das Team Deutschland nominiert, um bei den Olympischen Jugendspielen Dakar 2026 an den Start zu gehen. In den Sportarten Gerätturnen (weiblich) und Basketball (3×3) stehen einzelne formale Entscheidungen innerhalb der bestehenden Nominierungspools noch aus. Diese werden in den kommenden Tagen abgeschlossen. Team Deutschland wird bei den Olympischen Jugendspielen vom 31. Oktober bis 13. November 2026 in 17 Sportarten vertreten sein. Die Athlet*innen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und gehören zu den vielversprechendsten Nachwuchssportler*innen Deutschlands. Die Olympischen Jugendsommerspiele Dakar 2026 markieren einen historischen Meilenstein für die Olympische Bewegung und das Internationale Olympische Committee (IOC). Erstmals wird eine olympische Veranstaltung auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wettkampfstätten befinden sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar sowie in den Städten Diamniadio und Saly. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt: „Als erster afrikanischer Austragungsort olympischer Wettkämpfe wird Dakar 2026 in die Geschichte der Olympischen Bewegung eingehen. Für die jungen Athletinnen und Athleten von Team Deutschland bietet sich damit die besondere Gelegenheit, sportliche Erfahrungen auf internationaler Bühne zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und Teil eines einzigartigen Austauschs zwischen jungen Menschen aus aller Welt zu sein.“ Rund 2.700 Nachwuchsathlet*innen aus 207 Nationen werden in 25 Wettkampfsportarten und zehn weiteren Sportarten aus dem sogenannten Engagementprogramm an den Start gehen. Ergänzt werden die sportlichen Wettbewerbe durch zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Mitmachangebote, die den Austausch zwischen den jungen Menschen fördern und den besonderen Charakter der Jugendspiele prägen. Eine Übersicht aller nominierter Athlet*innen des Team D inkl. der zugehörigen Vereine und Bundesländer finden Sie hier. Basketball (3×3)* (6 Athleten / 6 M) Rodney Agyeman (Foto, 16, Turn-Klubbzu Hannover), Béla Doleviczenyi (17, Bayer Giants Leverkusen), Philip Grothe (16, k.A.), Tristan Gutersohn (17, SC Rasta Vechta), Elias Köppen (15/TV Babenhausen), Luca-Noel Nickel (17, BBA Gießen 46ers). *Der DOSB hat für das 3×3-Basketball-Team einen Pool nominiert. Die Auflösung der Athlet*innen aus dem Pool erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Fact Sheet mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Team D Dakar 2026 finden Sie hier. Alle Informationen auf teamdeutschland.de  

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3×3 U23 WC: Herren starten mit gemischten Gefühlen

Beim FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN starteten die DBB-Herren mit einem Sieg über Kasachstan (21:14). Anschließend setzte es gegen die Niederlande aber eine Niederlage (15:18). Herren Kasachstan (21:14) Gegen einen der Turnieraußenseiter tat sich das deutsche Team zunächst schwer. Nach über zwei Minuten stand es 3:1 für die DBB-Mannschaft. In der Folge zeichnete sich das Spiel besonders durch die hohe Anzahl an Fouls aus, die beide Kontrahenten anhäuften. Deutschland kam aber so langsam in Schwung, punktete in der Zone durch Schwachhofer, der besonders im Zusammenspiel mit Mpacko gut harmonierte. Bis auf 11:3 war das deutsche Team weggezogen, ehe auch Kasachstan am Spielgeschehen teilnahm. Ein 3:7-Lauf ließ die Asiaten nochmal schnuppern, allerdings blieben die U23-Herren unbeirrt und konnten die Partie nach weiteren Fouls von der Linie mit 21:14 für sich entscheiden. Niederlande (15:18) Deutschland startete in die zweite Partie direkt mit zwei Ballverlusten und so holten sich die Niederländer direkt die Führung. In den ersten Minuten dominerten klar die Niederländer, die den Deutschen bis in die dritte Minute ohne Punkte. Erst dann schafften es Schwachhofer den Weg zum Korb erfolgreich zu beenden (1:5). Auch die nächsten Punkte gingen auf sein Konto und auch Mpacko fand zu Punkten, doch die Niederländer blieben stabil und erhöhten weiter (3:8). Ein Eichbaum-Zweier verringerte den Abstand wieder (5:8, 5.).  Schwachhofer übernahm kurzeitig und punktete in der Zone sowie von außen zum 8:9 (6.). Mpacko verpasst zwei Chamncen zum Ausgleich, kam aber dann nach dem siebten Foul der Niederländer erneut an die Linie und stellt auf 10:9. Ein Tip-In von Günther erhöhte auf 11:9. Die Niederländer schafften es wieder auszugleichen und so war alles komplett offen mit zwei Minuten übrig. Ein Treffer der Niederländer von Außen in der letzten Minute tut weh und erhöht auf 12:16. Deutschland kann an der Freiwurflinie noch punkten, doch am Ende unterliegen die Herren mit 15:18. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (6 PTS, 6), Maximilian Eichbaum (6 PTS, 3), Joshua Günther (3 PTS, 2), Emanuel Mpacko (6 PTS, 4)

