Tickets für die ING 3×3 German Championship 2026 in Hannover

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FIBA 3x3-Challenger in Hamburg mit Olympiastars

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ING 3x3 German Championship 2025 in Dresden

Deutsche 3×3-Meisterschaften wieder Teil des Multi-Sportevents „Die Finals“

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  • Tickets für die ING 3×3 German Championship 2026 in Hannover

    21/05/2026

  • FIBA 3×3-Challenger in Hamburg mit Olympiastars

    21/05/2026

  • ING 3×3 German Championship 2025 in Dresden

    26/05/2025

News

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Tickets für die ING 3×3 German Championship 2026 in Hannover

Die ING 3×3 German Championship 2026 wirft ihre Schatten voraus: Ab dem 21. Mai 2026 startet der Ticketverkauf für die Finalrunden der Deutschen 3×3-Meisterschaften für Damen und Herren im Rahmen von „Die Finals 2026“ in Hannover. Basketballfans können sich damit frühzeitig ihre Plätze für die Finalsessions um die nationalen Titel und die begehrten Meisterschaftsringe sichern. Der Eintritt in der Gruppenphase ist frei. Die ING 3×3 German Championship bleibt auch 2026 fester Bestandteil des Multisportevents „Die Finals“. Vom 24. bis 26. Juli 2026 werden in Hannover die Deutschen Meisterinnen und Meister im 3×3-Basketball ermittelt. Damit kehrt das spektakuläre Format erneut auf die große Bühne von „Die Finals“ zurück, die sich als eines der bedeutendsten nationalen Sportevents etabliert haben und zahlreiche deutsche Meisterschaften an einem Wochenende bündeln. Bereits bei den vergangenen Austragungen – unter anderem in Berlin, Düsseldorf und zuletzt Dresden – sorgte die urbane, dynamische Disziplin für große Aufmerksamkeit vor Ort mit 2025 zeitweise bis zu 7000 Zuschauern auf dem Dresdener Neumarkt und insgesamt 3,5 Mio Zuschauer bei den TV-Übertragungen von ARD und ZDF. Auch 2026 dürfen sich Zuschauerinnen und Zuschauer wieder auf hochklassigen 3×3-Basketball in zentraler Lage freuen. Gespielt wird vor dem Neuen Rathaus in Hannover, wo ein 3×3-Stadion mit Dach und Tribünen aufgebaut wird. Tickets Die Tickets für die Finalsessions der Damen und Herren sind ab 21. Mai 2026 verfügbar, für die Gruppenspiele ist der Eintritt frei. Die Tickets kosten 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) und sind erhältlich basketball-bund.de/tickets. Spielzeiten Freitag, 24. Juli 2026 Gruppenphase Herren: 11:15 – 22:30 Uhr (Eintritt frei) Samstag, 25. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 09:30 – 13:00 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Herren: 14:00 – 18:30 Uhr Gruppenphase Damen: 18:45 – 22:20 Uhr (Eintritt frei) Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Sonntag, 26. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 10:10 – 13:45 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Damen: 14:45 – 19:15 Uhr Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Qualifikation über Landesverbands-Touren Die teilnehmenden Teams qualifizieren sich über Turniere der Landesverbände sowie weitere offizielle 3×3-Events in ganz Deutschland. Im Rahmen der Championship treffen die besten Teams des Landes aufeinander und kämpfen um die nationale Krone. Für das Siegerteam der Herren bietet sich zudem die Chance, sich für einen Stopp der FIBA 3×3 World Tour zu qualifizieren und Deutschland international zu vertreten. Weitere Infos und regelmäßige Updates zur ING 3×3 German Championship gibt es unter 3×3.basketball-bund.de. Über Die Finals: Bei den Finals 2026 Hannover vom 23.-26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3×3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3×3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Mehr Infos gibt es unter www.diefinals.de.