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Kader für den 3×3 U23 World Cup nominiert

Disziplintrainer Albin Njie-Mauz hat für den FIBA 3×3 World Cup 2026 in Wuhan/CHN vom 15. – 20.9.2026 folgende U23-Herren nominiert: 3×3-U23 Herren – Maximilian Eichbaum (Würzburg Baskets Akademie/TG Sprintis Veitshöchheim) – Joshua Günther (Turn-Klubb zu Hannover) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Sebastian Schwachhofer (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeut Florian Raeke. Spielplan Dienstag, 15. September 2026 9.15 Uhr gegen Kasachstan 13.25 Uhr gegen die Niederlande Donnerstag, 17. September 2026 9.25 Uhr gegen Serbien 14.25 Uhr gegen Tonga

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3×3 Europe Cup: Doppeltes Aus im Viertelfinale

Der Finaltag des FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Antwerpen startete mit den beiden Viertelfinalspielen unserer Nationalmannschaften. Die Damen traf es direkt kalt im Spiel gegen Slowenien, wo sie Slowenien deutlich unterlagen (9:17). Auch für die Herren ging es in ein sehr anspruchvolles Viertelfinale gegen die Mitfavoriten aus den Niederlanden. Nach einem harten Fight unterliegen unsere Herren am Ende mit 14:16. Der Europe Cup endete für beide Mannschaften somit im Viertelfinale. Damen Slowenien (9:17) Die ersten Angriffe von Deutschland wirkten noch sehr unkoordiniert, wodurch Slowenien ins Führung ging, doch dann fand auch Deutschland zum ersten Abschluss durch Reichert (1:2). Slowenien punktete weiter und fand leichte Wege zum Korb, während sie defensiv deutsche Punkte vermieden (1:6, 3.). Reichert konnte wieder scoren, doch Slowenien lies sich davon nicht verunsichern. Deutschland fand nur schwer den Weg in die Zone. Gute Verteidigung von Degbeon verhinderte zwei Angriffe der Sloweninnen und ein Zweier von Zolper schuf ein kleines Momentum (4:7). Aus dem ersten Timeout kam Deutschland mit deutlich besserer Defense und kann für gut zwei Minuten Punkte vermeiden, genau wie die Sloweninnen. Degbeo und Zolper konnten kurzzeitig schnell zwei Punkte holen, allerdings blieb die Lücke zu Slowenien, welche immer weiter trafen (6:13, 8.). Deutschland nahm nun nochmal ein Timeout, doch der Erfolg blieb aus und auch ein letzter Zweier von Zolper änderte nichts mehr am Ergebnis. Slowenien gewann deutlich mit 17:9 gegen Deutschland, was das aus im Viertelfinale für unsere Damen bedeutete. Für Deutschland spielten: Ama Degbeon (1 PTS), Marie Reichert (3 PTS), Sarah Polleros (0 PTS), Laura Zolper (5 PTS) „Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel“ Disziplintrainer Hanno Stein: „Nach einer guten Vorrunde kam Slowenien im Viertelfinale, ein starkes Team, was wir vorher auch wussten. Wir haben leider im Warm-Up leider durch den Regen einen sehr rutschigen Boden gehabt, wo sich Sarah Polleros leicht verletzt hat und sie deshalb nicht ins Spiel gefunden at. Jetzt wissen wir, dass es keine schlimme Verletzung war, aber die Vorsichtsmaßnahme war wichtig. Zu dritt und dieser Schockstarre war das natürlich ein noch härtes Game. Die Sloweninnen haben uns körperlich herausgefordert und da konnten wir einfach nicht gegenhalten. Das war von vorne bis hinten kein gutes Spiel von uns, das muss man einfach sagen. Den Rückstand konnten wir zu dritt dann einfach nicht mehr aufholen. Das war für uns dann einfach ein schwarzer Tag. Wir müssen zusammen das jetzt aushalten und daraus lernen. Wir hatten trotzdem eine erfolgreiche 3×3 Saison und darauf sind wir stolz. „ Herren Niederlande (14:16) Die Niederländer eröffneten die Partie mit einem Treffer von außen. Deutschland kam an die Freiwurflinie, wo Giessmann nachziehen konnte (1:2). In allen drei deutschen Angriffen foulten die Niederländer wodurch Giessmann an der Frewiurflinie erneut treffen kann (2:3). Aus de Feld fiel zunächst für Deutschland nichts, doch defensiv zeigten sie Klasse, unter anderem durch einen Block von Agyeman. Beikame kam nun auch zu Punkten und glich aus (3:3). Ein kleines Momentum von den Niederländern führte zu schnellen Punkten (3:6). Weitere Punkte durch Beikame für Deutschland hielten das Spiel am Laufen. Auf beiden Seiten sah man, wie um jeden Ballbesitz und Punkt gekämpft wurde. Aygeman, der in seinen Spielen am ersten Spieltag zeigen konnte, was er von außen kann, hatte zunächst kein Glück von der Zweierlinie. Giessmann dominerte unterm Korb und holte dort zwei Punkte und verhinderte Treffer von den Niederländern (6:9, 5.). Als die Niederländer weiter trafen, viel nun endlich der Zweier von Agyeman zum 9:11. Defensiv konnten die Deutschen kaum aufhalten und so zogen sie weiter weg (9:14, 8.). Deutschland kämpfte sich zur letzten Minute noch einmal heran zum (12:15), doch der wichtige Zweier von Agyeman fiel nicht und so endete auch für die Herren diese EM im Viertelfinale. Die Niederländer legten an der Freiwurflinie nochmal auf 16:14. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3 PTS), Linus Beikame (2 PTS), Fabian Giessmann (9 PTS), Lennart Schultz (0 PTS) „Wir waren offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe“ Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Mit zwei Punkten am Ende verloren, das tut jetzt gerade weh, weil wir uns höhere Ziele gesetzt haben. Man muss aber sagen, dass die Niederländer das sehr gut vorbereitet haben. Wir waren einfach offensiv sowie defensiv einfach nicht auf der Höhe, wie wir es hätten sein müssen. Es wird sich zeigen, ob das ein Dämpfer zur richtigen Zeit war und jetzt kommt es für uns darauf an, was wir daraus machen. Jedes Spiel bleibt ein Kampf, auch wenn wir ein unglaublich starkes Jahr haben und große Schritte nach Vorne machen. Jetzt wird weiter trainiert und dann wird neu angegriffen. Wir machen das beste daraus.“

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Kein Weiterkommen im Finale der Women´s Series 2026