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FIBA 3×3-Challenger in Hamburg mit Olympiastars

Der FIBA 3×3 Hamburg Challenger am kommenden Wochenende bringt Olympiaflair nach Hamburg. Unter den 16 teilnehmenden Herren-Teams sind jede Menge Medaillengewinner von Paris 2024, darunter auch zwei Olympiasieger. Los geht es am Freitagmittag in der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld. Tickets für den Finaltag am Samstag sind online und an der Tageskasse verfügbar, es gibt auch ein Gruppenangebot. Der Eintritt am Freitag ist frei. Favorit in diesem Jahr ist sicherlich das Team Amsterdam Rabobank (NED) mit den niederländischen Olympiasiegern Worthy de Jong und Jan Driessen, aktuell Platz 5 der 3×3-Weltrangliste. Das aktuell zehntbeste Team der Welt, Toulouse (FRA), kommt mit zwei Silbermedaillen-Gewinner von Paris 2024 – Jules Rambaut und Franck Seguela – die beide auch schon 2024 beim FIBA 3×3 ING Hamburg Challenger in der Georg-Elser-Halle im Bunker St. Pauli mitgespielt haben. Dass in diesem Jahr auch Olympia-Bronze beim Challenger in Hamburg vertreten ist, dafür sorgt das Team Marijampole Mantinga (LTU). Dort spielt Gintautas Matulis, der 2024 mit Litauen Platz 3 in Paris belegte. Aus Deutschland nehmen die Teams Bochum Sparkasse, Oldenburg, Aachen und Bayreuth teil. Bei Bochum Sparkasse spielen die aktuellen 3×3-Nationalspieler Miles Osei und Lucas Onzo mit. Und das Team Aachen tritt komplett mit Spielern der Basketball-Bundesliga an, darunter Kevin Yebo und 5gegen5-Nationalspieler Kostja Mushidi. Die beiden besten deutschen Teams, Skyliners (Platz 4 der Weltrangliste) und Baskets Bonn (Platz 12) sind in Hamburg nicht dabei, da sie beim gleichzeitig stattfindenden FIBA 3×3 World Tour Stop in Shanghai aktiv sind. Beim FIBA 3×3 Hamburg Challenger geht es um in Preisgeld von insgesamt 60.000 US-Dollar. Davon nimmt das Siegerteam allein 20.000 US-Dollar mit nach Hause. Darüber hinaus qualifizieren sich die besten drei Teams des Challengers in Hamburg für den FIBA 3×3 World Tour Stop in Ulaanbaatar/Mongolei. Für die teilnehmenden deutschen Teams geht es zudem um wichtige Punkte für die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Alle qualifizierten Teams und den Spielplan für den FIBA 3×3 Hamburg Challenger 2026 gibt es hier. Tickets Tickets für den Finaltag am Samstag (23. Mai 2026) zum Preis von 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) gibt es unter www.basketball-bund.de/tickets und an der Tageskasse. Der Eintritt am ersten Spieltag (22. Mai 2026) ist frei. Für Gruppen gibt es ein besonderes Angebot. Bei vier Kauftickets gibt es zwei Freikarten dazu. Das Angebot gilt auch an der Tageskasse. Livestream Alle Spiele des FIBA 3×3 Hamburg Challengers gibt es live hier.

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3×3: Einladungen für Damen und U23-Damen