Die deutschen 3×3-Damen absolvierten das Finale der Women´s Series 2026 in Shanghai/CHN. Dabei trafen sie in der Gruppenphase zunächst auf die Niederlande und mussten sich mit 14:17 geschlagen geben. Auch in den weiteren zwei Gruppenspielen konnten sie keine Partie für sich entscheiden: Gegen Frankreich verlor man mit 13:21 und gegen Neftchi SOCAR reichte es nur für ein 11:16. Dadurch schied das Team von Disziplintrainer Hanno Stein nach der Gruppenphase aus und verpasste die K.O.-Phase. Gruppenphase – Niederlande Deutschland startete mit einem 0:2-Rückstand in das erste Gruppenspiel (2.), fand in den nächsten Minuten allerdings zunehmend besser ins Spiel und stellte durch Treffer von Laura Zolper und Sarah Polleros auf 4:4 (3.). Durch einen weiteren Korberfolg von Ama Degbeon gingen die deutschen 3×3-Damen sogar in Führung, mussten aber in den weiteren Minuten einen 5:1-Run der Niederländerinnen hinnehmen (6:9, 6.). Obwohl Deutschland durch weitere Treffer von Zolper und Reichert dranblieb (11:13, 8.), gelang es den Spielerinnen nicht mehr die Führung erneut an sich zu reißen. Letztendlich verteidigte die Niederlande ihre Führung souverän, baute diese zwischenzeitlich auf plus fünf aus und gewann mit 14:17 gegen Deutschland. Gruppenphase – Frankreich Im zweiten Gruppenspiel trafen die deutschen 3×3-Damen auf Frankreich. In den ersten Minuten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem keins der beiden Teams mit mehr als einem Punkt davon ziehen konnte. Dabei gelang es Deutschland durch Treffer von Polleros und Degbeon zwischenzeitlich in Führung zu gehen (4:3, 3.). Nach fünf gespielten Minuten ging Frankreich erstmals mit drei Punkten (5:8) in Führung und schaffte es diesen Vorsprung im weiteren Spielverlauf weiter auszubauen (10:15, 7.). Marie Reichert setzte durch einen verwandelten Zweipunktetreffer noch einmal Akzente für Deutschland, die 13:21-Niederlage gegen zu starke Französinnen ließ sich allerdings nicht mehr verhindern. Gruppenphase – Neftchi SOCAR Gegen Neftchi SOCAR fand die deutsche Mannschaft gut ins Spiel. Durch Treffer von Reichert, Zolper und Degbeon erarbeitete man sich eine Zwei-Punkte-Führung, welche man die ersten drei Minuten des Spiels halten konnte. Durch zwei aufeinanderfolgende Zweipunktetreffer von Neftchi SOCAR geriet das deutsche Team allerdings in Rückstand. Treffer von Reichert und Degbeon sorgten dafür, dass Deutschland über den gesamten Spielverlauf hinweg in Schlagweite blieb, doch für eine erneute Führung reichte es nicht. Letztendlich verlor man mit 11:16. „Vorbereitung, die besser nicht sein könnte“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Für uns ist es bereits ein großer Erfolg, dass wir es in das Finale der Women´s Series geschafft haben. Zu den besten acht zu gehören und dann den Champion unter sich auszuspielen ist ein sehr guter Rahmen und auch im Kontext der EM, die für uns jetzt ansteht, eine Vorbereitung, die besser nicht sein könnte. Unsere Gruppe hatte es mit der Niederlande, Frankreich und Neftchi SOCAR richtig in sich. Die Niederlande hatte bis zu unserem Spiel 25 Spiele in Folge gewonnen und wir haben es leider nicht geschafft diese Serie zu stoppen, sind aber mit einem guten Spiel gut ins Turnier gestartet. Dann ging es weiter gegen Frankreich, die einfach in Sachen Größe und Athletik gepaart mit Aggressivität unheimlich stark sind. Wir konnten mithalten, aber keinen Überraschungssieg mitnehmen und standen dementsprechend unter unheimlich großen Druck gegen Neftchi SOCAR.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (5 Punkte, 2, 2), Marie Reichert (3, 5, 3), Sarah Polleros (3, 2, 1), Ama Degbeon (3, 4, 5)

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3×3: Kader der Herren und Damen für den FIBA 3×3 Europe Cup 2026

Disziplinchef Matthias Weber hat die 3×3-Herren und -Damen zum Vorbereitungslehrgang und FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Hannover und Antwerpen/BEL vom 8. – 14.9.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: 3×3-Herren – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Luca Ozono (Bundeswehr/3×3 Sparkassenstars Bochum) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Robert Birkenhagen, Athletiktrainer Tayfun Saritas (OSP Niedersachsen), Team Managerin Pia Surke (10. – 14.9.2026) und Physiotherapeut Jens Wockenfoth. 3×3-Damen – Ama Degbeon (Letzter Verein: TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (SL Benfica Lissabon/PRT) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Hanno Stein, Athletiktrainer Tayfun Saritas (OSP Niedersachsen), Team Managerin Pia Surke (10. – 14.9.) und Physiotherapeutin Nicole Vogel.

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