Die neue 3×3-Saison ist gestartet und bereits in vollem Gange. Schon bald steht der 3×3 World Cup auf dem Programm (1.-7. Juni 2026, Warschau/POL). Darauf bereiten sich die deutschen 3×3-Damen mit einem Lehrgang in Hannover ab dem 17. Mai 2026 und einer Teilnahme an einem 3×3-Event in Saint-Jean-de-Maurienne/FRA (23./24. Mai 2026) vor. Dazu hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen eingeladen: 3×3-Damen – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Tonia Dölle (BBC Black Bulls Osnabrück) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Luisa Nufer (Galitos Aveiro/POR) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Foto, Turn-Klubb zu Hannover) – Laura Zolper (Södertälje Basketbollklubb/SWE) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein, Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied und Physiotherapeutin Naima Gaidochik. Auch der Kader der U23/U21-Damen trainiert und bereit sich mit Lehrgängen in Hannover vom 17.-22. Mai und vom 26.-30. Mai 2026 auf die U23 Nations League vor. Dafür hat Disziplintrainerin Bea Waffenschmied folgende Spielerinnen eingeladen: U23/U21-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Greta Kröger (Eisvögel USC Freiburg) – Lucie Keune (WINGS Leverkusen) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (New Basket 92 Oberhausen) – Olivia Okpara (WINGS Leverkusen) – Lisanne Räwer Tanguep (Talents BonnRhöndorf) Das Team wird betreut von Disziplintrainerin Bea Waffenschmied und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen. Alles zum 3×3 World Cup in Warschau/Polen

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Männlicher 3×3-Nachwuchs trainiert in Hannover

Vom 3×3 U17/U18-Auftaktlehrgang männlich (Jg. 2009/2010) am Bundesstützpunkt Hannover berichtet 3×3-Disziplinchef Matthias Weber: „Das Ganze muss man in dem Kontext sehen, dass wir mit den U17-Jungs im November die Youth Olympic Games in Dakar/Senegal spielen werden. Da haben wir jetzt die Zusage bekommen, dass wir dabei sind. Das ist wirklich ein mega Highlight für die. Wir hatten sehr gute und sehr intensive Trainingseinheiten, Respekt davor, wie die Jungs mitgezogen haben. Es wird wahrscheinlich ein Team, das ein bisschen anders spielen muss als die anderen 3×3-Teams, die wir in den vergangenen Jahren hatten, weil es voraussichtlich kleiner sein wird. Im Juni geht es in Düsseldorf weiter, dann wird beim Lite Quest auch bei den Herren mitgespielt.“

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3×3-Damen in Manila bis ins Halbfinale

Die deutschen 3×3-Damen haben auch beim zweiten Stop der Women’s Series in Manila/Philippinen einen guten Eindruck hinterlassen. Nach Platz zwei beim Auftakt kam das Team von Disziplintrainer Hanno Stein in der großartigen Mall of Asia bis ins Halbfinale, wo man gegen Litauen den Kürzeren zog. Zum Auftakt gab es eine recht deutliche 12:21-Niederlage gegen die USA, denen man schon im Finale von Manila ganz knapp unterlegen war. Bis zum 6:5 nach drei Minuten durch Sarah Polleros lief es sehr gut im deutschen Team. Dann begaben sich die USA auf einen 7:1-Lauf (7:12, 6.), den Victoria Poros noch mit einem Zweier stoppen konnte. Doch anschließend zog der Gegner davon (10:19, 8.) und war nicht mehr einzuholen. Im zweiten Gruppenspiel gegen Gastgeber Philippinen überragte Marie Reichert mit sechs Punkten und elf Rebounds. In einer zähen Partie ging Deutschland nach schon acht Minuten durch Ama Degbeon mit 12:5 in Führung. Die Partie war entschieden und in der kurzen verbliebenen Spielzeit kamen die Philippinen nur noch zu einer leichten Resultatsverbesserung (14:9). Wieder im Halbfinale Als Gruppenzweiter traf man im Viertelfinale auf Beijing. Und da sah es nach ordentlichem Start (3:1, 2.) besonders durch einige schöne Aktionen von Ama Degbeon zunächst recht gut aus. Dann übernahm der Gegner eindeutig das Geschehen. Deutschland wirkte einige Minuten lang unaufmerksam und musste Beijing davon ziehen lassen (5:10, 5.). Doch anschließend kämpfte man sich in die Partie hinein und eine nun stärker werdende Reichert besorgte per „and one“ den 10:11-Anschluss (6.). Sie war auch für die 14:13-Führung verantwortlich. Beijig fand keine Antworten mehr und spätestens nach dem 17:13 durch Polleros war die Partie entschieden, Endstand 18:13. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit den ungeschlagenen Litauerinnen. Bevor das Spiel so richtig begonnen hatte, sah sich Deutschland schon einem 0:8-Rückstand gegenüber (2.). Beim Gegner fiel alles und erst Poros konnte mit einem Lay-up für die DBB-Auswahl punkten. Anschließend kam man besser ins Spiel und auch mehrfach auf fünf Punkte heran (5:10, 9:14). Doch die deutschen Zweiversuche verfehlten bis zum 11:16 durch Poros (8.) allesamt den Korb und man musste Litauen völlig verdient den Sieg überlassen (12:21). Für Deutschland spielten: Marie Reichert (3, 6, 7, 3), Victoria Poros (4, 3, 3, 4)   Sarah Polleros (2, 1, 3, 3)  Ama Degbeon (3, 4, 5, 2). „Unterm Strich sehr gut“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Die Litauerinnen haben extrem treffsicher agiert ud verdient gewonnen. Wir haben einen schwierigen Tag eins gehabt. Gegen die USA war nicht viel zu holen, deren Athletik und Physis ist schon beeindruckend. Gegen die Philippinen haben wir es aber aus der Gruppe geschafft. Gegen Beijing haben wir dann auf dem Level von Chengdu gespielt, da war so unsere deutsche 3×3-DNA zu erkennen, gerade auch defensiv. Unterm Strich war unser Asien-Trip sehr gut. Wir haben fleißig Punkte sammeln können, das Trainingslager in China hat einen super Grundstock gelegt und die Spielpraxis auf dem Level hat uns sehr geholfen. Vielen Dank an unsere chinesischen Gastgeber. Jetzt reisen wir zurück nach Hannover und haben eine ganze Menge Sachen im Gepäck, an denen wir arbeiten werden.“

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3×3-Damen überzeugen beim Women’s Series-Auftakt

Die deutschen 3×3-Damen haben beim Auftakt der Women’s Series im chinesischen Chengdu überzeugt. Nach teilweise großartigen Auftritten kamen die vier deutschen Korbjägerinnen auf einen hervorragenden zweiten Platz. Zum Auftakt gab es eine 17:21-Niederlage gegen Amsterdam. Die Partie lief über weite Strecken ausgeglichen, dann lagen die Niederländerinnen nach knapp fünf Minuten mit zwei Punkten in Front (8:10). Diesen knappen Vorsprung transportierten sie und bauten auf 12:16 aus (8.). Beim 16:18 durch Sarah Polleros eine Minute vor dem Ende keimte noch einmal Hoffnung auf, aber letztlich setzte sich der Gegner durch. Nun stand man vor der zweiten Partie gegen Beijing schon unter Druck, meisterte die Aufgabe aber mit Bravour (21:10). Schnell hieß es 4:0 und dann 12:2, Victoria Poros beendete die Begegnung vorzeitig. Knappp und spannend Als Gruppenzweiter traf man im Viertelfinale auf Gruppensieger Australien. Gegen die favorisierten Aussies zeigte Deutschland eine ganz starke Vorstellung und lag nach drei Minuten mit 6:2 in Front, auch beim 15:9 sah alles bestens aus. Das 18:14 (7.) ließ die DBB-Auswahl noch einmal etwas zittern, aber Ama Degbeon brachte den Sieg ins Ziel, Deutschland stand im Halbfinale. Gegen China entwickelte sich dann ein wahres Drama. Bei 12:8-Führung mit etwas mehr als drei Minuten auf der Uhr sah Deutschland schon wie der Sieger aus, aber China kam zwei Sekunden vor dem Ende der regulären Spüielzeit zum 14:14-Ausgleich: Verlängerung. Dort trafen Degbeon und Marie Reichert zum 16:15-Sieg. Auch das Finale gegen die USA war nichts für schwache Nerven. Deutschland startete gut (4:2, 2,.) und lag auch beim 12:10 nach fünf Minuten und beim 17:14 (7.) noch vorne. Dann aber gehörten die letzten Szenen den Amerikanerinnen, Deutschland wehrte sich bis ganz zum Schluss. Für Deutschland spielten: Marie Reichert (5, 7, 4, 5, 4), Victoria Poros (3, 5, 7, 2, 4)   Sarah Polleros (3, 4, 4, 3, 4)  Ama Degbeon (6, 5, 6, 6, 6). „Sehr ordentliches Ergebnis“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein zeigte sich sehr erfreut ob des gelungenen Einstiegs: „Wir sind direkt mit einem sehr ordentlichen Ergebnis gestartet. Gegen die USA haben wir das Finale knapp nach großem Kampf verloren. Im ersten Jahr, das für Olympia 2028 in Los Angeles relevant ist, sind wir früh in die Serie eingestiegen und haben nach einem kurzen, aber sehr guten Trainingslager zusammen mit den Chinesinnen hier in Chengdu die dort erarbeitete Spielphilosophie sehr gut umsetzen können. An Ende haben das Finale gegen die USA Kleinigkeiten entschieden. Nun gilt es, sich zu sammeln und den Fokus auf den zweiten Stop in Manila auf den Philippinen zu legen. Besonders erfreulich: Marie Reichert hat nach langer Verletzungspause und Rehabilitation ihr Comeback im 3×3 gegeben. Großer Dank an dieser Stelle gebührt allen involvierten Ärzten und Physiotherapeuten, sowie dem Performance Coach des Olympiastützpunkt Niedersachsen um Tayfun Saritas und auch Robert Birkenhagen, welche im Verbund Marie zurück auf den Court begleitet haben.“

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Nominierung für 3×3 Women’s Series Auftakt

Die 3×3 Women’s Series 2026 startet am 1. Mai in Chengdu/CHN. Für die Stops in Chengdu (1./2. Mai) und Manila/PHI (7./8. Mai) wurden von Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klubb zu Hannover) Die Teams werden begleitet von Disziplintrainer Hanno Stein und den Physiotherapeutinnen Vanessa Gorny und Anna Willebrand-Thorben. Spielplan Chengdu Fr., 1. Mai 2026 12.00 Uhr: Deutschland – Amsterdam 13.40 Uhr: Ulaanbaatar Amazons – Deutschland Sa., 2. Mai 2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.30 – 17.30 Uhr: Halbfinale 18.00 Uhr: Finale Manila Do., 7. Mai 2026 8.30 Uhr: Deutschland – tba 10:35 Uhr: Deutschland – Philippinen Fr., 8. Mai 2026 9.15 – 10.45 Uhr: Viertelfinale 11.40 – 12.10 Uhr: Halbfinale 13.1o Uhr: Finale   Alle Informationen zur 3×3 Women’s Series 2026

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Spielplan für 3×3 World Cup steht

Der Spielplan für den 3×3 World Cup vom 1.-7. Juni 2026 in Warschau/Polen steht fest. Wie berichtet ist Deutschland wieder mit zwei Teams vertreten. Die Damen müssen in Gruppe C zunächst gegen China, Italien, Lettland und den Philippinen antreten. Die Herren bekommen es in Gruppe C mit den Niederlanden, China, Japan und Neuseeland zu tun. Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Hier die Übersicht über die Spiele der DBB-Teams: Website 3×3 World Cup 2026 Spielplan Damen Mo., 1. Juni 2026 12.30 Uhr: Deutschland – China 14.45 Uhr: Deutschland – Philippinen Mi., 3. Juni 2026 12.55 Uhr: Deutschland – Italien 16.40 Uhr: Deutschland – Lettland Fr., 5. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spielplan Herren Mo., 1. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Japan 17.30 Uhr: Deutschland – Neuseeland Mi., 3. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Niederlande 17.30 Uhr: Deutschland – China Fr., 5. Juni 2026 19.00 Uhr | 19.25 Uhr | 21.00 Uhr | 21.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

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